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Termine 2018


  2. 1. 2018 19.30 Uhr Erste Probe im neuen Jahr Kommentar

13. 1. 2018 12 Uhr Bläserklänge in Sankt Petri Kommentar

10. 2. 2018 12 Uhr Bläserklänge in Sankt Petri Kommentar

17. 3. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik zur Eröffnung der Freiluftsaison Kommentar

31. 3. 2017 16 Uhr Osterfeuer bei Rosa Kommentar

                   17.30 Uhr Treffen KK 18 Uhr Choralblasen vor der Kirche

                    anschließend Frühlingslieder beim Osterfeuer

14. 4. 2018 11 Uhr Osterstraße Standmusik Kommentar

21. 4. 2018 11 Uhr KK Pflanzenmarkt Kommentar

22. 4. 2018 10 Uhr KK Godi zum 30. Jubiläum von Pn Voigt Kommentar

  5. 5. 2018 11 Uhr Tibarg Eine kleine Maimusik Kommentar

  2. 6. 2017 11 Uhr KK Flohmarkt Kommentar

16. 6. 2018 11 Uhr City Standmusik Kommentar

24. 6. 2018 13 Uhr SK Sommerfest Kommentar

  7. 7. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik Kommentar

21. 7. 2018 11 Uhr Osterstraße Standmusik Kommentar

  4. 8. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik Kommentar

18. 8. 2018 11 Uhr Osterstraße Standmusik Kommentar

15. 9. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik Kommentar

22. 9. 2018 11 Uhr KK Flohmarkt Kommentar

13.10. 2018 11 Uhr Osterstraße Standmusik Kommentar

 2.11. 2018 16.30 Uhr Laternenumzug Kita Feldbrunnenstraße 66 Kommentar

 8.11. 2018 16.30 Uhr Laternenumzug Kita Emilienstraße Kommentar 

10.11. 2018 11 Uhr City Standmusik (einen Tag vor St. Martin) Kommentar

18.11. 2018 10.30 Uhr SK Ehrenmal und Friedhof zum Volkstrauertag Kommentar

25.11. 2018 10.30 Uhr Hamburg-Haus Eimsbüttel Kommentar

  1.12. 2018 11 Uhr Tibarg zum 1. Advent Kommentar

  4.12. 2018 19 Uhr Weihnachtsschmaus China-Restaurant Schnelsen Kommentar

  5.12. 2018 16 Uhr KK Seniorenweihnachtsfeier Kreuzkirche Gemeindesaal Kommentar

  8.12. 2018 11 Uhr Tibarg zum 2. Advent Kommentar

14.12. 2018 19 Uhr Waldsingen in Niendorf Kommentar

15.12. 2018 11 Uhr Tibarg zum 3. Advent Kommentar

16.12. 2018 15 Uhr KK Weihnachtsliedersingen für jung und alt

22.12. 2018 11 Uhr Tibarg zum 4. Advent

24.12. 2018 17 Uhr KK Christvesper


Vorschau auf 2019

26. 1. 2019 12 Uhr St. Petri

   2. 3. 2019 12 Uhr St. Petri

25. 5. 2019 11 Uhr Flohmarkt

Stand 15. 12. 2018


Die Kommentare zu 2017 und den früheren Jahren kann man unter Blog finden.

2. 1. 2018 Erste Posaunixprobe im neuen Jahr mit Rolf Scherer, Georg Rudolf Grell, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Wolf Schenke, Tobias Gabriel*, Tuba-Rolf Schmitzer, Jürgen Blankenburg, Erika Schöniger, Ernst-Dieter Langlott und Robert Hertwig. Wir spielen das Programm für unseren St. Petri-Auftritt durch. *Neu bei uns ist Tobias Gabriel. Seine Mail an Rolf Scherer: Sehr geehrter Herr Scherer, ich bin durch die Posaunix-Webseite auf Ihre Kontaktadresse gekommen. Ich hatte früher einmal längere Zeit Posaune (4. Stimme, Bass) in einem evangelischen Posaunenchor gespielt. Dies ist zwar schon einige Jahre her, aber gerne würde ich dies wieder aufleben lassen. Frage: Ist es möglich, einmal an einer Ihrer Proben teilzunehmen? Haben Sie Ihre Proben nach wie vor Dienstagabend in der Stellinger Kreuzkirche? Viele Grüße und ein gesegnetes neues Jahr 2018, Tobias Gabriel. 30.12.2017 17:36 zurück

13. 1. 2018 12 Uhr Hauptkirche St Petri. Das erste der beiden Bläsereinsätze in dieser großen Kirche mit ihrem langen Hall. Es sind gekommen in der Ersten Stimme: Rolf Scherer (kaum genesen von einem grippalen Infekt), Georg Grell und Jörg von Drigalski; in der Zweiten Stimme: Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger; in der Dritten Stimme: Erika Schöniger, Dieter Langlott und gelegentlich Robert Hertwig; in der Vierten Stimme: Jürgen Blankenburg, Wolf Schenke und Tobias Gabriel. Wir spielen aus der neuen Bläserfreude diese Stücke: 775, 770, 769, 765, 16, 83, 88, 97, 97-2, 196, 113, 114, hiernach machen wir eine kurze Pause, in der ich zu den Damen am Verkaufsstand gehe und von unseren beiden CDs ein paar Exemplare da lasse.  Wir fahren dann fort mit 123, 125, 127, 178, 179, 180, 183, 225, 248, 262, 274. Es gibt ein paar Zuhörer, die am Schluss etwas Beifall spenden. Wir spielen drei Zugaben und machen dann Schluss. Mir persönlich hat es trotz einiger Kleinigkeiten gut gefallen und freue mich auf das zweite Mal im Februar mit einem anderen Programm. Ich packe meine Sachen ein und lasse mir von Jürgen in meinen Posaunenrucksack helfen. Jürgen wird nun bis Ostern mit der Bläserei pausieren. Um 10.10 Uhr war ich von zu Haus mit dem Fahrrad losgefahren und um 15.20 bin ich zurück. zurück

23. 1. 2018 Probe. Dieter hatte am 20. Januar 75. Geburtstag und bat darum, einen Teil der Probe für einen Umtrunk abzuzweigen. Mit dabei sind Georg, Rolf, Maren, Heinz, Annelore, Wolf, Tobias, Erika, Robert und Dieter. War nett. Danke, Dieter.

10. 2. 2018 12 Uhr Hauptkirche St Petri. Das zweite der beiden diesjährigen Petrikonzerte. Diesmal sind mit von der Partie: Georg Grell, Jörg von Drigalski, Maren Eßmann, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Erika Schöniger, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Tobias Gabriel und Robert Hertwig. Wir spielen aus der Bläserfreude die Nummern 3, 26, 30, 48, 55, 59, 63, 66, 68, 74, 82, 95, 98, 99, 100, 103, 106, 111, 115, 117, 778-2, 790, 742 und 94. Auf Wunsch von Rolf mache ich Aufnahmen. Das Foto habe ich mit Selbstauslöser gemacht. Den Damen im Verkaufsraum bringe ich ein paar unserer CDs. Zu sechst gehen wir anschließend ins nahe gelegene Backhus und nehmen ein Heißgetränk zu uns. Anschließend fahre ich per Fahrrad nach Hause. zurück

Gemeindebrief 54 für die Zeit von März bis Mai 2018: Pastorin Gesina Bräunig kündigt ihr zweites Kind für Juni an und verabschiedet sich in die Elternzeit. Sie wird für zwei bis drei Jahre die Gemeinde verlassen und von Pastorin Rosemarie Wagner-Gelhaar vertreten, die das bereits im Sommer 2016 tat.

6. 3. 2018 Bei unserer Dienstagsprobe sehen wir, dass die Deckenbeleuchtung zum ersten Mal seit Langem komplett ist. Applaus!

17. 3. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik zur Eröffnung der Freiluftmusik mit Georg Grell und Rolf Scherer, 1. Stimme; Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger, 2. Stimme; Erika Schöniger und Rolf Schmitzer mit Posaune, 3. Stimme; Wolf Schenke und Robert Hertwig, 4. Stimme. Mit der heutigen Musik wollen wir den nahenden Frühling begrüßen. Es ist heute mit Minus einem Grad allerdings ziemlich kalt. Die Sonne scheint, ohne zu wärmen und es geht ein böiger Wind, der manchen Notenständer zum Umkippen bringt. Wir spielen aus der neuen Bläserfreude die Lieder 613-1, 361, 362, 364, 625, 365, 366, 367, 636, 368, 369, 370, 646, 371, 715, 716, und auf Wunsch noch einmal 364. Es bleiben hin und wieder ein paar Leute stehen, kaum jemand macht von den Liederzetteln Gebrauch. Es ist in diesem Jahr nicht viel anders als in den dreißig Vorjahren. 368 ist "Es tönen die Lieder". Es gelingt, ein paar Leute für diesen Kanon zu drei Stimmen einzuteilen und spontan aufzuführen. Die Bläser spielen dazu als Ostinato den vierstimmigen Satz ohne Erste Stimme. Passanten betrachten uns mit amüsiertem Interesse. Das gibt es eben nur in Hamburg-Niendorf. Um 12 Uhr machen wir Schluss. Eine eiskalte Stunde ist genug. zurück

31. 3. 2018 16 Uhr Es ist Karsamstag oder wie wir hier in Hamburg sagen: Ostersonnabend. Der Tag für Osterfeuer. Ich habe Ursula Neuschild-Kiesel, genannt Rosa, im Vorfeld gefragt, ob sie in diesem Jahr wieder ein Feuer machen wird. Sie hat trotz ihrer Beeinträchtigung mit dem schlimmen Knie zugestimmt. Leider ist das Wetter ziemlich eklig. Es regnet, es graupelt, es ist selbst für diesen letzten Märztag zu kalt. Gestern schien noch die Sonne. Heute ist es das Gegenteil. Das Osterfeuerchen lodert so vor sich hin. Es kommen Wolf, Tuba-Rolf mit Posaune, Rolf mit Trompete, Heinz, Georg, Dieter und Robert. Wir stellen uns unters Dach und sind dort gut geschützt. Wegen des miesen Wetters spielen wir aus der vorigen, der sechsten, Ausgabe der Bläserfreude die Nummern 647, 646, 650, 364, 651 und 656. In der kurzen Pause gönne ich mir einen Becher Kaffee und zwei Kuchenstücke. Anschließend geht es weiter mit 676, 677, 686 und 742. Wir packen ein, verabschieden uns, nehmen einen dankbaren Applaus entgegen und machen uns auf nach Stellingen.

Rosa schreibt in ihrer E-Mail: Wie immer sehr schön euer Auftritt. Ich hoffe, ihr seid nicht zu sehr ausgekühlt und konntet noch viele andere Menschen erfreuen. 100000000 Dank, Rosa 31.03.2018 20.47 - Am 2. 4. 2018 um 10:59 kommt eine E-Mail von Rosa: So großen Dank. An Ostern war das Wetter ganz anders: Am Sonntag freundlich und etwas windig, am Montag noch freundlicher und in der Sonne richtig warm.

17.45 Uhr Stellinger Kreuzkirche am Wördemannsweg. In der Kirche findet ein Familiengottesdienst statt. Wir sollen spielen, sobald der Godi vorüber ist und die Gemeinde herauskommt. Wir stehen unterm Vordach vor dem Eingang zum Gemeindesaal, Tobias hat sich inzwischen zu uns gesellt, und spielen die fünf Osterchoräle 5, 6, 7, 8 und 9 aus der Bläserfreude. Dann wollen wir auf den  Rasen gehen, wo Herr Voigt das Feuer irgendwie entfacht hat, überlegen uns das aber, weil es dort sehr stark qualmt und stellen uns neben den Wurstgriller. Wir spielen ein paar Frühlingslieder: 361, 362, 363, 365, 366, 367 370 und 371. Es wird aber nicht frühlingshafter und so beenden wir unseren Auftritt. Eine Frau sagte, sie hätte die Lieder mitgesungen. Es sollte eine Gratiswurst geben. Als ich sie mir abholen will, ist keine fertig. Na, dann eben nicht. Ich packe ein und schwinge mich aufs Rad und fahre durch das nasse Schneegestöber nach Schnelsen-Burgwedel. zurück

14. 4. 2018 11 Uhr Osterstraße gegenüber von Karstadt auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz. Es regnet ganz leicht. Wir sind zu siebt mit Georg und Heinz in der Ersten Stimme; Annelore, 2. Stimme; Dieter und Robert, 3. Stimme; Wolf und Tuba-Rolf mit Posaune, 4. Stimme. Wettervorhersage und ein Blick aus dem Fenster sagen mir, dass es nicht klug sei, das schöne Buch zu verwenden. Flugs fertige ich zwei Faltblätter mit je acht Chorälen und Frühlingsliedern an. Die können gern nass werden. Ein paar Leute bleiben stehen und hören zu. Zum Mitsingen ist man nicht bereit, gibt aber gern Beifall und sonst noch was. Meine Liederzettel bleiben unangetastet. Der Regen wird mehr und es ist ziemlich kalt. Wir spielen eine Stunde, dann reicht es uns. Wir packen ein und brechen auf. Dieter ist auch mit dem Rad gekommen. zurück

15. 4.2018 10 Uhr Konfirmation in Elm mit Kollau Brass: Heinz mit Margret, Annelore, Erika, Robert. Wir fahren um 8 bei Heinz los und kommen ungefähr um 9.15 Uhr in Elm an. Nach und nach treffen die Elmer Bläser Helga, Klaus, Horst und später Olaf ein. Gerd Heibutzki spielt heute nicht mit. Er hat genug mit dem Gottesdienst und der Konfirmation zu tun. Seine Frau Beate ist anderweitig beschäftigt und fällt ebenfalls aus. Die Organistin begrüßt uns. Es gibt einen Chor bestehend aus acht Frauen. Acht Jungen und drei Mädchen werden eingesegnet. Die Elmer Kapelle ist gut gefüllt. Wir spielen das Programm recht ordentlich, die Gemeindelieder im Wechsel mit der Organistin. Bei zwei Liedern sogar mit dem Choralvorspiel bzw. mit der Intonation. Nach dem Gottesdienst spielen Heinz, Helga, Erika, Annelore und Robert wegen des andauernden Regens noch ein paar Choräle unterm Vordach des Gemeindehauses. Gerd hatte einen durchaus essbaren Kartoffelsalat zubereitet und dazu Würstchen heiß gemacht. Nach einer Plauderstunde brechen wir nach Hamburg auf, wo wir um 14.45 Uhr ankommen.

19. 4.2018 18 Uhr KollauBrass ASB-Haus Bläserkonzert mit Heinz, Walter, Annelore, Erika und Robert. Wir spielen aus der Bläserfreude 361, 365, 285, 284, 212, 210, 88 und 89. Aus Württembergs Bläsermusik 2017 die Seiten 4, 6 und 7 und Seite 22. Wieder aus der Bläserfreude: 125, 203, 216, 119, 123, 140, 141 und 439. Fünf Personen hören uns zu. Eine Frau steckt mir einen Zehn-Euroschein zu, den ich an Heinz weitergebe Um 19.10 Uhr ist das Konzert beendet. Es hat  den Zuhörerinnen wohl recht gut gefallen.

21. 4.2018 11 Uhr Pflanzenmarkt auf dem Parkplatz vor der Kreuzkirche mit Heinz Schöniger, 1. Stimme; Maren Eßmann, 2. Stimme; Erika  Schöniger und Robert Hertwig, 3. Stimme; Annelore Heibutzki und Tobias Gabriel, 4. Stimme. In den Tiefsätzen spielt Robert die Melodie. Unser Programm: Bläserfreude 613-1, 598, 377, 375, 376, 68, 74, 82, 219, 221, 301, 302, 371,720, 721, 736, 737 und 739. Als Gabriele kurz bei uns stehen bleibt, frage ich sie, ob wir nur für sie den Kanon EG 583 Jubilate Deo spielen dürfen. Sie stimmt freudig zu, ist er doch leider nicht für den morgigen Festgottesdienst berücksichtigt worden. Wir spielen zwei Durchgänge und sie ist leidlich zufrieden. Gewiss, sie hätte es wohl lieber gesehen, wenn die Gemeinde daran teilnehmen würde. Unsere Pflanzenmarktmusik dauert genau eine Stunde und wir machen um 12 Uhr Schluss. Wir stellen noch für morgen gemeinsam die Stühle neben dem Taufbecken auf. Ich rechne mit neun Teilnehmern. Danach gehe ich zu der netten Frau mit den Marmeladen und kaufe ihr fünf Gläser ab. Sie ist 82 Jahre alt, hat Krebs und ich weiß nicht, ob ich sie noch einmal wiedersehen werde. zurück

22. 4. 2018 10 Uhr Festgottesdienst in der Kreuzkirche. Gefeiert werden dreißig Jahre Pastorinnentätigkeit von Gabriele Voigt und gleichzeitig die Fertigstellung der Renovierungsarbeiten an der Kreuzkirche. Gabriele wollte ganz gern die Bläser dabei haben. Den Wunsch wollte ich ihr gern erfüllen,war sie es doch, die uns vor zwölf Jahren die Möglichkeit gab, mit unseren Proben fortzufahren, nachdem wir die Gesamtschule Niendorf wegen der hohen Miete verlassen hatten. Es kommen: Georg, Jörg, Heinz, Annelore, Erika, Dieter, Tobias, Wolf und Tuba-Rolf. Ich spiele praktisch nicht mit und gebe lediglich die Einsätze. Predigt: Propst Melzer, es wirken ferner mit: Rosemarie Wagner-Gehlhaar, Brigitte Wellner und Jörg Fey und Anka Willamowius vom Kirchenvorstand. In der Vorbereitung war es wie immer äußerst mühsam, die Lieder zu bekommen und mit Hans-Christoph den Ablauf abzustimmen. Kurz vor Beginn, wird alles abgesprochen: Er spielt die Intonationen und die erste Strophe der Gemeindelieder, wir die zweite, er die dritte und wir ggfs. die vierte. Das klappt sehr gut. Wir spielen als Einleitung Anton Bruckners Locus iste (591), nach den Abkündigungen Lelia Morris Lied Nearer, still nearer, close to thy heart (106) und zum Ausgang Daniel Raus Kleiner Einzug (601-2) und danach noch EG 583 Jubilato Deo. Es gibt noch einen Empfang, eine Gulaschsuppe und eine Käseplatte. Ich hatte schon gefrühstückt und habe keinen Appetit und fahre nach Hause. zurück

Eine E-Mail von Gabriele Voigt: Lieber Robert, von mir kommt auch ein dicker Dank für gestern. Ihr habt sehr schön gespielt, in jeder Hinsicht. Auch deine Einsätze waren sehr klar und für alle verständlich. Ich habe sehr positive Rückmeldungen erhalten. Ich hoffe, ihr hattet auch viel Freude. Und ich danke nochmals für den Pflanzenmarkt und "Mein Jubilate". Es passte sehr schön zur Stimmung und zum Sonnenschein. Liebe Grüße, Gabriele 23.04.2018 17:12


Aus der Gruppe, und ganz besonders von Rolf Schmitzer, wurde der Wunsch laut, aus unserem angesammelten Geld einen gewissen Betrag zu spenden. Am liebsten für Obdachlose. Ich wandte mich ans Niendorfer Wochenblatt, das mir das Winternotprogramm der evangelischen Kirchengemeinde Niendorfs am Sachsenweg empfahl. Ich nahm Kontakt auf und das Wochenblatt brachte am 2. Mai 2018 diesen Artikel:

Maimusik mit Spende Posaunix übergibt Obdachlosenhilfe 500 Euro. Mit Musik Gutes tun mag das Motto des Hamburger Posaunenchors Posaunix lauten. Am Sonnabend, 5. Mai, sind die Bläser um 11 Uhr wieder auf auf dem Tibarg zu hören. - Im Rahmen dieser kleinen Maimusik werden 500 Euro an den ehrenamtlichen Helferkreis der Niendorfer Obdachlosenhilfe übergeben. "Bei unseren Standmusiken geben einige Zuhörer hier und da ein paar Münzen und da kommt mit der Zeit einiges zusammen", so Robert Hertwig von Posaunix: "Wir wollen mit unserer Musik nicht reich werden und geben es gern für einen guten Zweck ab."Die Erlöse kommen unter anderem der Ausstattung der zwei Niendorfer Wohncontainer für Obdachlose zugute. kh. >Maimusik mit Posaunenchor Posaunix, Sa., 5.5., 11 Uhr, Tibarg, Niendorf. www.posaunix.de

Siehe auch: https://www.kirche-in-niendorf.de/aktuell/nachrichten/detail/nachricht/bericht-vom-winternotprogramm.html


5. 5. 2018 11 Uhr Tibarg vor Bäckerei Junge mit Georg, Jörg, Maren, Heinz, Annelore, Wolf, Tuba-Rolf, Erika, Dieter und Robert. Eine Weile vorher kam Silke Scherer und gab mir einen Briefumschlag mit etlichen Geldscheinen, die ich nicht zähle. Es werden 500 Euro sein, wie mit Rolf abgesprochen. Er selbst fühlt sich zu schwach, um selbst zu kommen. Wie das wohl noch werden soll. Frau Katrin Hainke vom Niendorfer Wochenblatt ist mit Fotoapparat und ihren beiden Zwillingen gekommen, außerdem ein Mann  von der katholischen Kirche St. Gabriel aus Eidelstedt und drei Frauen von der evangelischen Verheißungskirche am Sachsenweg. Ebenso Frau Ebel, geb. Bornkast, die uns sehr gern bei Wind und Wetter zuhört und heute bei strahlendem Sonnenschein auf ihrem Rollator sitzt. Ihrem Vater gehörte einst der Schnelsener Bornkasthof, in dem sich seit etlichen Jahren Joks Steakhaus befindet. Ich habe mal wieder ein Liederblatt mit einigen Mailiedern mitgebracht und auf ein Mitsingen gehofft. Allerdings ist kein Gesang zu hören. Vielleicht sind wir Bläser ja auch ein wenig zu laut. Wir spielen aus der Bläserfreude die Stücke 613-1, 89, 375, 377, 379, 380, 371, 373 und 68. Nach dem Mailiedersingen, ist die Spendenübergabe, dann macht Frau Hainke ein Foto von der Spendenrunde und von den Bläsern. Anschließend spielen wir unseren Programmzettel zuende: 599, 613, 646, 647, 640, 732, 733, 734, 735, 742 und 743. Um 12.10 Uhr sind wir fertig und packen ein. Das Besondere heute war eindeutig die Spendenaktion. Das haben wir bisher so noch nicht gemacht. Mal sehen, wie das Niendorfer Wochenblatt demnächst darüber schreibt. Jürgen und Ingrid Blankenburg haben zugehört. Jürgen, 83, hat seine Posaune hervorgeholt und will ab Ende des Monats Mai wieder mitspielen. zurück

Am 9. 5. 2018 erscheint dieser Bericht mit Foto beides von Katrin Hainke einer Reporterin des Niendorfer Wochenblatts: Mit Musik Gutes getan Posaunix spendet seine "Gage" für Obdachlose. Regelmäßig steht Posaunix auch auf dem Tibarg und sorgt mit fröhlichen Bläserklängen für ein Lächeln auf den Gesichtern der Passanten, animiert sie zum Mitsingen und so mancher Euro landet am Ende dann in einem aufgeschlagenen Posaunenkoffer. - Beabsichtigt ist das nicht, aber willkommen, denn Posaunix spendet das Geld. Diesmal war Niendorf an der Reihe und bei der kleinen Maimusik am vergangenen Sonnabend auf dem Tibarg übergab Robert Hertwig im Namen des Posaunenchors 500 Euro an Vertreter der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Niendorf sowie der katholischen Gemeinde Sankt Ansgar. "Beide Kirchengemeinden nehmen seit vielen Jahren am Hamburger Winternotprogramm teil und stellen von November bis Ende März Wohncontainer auf ihrem Gelände auf. Die Spende kommt den dort jeweils untergebrachten Gästen zugute", freut sich Pastorin Maren Gottmann. Auf Nachfrage gab das Niendorfer Wochenblatt Posaunix den Hinweis, dass die "Erlöse" aus den Auftritten für die Obdachlosenhilfe eine gute Sache seien und vermittelte den Kontakt zur Niendorfer Kirchengemeinde. "Wir freuen uns, dass wir mit unserer Musik gleichzeitig auch etwas Gutes tun können", so Robert Hertwig. - Also beim nächsten Gratis-Auftritt: Gern mal einen Euro locker machen. Der tut gut! kh

29.5.2018 15 Uhr Von Rolf Scherer eine Kassette mit unserem Geld abgeholt.

  2. 6. 2018 11 Uhr Flohmarktblasen auf dem Parkplatz vor der Kreuzkirche am Wördemannsweg in Hamburg-Stellingen. Es kommen Georg, Annelore, Erika, Tobias, Wolf, Tuba-Rolf und Robert. Wir spielen aus der Bläserfreude die Nummern 613-1, 43, 39, 54, 68, 193, 195, 196, 197, 199, 200, 205, 206, 208, 219, 663, 860 und 743. Das dauert ziemlich genau eine Stunde. Mit dem Wetter haben wir Glück: Der morgendliche Regen hat kurz vor unserem Beginn aufgehört. Beteiligung und Besuch sind vermutlich wegen des ungewissen Wetters etwas schwach. Am Schluss kommt Pn Voigt und lädt zu einer Bratwurst ein. Georg und ich holen uns eine, die anderen verkrümeln sich. zurück

16. 6. 2018 11 Uhr Hamburger Innenstadt mit Georg, 1. Stimme; Maren, 2. Stimme; Tobias und Robert, 3. Stimme; Wolf, Jürgen und Tuba-Rolf, 4. Stimme. Eigentlich wollte ich vor dem PREGO stehen. Das geht wegen deren Außengastronomie nicht. Wir gehen etwas weiter hin zum Gebäude, in dessen hinterem Teil sich das Burgerrestaurant befindet. Wir stellen uns auf und nach dem ersten Stück kommt eine Frau und sagt, dass sie sich von uns bei der Arbeit gestört fühle und ob wir überhaupt eine Genehmigung hätten. Als sie weg ist, spielen wir noch ein zweites Stück, packen unsere Sachen zusammen und gehen auf die andere Seite der Mönckebergstraße, Ecke Barkhof neben Elsner Schuh. Mit Elsner Schuh ist es vorbei, da stören wir zur Zeit niemand. Wir spielen 613-1, 24, 27, 66, 68, 106, 123, 125, 127, 142, 156, 171, 172, 173, 178, 179, 537, 538, 407 und 739. Eine Frau fragt mich, ob wir was mit dem Tag der Musik zu tun haben. In der Tat, sage ich. Ich hatte auch ein A4-Plakat gemacht, das aber stets unlesbar bleibt, weil es sich im Wind hin und her dreht. Kurze Zeit tröpfeln ein paar mickrige Regentropfen auf meine Bläserfreude. Nichts von Bedeutung. Um 12.10 Uhr ist eine Stunde herum und wir packen ein. Ich packe meine Rückwärtsposaune in den Gigbag und Noten, Notenständer, Tablett und Tabletthalter nebst Sammeltopf in den Fahrradkoffer und mache mich auf den Heimweg. zurück

24. 6. 2018 13 Uhr Gemeindefest an der alten Stellinger Kirche mit Georg, Jörg, Maren, Dieter, Robert, Wolf und Tobias. Wir spielen ein reines Volksliederprogramm aus unserer Bläserfreude: 315, 303, 304, 305, 306, 307, 308, 314, 316, 317, 318, 324, 325, 327, 330, 331, 333, 339, 342 und 344, stets hoch, tief, hoch. Die ältere Dame hinter uns ist begeistert und singt kräftig mit. Unser Vortrag dauert 45 Minuten und lässt mir Zeit, eine Schinkenwurst und ein Stück Kuchen zu essen. Wir sitzen eine Weile nett beieinander. Ich gehe in die Kirche, um einen Blick auf die neue Orgel zu werfen. Das ist jedoch nur vom vorderen Kirchenschiff aus möglich, die Tür zur Orgelempore ist abgeschlossen. Von unten sieht der Orgelprospekt wie eine sehr große Schrankwand aus. Ich steige auf mein Fahrrad und radle zurück nach Schnelsen. zurück

29. 6. 2018 20.00 Uhr Adventskirche Schnelsen. Konzert des Schnelsener Posaunenchors unter der Leitung.von Holger Mau. Ich zähle 17 Bläser und Bläserinnen. Das sind für diese kleine Holzkirche viel zu viele. Ich schätze die Besucherzahl auf 50. Eine Frau spricht ein paar freundliche Worte der Begrüßung und bemerkt, dass Holger bereits seit 25 Jahren den Chor führt. Er macht das gut. Er hat sich einen Bigbandsound geschaffen, überwiegend mit kantigen Rhythmen. Das muss man mögen. Ein paar Lieder sollen mitgesungen werden. Die armen Konzertbesucher kommen gegen das gewaltige Blech nicht an. Ich versuche es gar nicht erst. Holger lässt alle Strophen gleichförmig durchspielen. Das ist ein wenig öde. Nach einer Stunde ist Schluss; es gibt das Vaterunser und den Segen. Ich sehe Ekkehard Banas und Jürgen Mau, Holgers Vater. Mit den beiden habe ich damals gemeinsam im Schnelsener Posaunenchor geblasen und mit Vido Behrens, der heute noch dort spielt.

2. 7. 2018 19.00 Uhr Verheißungskirche Niendorf. Sommerkonzert des Niendorfer Posaunenchors und gleichzeitiger Abschied von Björn Herold, der die Bläser vor knapp vier Jahren von Alexander Gerstenberg übernommen hatte. Die choreigenen Bläser waren wohl in der Minderzahl, Björn hatte zahlreiche auswärtige Bläser zum Mitmachen gewinnen können. Ich zähle 18 Damen und Herren, zuzüglich fünf Kinder. Es erklingt ein buntes Programm, an dessen Ende Björns Nachfolger vorgestellt wird, dessen Name ich nicht verstanden habe. Ich spreche kurz mit Maren Gottmann und Daniel Rau, der ebenfalls aushalf. - Nachtrag vom 27.10.18: Im Niendorfer Wochenblatt finde ich einen Konzerthinweis, in dem der Name zu lesen ist: Andrii Shparkyi. Er ist 35 Jahre alt und hat in Odessa/Ukraine und Hamburg studiert. Neben seiner Arbeit als Lehrer am Konservatorium spielt er bei den Braunschweiger Philharmonikern und anderen Orchestern. Er gibt am 28.10.2018 um 17 Uhr zusammen mit Kirchenmusikerin Gudrun Fliegner ein Konzert für Posaune mit Orgel und Klavier in der Barockkirche am Niendorfer Markt.

Probe am 3.7.2018 Annelore und Erika sind aus dem Urlaub zurück. Annelore berichtet, dass Heinz sich einen Stent setzen lassen musste. Er hatte schon seit Längerem Beschwerden. - Wolf liest einen Text von Rolf Scherer vor. Und der hört sich nicht gut an.

7. 7. 2018 11 Uhr Tibarg-Mitte vor Café Junge. Standmusik mit Georg, Jörg (hat heute 25. Hochzeitstag), Annelore, Erika, Tobias, Dieter, Wolf, Jürgen, Tuba-Rolf und Robert. Ich habe für heute einige kirchliche Lieder und danach Volkslieder ausgesucht. Wir spielen 21, 26, 29, 39, 68, 80, 82, 83, 333, 339, 344, 345, 399, 401, 405, 506, 538, 543, 742, 407 und 612. Es wird eine schöne Stunde mit zahlreichen dankbaren Zuhörern, darunter sind viele junge Eltern mit ihren Kindern. Es ist zwar sonnig, der recht starke Wind ist aber doch ziemlich lästig. zurück

21. 7. 2018 11 Uhr Eimsbüttel, Fanny-Mendelssohn-Platz: Sommerliche Standmusik mit Georg und Annelore, 1. Stimme; Maren und Heinz, 2. Stimme; Erika und Dieter, 3. Stimme; Jürgen, Tuba-Rolf und Robert, 4. Stimme. In den Tiefsätzen spielen Dieter und Robert die Melodie. Wir spielen aus der Bläserfreude exakt eine Stunde lang diese Nummern: 613-1, 23, 27, 62, 63, 64, 67, 68, 115, 118, 119, 120, 318, 331, 345, 301, 401, 508, 509, 510, 556, 659. Ein paar Zuhörer haben sich auf den Terrassenstufen niedergelassen und hören zu. Ein paar Müttern mit ihren kleinen Kindern bieten wir einige Kinderlieder an. Das Wetter könnte nicht besser sein. zurück

24. 7. 2018 21.00 Uhr Probe. Tobias Gabriel kommt, um sich von uns zu verabschieden. Er geht zunächst für zwei Jahre nach Schanghai und nimmt Familie und Hausstand mit. Er arbeitet bei Schindler, dem weltweit zweitgrößten Hersteller von Aufzügen und Fahrstühlen. Es hat ihm bei uns gut gefallen und er bedauert, nicht schon früher zu uns gekommen zu sein. - Bei der Gelegenheit teilt Jürgen mit, dass er eine Weile nicht kommen wird. Weder Georg noch Dieter haben von Rolf Scherer gehört. Dort geht niemand ans Telefon.

31. 7. 2018 19.30 Uhr Probe. Sybille kommt mit Maalaa nach langer Unterbrechung wieder dazu. Sie hatte vor über einem Jahr einen schweren Autounfall. Sie ist froh, soweit wieder hergestellt zu sein, dass sie an der Probe teilnehmen kann, möchte sich aber Auftritte, bei denen sie über eine Stunde lang stehen muß, noch nicht zumuten. Wir sind jedenfalls froh, daß sie wieder bei uns sein kann.

4. 8. 2018 11.00 Uhr Tibarg vor REWE mit Georg, Heinz, Annelore, Wolf, Dieter, Erika und Robert. Für heute habe ich ein komplett afrikanisches Programm ausgesucht. Nach dem 21. 7. ist dies die zweite außerplanmäßig eingeschobene Sommermusik. Wir spielen der Reihe nach aus der Bläserfreude von 267 bis 288. Es klappt überwiegend gut. Es hätte mehr Publikum da sein können. Immerhin hat es einen Hinweis im Wochenblatt gegeben. Eine Frau kommt zu mir und sagt, dass sie uns immer sehr gern zuhört, ganz gleich, ob wir im Winter oder Sommer spielen.  Für solche Menschen machen wir das doch! Eine andere Frau kommt aus dem Frisörladen XL Cut Company und möchte wissen, wie lange wir noch spielen wollen. Sie könne sich mit ihren Kundinnen nicht gut verständigen, wenn die ihre Trockenhauben aufhaben und wir dann auch noch Musik machen. Ich sage: das wird wohl noch zehn Minuten dauern. Tatsächlich sind es zwanzig. Über die Frisörfrau wiederum regt sich eine Zuhörerin auf und gibt ihr ordentlich Kattun: So eine schöne Musik, das ist ja unerhört! Kurz vor Schluss taucht Rolf Scherer auf. Er will bald wieder bei den Proben mitmachen. Georg verabschiedet sich für die nächsten zwei Wochen. Das kriegen wir wohl auch noch hin. zurück

14. 8. 2018 19.30 Uhr Rolf Scherer kommt nach längerer Abwesenheit zur Probe und hält die zwei Stunden mit kurzen Unterbrechungen durch.

17. 8. 2018 13.30 Uhr Beisetzung von Klaus Hartmann (88), einem Stellinger Gemeindemitglied. Georgs Frau und Frau Hartmann haben bei den Neendörpers gesungen, daher kennen sie sich. Von Pn Voigt kam ebenfalls Frau Hartmanns Wunsch, ein paar Bläser zu bitten, sowohl im Gedenkgottesdienst in der alten Stellinger  Kirche als auch am Urnengrab einige Stücke zu spielen. Das haben Georg und ich dann getan. In der Kirche lassen wir auf besonderen Wunsch "Dat du mien Leevsten büst" erklingen. Bei der Gelegenheit kommen wir in den Genuß, die neue Orgel zu hören. Überschlagsweise zähle ich 60 Personen. Am Urnengrab auf dem Stellinger Friedhof spielen wir Nun laßt uns gehn und treten, Ich bete an die Macht der Liebe, Die Sach' ist dein, Herr Jesu Christ und abermals Dat du mien Leevsten büst. Frau Hartmann gibt uns keinen Bläserlohn. Um 14.45 Uhr sitze ich im Auto und beiße in meine mitgebrachte Klappschnitte. Danach überlasse ich mich dem sehr dichten Wochenendverkehr der Kieler Straße. 23.10.2018 Nach der Probe gibt mir Georg einen Zwanzigeuroschein. Er hat ihn seinerzeit von Frau Hartmann bekommen und völlig vergessen. Nun hat die liebe Seele Ruh'.

18. 8. 2018 11 Uhr Fanny-Mendelssohn-Platz Standmusik mit Georg und Jörg, 1. Stimme; Heinz, 2. Stimme; Dieter und Tuba-Rolf mit Tenorposaune, 3. Stimme, Robert mit Rückwärtsposaune, 4. Stimme. Dieter spielt im Tiefsatz die Melodie. Wir spielen aus der Bläserfreude 33, 35, 42, 46, 77, 84, 142, 156, 171, 179, 180, 314, 315, 318, 330, 333, 339, 343, 399, 401, 510, 514, 516, 538 und 742. Etliche Leute, einige mit kleinen Kindern, sitzen auf den Terrassenstufen und hören uns zu. Das Wetter ist gut: sonnig, manchmal weht eine kleine Bö die Buchseiten um, aber das ist nicht weiter schlimm. Die Stimmung ist gut. Einmal kommt ein alter Mann mit langem weißen Haar und spricht auf Georg ein. Er sagt was von "das haben sie bei den Nazis auch gespielt". Damit meint er wohl die Volkslieder. Nachdem er das los ist, hinkt er von hinnen und wir können ungestört weiterspielen. Nach gut einer Stunde sind wir fertig und ich schwinge mich aufs Fahrrad, um nach Hause zu radeln. zurück

15. 9. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik vor Café und Bäckerei Junge, neben Blume 2000 mit Georg, Annelore, Erika, Tuba-Rolf mit Baßposaune und Robert mit Posaune und Quartventil, etwas später Rolf Scherer, der nach längerer Zeit wieder mit dabei ist. Möge es so bleiben. - In der Nähe haben Bündnis 90 - Die Grünen einen Infostand eingerichtet. Zwei Udel stehen daneben. Wir spielen 613-1, 25, 30, 35, 52, 56, 58, 59, 105, 248, 107, 108, 117, 541, 120, 281, 742. Damit ist eine Stunde herum. Wir kriegen meinen Zettel nicht ganz fertig. Das liegt zum Teil auch daran, daß zwei Frauen Sonderwünsche hatten. Die eine hätte gern Swing low sweet chariot etwas früher gehört, weil sie den Bus noch kriegen wollte und die andere wünschte sich den Hamborger Veermaster so sehr, was ich ihr nicht abschlagen mochte. Mit dem Wetter haben wir Glück: Es ist zwar windig, aber es bleibt in dieser Stunde trocken. Merke: Auch mit nur sechs Leuten kann man den Niendorfern eine kleine Wochenendfreude machen. zurück

22. 9. 2018 11 Uhr Flohmarkt auf dem Parkplatz vor der Stellinger Kreuzkirche. Vor den Kirchturm stellen sich Rolf, Georg, Maren, Heinz, Dieter und Robert. Wir spielen aus der Bläserfreude diese Lieder: 301, 302, 303, 304, 305, 308, 314, 318, 324, 325, 330, 336, 337, 340, 343, 344, 537, 538, 543 und 407. Die meisten hoch, tief, hoch, wobei Robert die Melodie im Tiefsatz spielt, der Baß ist dann eben nicht zu hören. Das geht auch. Nach einer Stunde haben wir das Programm durchgespielt. Hin und wieder gibt es etwas Beifall. Der Flohmarkt ist ganz ordentlich bestückt, es gibt auch Publikum. Dieter kauft ein ziemlich großes Bild. Wir gehen noch rein und ich lasse mir eine Suppe geben. Für Charlotte kaufe ich ein paar Kuchenstücke. Wir haben heute 51. Hochzeitstag. zurück

Elbe Wochenblatt für Hamburg Eimsbüttel vom 10. Oktober 2018 auf Seite 2 Thema der Woche unter anderem: Posaunix live in concert. EIMSBÜTTEL. Die Straßenmusiker der Bläsergruppe "Posaunix" spielen am Sonnabend, 13. Oktober ab 11 Uhr auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz bekannte und beliebte Volkslieder zum Mitsingen. EW

13. 10. 2018 11 Uhr Fanny-Mendelssohn-Platz in Eimsbüttel: Standmusik mit Georg und Jörg: 1. Stimme; Maren und Annelore: 2. Stimme; Erika, Dieter und Robert: 3. Stimme; Wolf, Jürgen und Tuba-Rolf: 4. Stimme. Wir spielen diese Volkslieder aus der Bläserfreude: 613-2, 301, 302, 304, 308, 317, 324, 405, 330, 333, 344, 275, 371, 537, 538, 513 und 743. Ein Mann wünscht sich abermals "Steig auf, du roter Adler" (hatte er vor ein, zwei Jahren schon einmal haben wollen), eine Frau will gern "Kumbajah" hören und eine andere Dame wünscht sich "Auf Wiedersehn". Die Stimmung ist gut, ich höre Gesang. Was will man mehr? Ich hatte Liederzettel ausgelegt. Nach einer Stunde ist es dann genug und wir packen ein. Die Zuhörer hätten wohl gern noch mehr gehört, aber unser Spiel ist fertig. Das Wetter ist bestens, sonnig, warm, windstill. Damit ist es wohl demnächst vorbei. zurück

16. 10.2018 19.30 Albrecht Nehls kommt nach längerer Zeit wieder zur Probe.

28.10.2018 17 Uhr Kirche am Markt. Konzert: Orgel trifft... Posaune. 18. Veranstaltung der Reihe "Orgel trifft . . ." Andrii Shparkyi, Posaune, Gudrun Fliegner, Orgel und Klavier. Es erklingt ein einstündiges Programm mit Werken von Bach, Telemann, Liszt, Sandström, Castérède, Ojakjaer, und einem James Bond-Medley. Das zahlreich erschienene Publikum ist begeistert und erklatscht sich eine Zugabe. Der Posaunist schaut freundlich, sagt aber nichts. Die Ansagen macht Frau Fliegner. Mir hat das Konzert gut gefallen. Shparkyi spielt ausgezeichnet, kann man nicht anders sagen. Von der Seite der Niendorfer Kirchengemeinden: Der 35jährige Posaunist Andrii Shparkyi studierte in Odessa in der Ukraine (Diplom) und in Hamburg (Konzertexamen). Neben seiner Tätigkeit als Lehrer am Konservatorium spielt er bei den Braunschweiger Philharmonikern und anderen Orchestern. Seit August leitet er den Posaunenchor und unterrichtet die Jungbläser der Kirchengemeinde Niendorf.

2. 11. 2018 17.30 Uhr Laternenumzug der Elbkinder-Kita Feldbrunnenstraße 66 mit Georg, Jörg, Dieter, Wolf und Robert. Wir gehen unter Polizeischutz mit circa 80 Kindern und ihren Eltern los und durch die Binderstraße und die Heimhuder Straße bis zur Moorweide, wo die Kinder der Dependance Neue Rabenstraße zu uns stoßen. Wir spielen den ganzen Weg die Lieder Laterne, Laterne, Ich geh mit meiner Laterne, Licht in der Laterne, Durch die Straßen und Bruder Jakob, das von den Kindern als Jack o Lantern gesungen wird. Das alles spielen wir dann auf der Moorweide auch wieder und natürlich auch auf dem Rückweg. Das dauert so seine Zeit und reicht dann auch. Frau Katja Naujoks, die uns engagiert hatte, ist zufrieden mit uns. Von etlichen Eltern habe sie gehört, wie toll sie das fanden. Einen Umzug durch die Straßen haben sie zum ersten Mal gemacht. Vorher fanden sogenannte Lichterfeste in den Räumen der Kita statt. Ich bringe Dieter nach Hause und fahre mit Georg nach Schnelsen, wo er sein Auto abgestellt hat. Wolf war auch mit dem PKW da, Jörg mit dem Fahrrad. zurück

8. 11. 2018 17.30 Uhr Laternenumzug mit der Kita Emilienstraße. Es ist unser sechstes und wohl unser letztes Mal. Es kommen Georg mit Trompete, Dieter mit Tenortrompete, Tuba-Rolf und Robert jeweils mit Zugposaune. Wir sind etwas zu früh da und spielen uns auf der Eisentreppe ein. Allmählich füllt sich der Platz und wir bieten unsere Laterne- und Kinderlieder an. Ich hatte ein schmales Heft mit Liedern aus der dicken Bläserfreude gemacht. Um 17 Uhr setzt sich der Zug unter Begleitung der örtlichen Polizei in Bewegung von der Emilien- in die Tornquiststraße, in den  Doormannsweg und durch den Wehberspark zurück zur Kita. Der Rundgang dauert in etwa fünfzig Minuten. Wir spielen unentwegt die vier Lieder Laterne, Laterne, Ich geh mit meiner Laterne, Licht in der Laterne, Durch die Straßen auf und nieder aus dem Gedächtnis. Tuba-Rolf hat ein Notenheft mit der Baßstimme dabei. Zum Abschluss spielen wir Der Mond ist aufgegangen und Dat du mien Leevsten büst und schließlich wie immer: In Hamburg sagt man Tschüß. Mit dem Wetter haben wir Glück. Es ist warm und trocken. Viel zu warm für die Jahreszeit. Ich verabschiede mich von Regina Bokelmann, die demnächst in den Ruhestand geht. zurück

10. 11. 2018 11 Uhr Standmusik einen Tag vor dem Martinstag in der Innenstadt, Spitalerstraße neben Burgerking mit Petra Völkl und Georg Grell, 1. Stimme; Maren Eßmann und Jörg von Drigalski, 2. Stimme; Walter Wilmers mit Es-Altposaune und Robert Hertwig mit Rückwärtsposaune, 3. Stimme; Jürgen Blankenburg, Wolf Schenke und Tuba-Rolf Schmitzer, 4. Stimme. Petra und Walter spielen in einem Wilhelmsburger Posaunenchor. Sie waren 2017 auch dabei. Wir spielen aus dem Heft Martinsblasen SD 2307. Während wir spielen, bleiben Leute stehen und hören uns zu. Hin und wieder gibt es Beifall. Das Wetter ist novembrig, während wir unsere Kirchenlieder spielen, es bleibt aber trocken. Nach vierzig Minuten, wir haben eben Nr. 14 beendet, nähern sich zwei Polizisten, ein Mann und eine Frau und wollen mit Georg ein Gespräch führen. Georg deutet auf mich und ich rufe, "ich bin der Chef!" Der Polizist mit dem Namensschild Liedtke sagt, dass es einen Beschwerdeführer gebe und wir unverzüglich die Musik beenden müssen. Er fragt, ob mir bekannt sei, dass das Spielen auf Blechblasinstrumenten im Innenstadtbereich untersagt ist. Ich muss das wohl vergessen haben. Er notiert sich meine Angaben aus dem Personalausweis und meine Telefonnummer. Das war hiermit unser letzter Auftritt in der Innenstadt. zurück

Hallo Robert, hallo liebe Posaunenchor-Freunde, ich hoffe, alles läuft gut bei euch!! Wir sind wohlbehalten in Shanghai angekommen, und haben uns auch bereits sehr gut eingelebt. Der Sohn geht hier auf die deutsche-französische Schule, und hat bereits viele Freunde gefunden. Frau und Tochter genießen das Leben in der Stadt. Von meiner Arbeit her bin ich auch gut angekommen, und bekomme viele neue Eindrücke und Erfahrungen. Lediglich der Arbeitsweg ist etwas lang: 1.5h für eine Strecke (d.h. 3 Stunden am Tag für den Arbeitsweg). Naja, so ist das halt in einer asiatischen Metropole. - Ich muss immer mal wieder an euch denken, und lese mir dann ganz gerne den Blog vom Posaunix durch. Es ist schön zu sehen, welche Auftritte ihr so habt. Das mit dem Blechblasverbot in der Innenstadt ist allerdings schon etwas schockierend. Hätte ich nicht gedacht, dass diese Tradition nun untersagt wird? Das ist wirklich sehr schade. Ich hoffe dennoch, dass ihr euch davon nicht unterkriegen lasst, und weiterhin auf einem der vielen Anlässe spielt, auf denen Blechbläser nicht nur gerne gesehen sind, sondern ein wesentlicher Teil des Geschehens sind. Ich wünsche euch noch eine schöne Vorweihnachtszeit und viele erfolgreiche Auftritte. Bis bald, Euer Tobias Erhalten am 18.11.2018 06:04

18.11.2018 11 Uhr Am Ehrenmal hinter der alten Stellinger Kirche zum Volkstrauertag mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter, Wolf und Robert. Wir spielen 586 drei Strophen Wirf dein Anliegen hoch, tief, hoch mit dem Amen. Die Gemeinde kommt und hängt derweil die Kränze an die Mahnwand. Ich zähle 26 Personen ohne Pn Voigt. Die betet mit uns das Vaterunser und spricht den Segen. Der Mann aus der Verwaltung hält eine Ansprache. Abschließend spielen wir 587 Heilig, heilig, heilig. - Wir gehen zum Friedhof und stellen uns unter die blattlose Buche. Dort spielen wir diese Choräle aus der Bläserfreude: 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 28 und 29 jeweils drei Strophen hoch, tief hoch. Friedhofsbesucher zeigen sich erfreut über unsere Musik. Ein kleiner Junge bleibt ganz lange bei uns stehen und sieht und hört uns zu. Es ist trocken und kalt, so um vier Grad plus. Dieter, Jörg, Georg und Robert gehen in die Kirche und nehmen eine Tasse Tee oder Kaffee. Frau Voigt hatte dazu eingeladen. zurück

23.11.2018 Ich erhalte einen Brief von Heinz Schöniger, in dem er Erika, Annelore und mir mitteilt, dass er mit der Bläserei aufhört. Er war vor einigen Wochen schwer gestürzt und nimmt das als einen Hinweis, die Bläserei zu beenden. - Das ist sehr schade, und ich hoffe, dass er sich das noch mal überlegt.

25.11.2018 10.30 Uhr Hamburg-Haus Eimsbüttel am Doormannsweg zum 36. Weihnachtsbasar. Für uns ist es der neunzehnte. Es kommen 1. Stimme: Jörg, Georg, etwas verspätet; 2. St.: Annelore, Maren; 3. St.: Erika, Dieter, Robert; 4. St.: Jürgen, Wolf und Tuba-Rolf. Wir spielen zunächst draußen - es ist zwar mit 6 Grad etwas kalt, geht aber noch - diese Stücke aus der Bläserfreude: 219, 223, 227, 228, 247, 248, 253, 352, 355, 385, 395, 396, 398, 403, 399 und 407. Eine Stunde ist vorüber und wir machen eine Pause. Georg hat man die Gutscheine für wahlweise eine Bratwurst oder zwei Lose gegeben. Ich nehme eine Wurst. Ich drehe eine Runde, um die Auslagen der Aussteller zu betrachten. Eine Frau bietet Stempel an. Ich frage nach einem Stempel mit einer Posaune. Hat sie nicht. Na, dann nicht. Um 12 Uhr machen wir im Eingangsbereich weiter mit einem eher adventlich, weihnachtlichen Programm, ebenfalls aus der Bläserfreude, sehr zur Freude vieler kleiner Kinder und ihrer Eltern: 476, 477, 478, 480, 481, 483, 486, 491, 493, 502, 504, und 507. Dann ist diese halbe Stunde vorüber und wir packen ein. Ich fahre Dieter nach Hause. Es war sehr schön, hat gut geklappt und geklungen. zurück

28.11.2018 Von Dieter kommt die Nachricht, dass es bei ihm verengte Arterien gibt und er sich schonen muss. Demnächst soll er mit drei Stents versorgt werden. Dieter wird im Januar 77. Wir werden allmählich zu einer Rentnerband, oder sind wir es schon? - Etliche Tage später, am 10.12. sagt Dieter, dass er am 12.12. ins Albertinen-Krankenhaus kommen solle. Es müsse nun doch eine Bypass-OP vorgenommen werden. Drei Stents dürften nicht ausreichen. Danach muss er auf Station bleiben, komme vielleicht vor dem 24.12. nach Hause. Danach folgt eine Reha. Möge alles gut gelingen, Dieter!

1.12.2018 11.00 Uhr Niendorf Tibarg 44 vor der Blumen-Apotheke zum 1. Advent mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Jürgen, Wolf, Tuba-Rolf und Robert diese Lieder aus der Bläserfreude: 501, 476 bis 493, 498, 499, 504, 502, 503 und 507. Das dauert etwas mehr als eine Stunde. In den Tiefsätzen spielen Jürgen und Robert die Melodie. Es gab einen Hinweis im Wochenblatt, und es kommen etliche Zuhörer und paar Mitsängerinnen. Ich hatte dafür ein Textblatt ausgedruckt und ausgelegt. Gesang ist  allerdings nur in den Tiefsätzen zu hören. Man kennt das ja. Ich sehe und begrüße Manfred Dethloff, Uli Heinz und Hermann Tomfort. Ach ja, das Wetter war ganz ordentlich: trocken, windstill und mit ungefähr sechs Grad kühl, aber nicht zu kalt. zurück

4.12.2018 19.00 Uhr China Restaurant Schnelsen. Statt unserer üblichen Dienstagsprobe findet heute unser jährliches Weihnachtsessen statt. Ich habe es so früh im Dezember gelegt, weil ich für unser anstehendes Adventssingen in der Kreuzkirche am 16. 12. noch eine Generalprobe ansetzen möchte. Es kommen: Georg mit Antje, Jörg mit Beate, Wolf mit Ferdinande, Heinz mit Margrit, Robert mit Charlotte, Annelore, Erika, Jürgen, Dieter und Tuba-Rolf. In dem Raum findet eine weitere Veranstaltung mit sogar 16 Personen statt. Es ist ziemlich eng und laut. Das Essen ist wie immer gut, die Stimmung auch. Georg überreicht mir einen schönen Blumenstrauß mit Rosen und Gerbera. Es erklären sich drei Bläser bereit, um mit mir morgen bei der Seniorenweihnachtsfeier zu musizieren. Um 22.30 Uhr ist das Essen beendet. zurück

5.12.2018 16.00 Uhr Senioren-Weihnachtskaffee im Gemeindesaal der Stellinger Kreuzkirche mit Georg, Annelore, Wolf und Robert. Frau Voigt (Gabriele) begleitet die älteren Damen und Herren am Klavier als wir den Saal betreten. Wir werden begrüßt und ich stelle uns vor. Wir spielen die sechs Lieder 488, 493, 494, 483, 481 und 477. Zwischendurch wird dies und das vorgelesen oder angesagt. Als Abschluss und weil morgen der Nikolaustag ist, geben wir noch 476 zu Gehör. Wir werden zu unserem Kaffeetisch gebeten und erhalten von Gabriele vier Amaryllis, für jeden eine. Zum Abschluss beten wird das Vaterunser und empfangen den Segen. zurück

8.12.2018 11.00 Uhr Tibarg. Es regnet. Um unsere Bücher zu schützen, stellen wir uns unters Dach des Busbahnhofs. Es kommen Georg, Erste und Jörg, Zweite Stimme. Erika, Jürgen und Robert, Dritte, Wolf und Tuba-Rolf mit Posaune, Vierte Stimme. Jürgen wechselt zwischen Tenor und Bass und Melodie. Ohne Tuba klingt es ein wenig dünn, aber bei Regen schleppt sich Rolf nicht gern mit dem schweren Instrument ab. In dem zugigen Durchgang bleiben kaum Leute stehen. Antje Grell und zwei ihr bekannte Frauen und ein Mann, tun es dann doch und singen hin und wieder mit. Überraschend taucht Gerd Feldhusen auf und bringt eine Tüte mit Zimtsternen. Das ist ja nett. Danke, Gerd. Warum Jürgen "Muss man den noch kennen?" sagt, ist mir rätselhaft. Gerd hat es gehört und ist ebenfals befremdet. Silke Scherer holt ein paar Weihnachts-CDs. Rolf geht es immer noch sehr schlecht, sagt sie. Nach einer Stunde hören wir auf und gehen nach Hause. Im Wochenblatt stand zu lesen, dass zeitgleich der Niendorfer Posaunenchor der Verheißungskirche im Tibarg-Center spielt. Wie schön für ihn. - Georg und Jörg berichten, dass sie am traditionellen Altonaer Adventblasen teilgenommen haben. Es sollen 150 Bläser dagewesen sein. Ist ja nicht zu glauben.Tolle Oberstimmen, satter Tiefklang. Da können wir nicht mithalten. Bei uns fallen immer mehr Bläser aus. Man wird sehen, wie bzw. ob es weitergeht. zurück

13.12.2018 Jürgen ruft an und sagt, er habe eine dicke Lippe und könne in nächster Zeit nicht Posaune spielen.

14.12.2018 19 Uhr Freifläche hinter der Niendorfer Barockkirche. Waldsingen 2018. Es treten auf: Erik Thiesen, nach mehrjähriger Pause, Daniel Birkner, Moderation, beide Pastoren, Posaunix, die Bigband der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt und Musicorie unter der Leitung von Frau Orie Takada. Wir sind diesmal ein unerschrockenes Häuflein: Georg, Jörg, Erika, Wolf und Robert. Es klappt alles  weitgehend reibungslos. Nach einer guten Stunde ist die Veranstaltung beendet. Nina Häder von der Arbeitsgemeinschaft Tibarg zeigt sich zufrieden. Ich werde von Bärbel Schaefers, einer Kollegin aus Teldec- und TIS-Zeiten, begrüßt. Es ist kühl, fast kalt, trocken und windstill. Ein gutes Wetter, kann man sagen. zurück

15.12.2018 11 Uhr Tibarg vor der Blumen-Apotheke mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Wolf, Tuba-Rolf und Robert. Wir spielen Santa Lucia und Aba heidschi bumbeidschi. Danach geht es nach dem ausgelegten Liederzettel weiter. Acht Minuten vor zwölf sind wir damit durch und hängen Jingle bells, Rudolph und Go tell it on the mountain dran. Das reicht dann auch. Wie meistens spielen wir diesmal wieder alles aus unserer Bläserfreude. Erikas Finger sind taub vor Kälte und sie flüchtet in die Apotheke, um sich aufzuwärmen. Es sind so um die zwei Grad über Null. Das Publikum ist zahlreich erschienen und lässt sich zum Mitsingen hinreißen. Das ist sehr schön. Dafür machen wir das ja auch. Ein dickes Dankeschön an die Bläserinnen und Bläser! Anschließend fahre ich mit dem Fahrrad zur Stellinger Kreuzkirche und lasse mir die Beleuchtung und die Beschallung von Hans-Christoph Ebert erklären. Ob ich etwas verstanden habe, werden wir morgen sehen. zurück