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Termine 2019 Änderungen sind möglich

8.1.2019 19.30 Uhr KK Gemeindesaal Erste Probe im neuen Jahr Kommentar

26.1.2019 11.00 Uhr St. Petri Erstes Choralblasen Kommentar

2.3.2019 11.00 Uhr St. Petri Zweites Choralblasen Kommentar

16.3.2019 11.00 Uhr Tibarg Standmusik Kommentar

30.3.2019 11.00 Uhr Osterstraße Standmusik Kommentar

13.4.2019 11.00 Tibarg Standmusik Kommentar

14.4.2019 15.00 vor der Stellinger Kirche zur Grundsteinlegung Kommentar

27.4.2019 11.00 Uhr KK Pflanzenmarkt Kommentar

4.5.2019 11.00 Uhr Tibarg-Mitte Eine kleine Maimusik Kommentar

25.5.2019 11.00 Uhr KK Flohmarkt Kommentar

22.6.2019 11.00 Uhr Tibarg Leitung: Georg Kommentar

13.7.2019 11.00 Uhr Osterstraße Standmusik Kommentar

7.9.2019 11.00 Uhr Tibarg Standmusik Kommentar

21.9.2019 11.00 Uhr KK Flohmarkt Kommentar

5.10.2019 11.00 Uhr Osterstraße Standmusik Kommentar

19.10.2019 11.00 Uhr Tibarg Standmusik Kommentar

17.11.2019 14.30 Uhr SK Ehrenmal / Friedhof Stellingen Kommentar

24.11.2019 10.30 Uhr 37. Adventsbasar Hamburghaus Kommentar

30.11.2019 11.00 Uhr Tibarg vorm 1. Advent Kommentar

30.11.2019 13.00 Uhr KK Auftakt zum Stellinger Adventsbasar

4.12.2019 16.00 Uhr KK Gemeindesaal Seniorenweihnachtsfeier Kommentar

7.12.2019 11.00 Uhr Tibarg vorm 2. Advent Kommentar

14.12.2019 11.00 Uhr Tibarg vorm 3. Advent Kommentar

17.12.2019 18.00 Uhr statt Probe: Weihnachtsschmaus Kommentar

21.12.2019 11.00 Uhr Tibarg vorm 4. Advent Kommentar

24.12.2019 17.00 Uhr Christvesper Stellinger Kirche Kommentar

Stand 21.12.2019

Vorausschau auf 2020


Anmerkungen und Kommentare

8.1.2019 19.30 Uhr KK Gemeindesaal. Erste Probe im neuen Jahr. Teilnehmer: Rolf Scherer, Georg Grell, Jörg von Drigalski, Maren Eßmann, Wolf Schenke, Tuba-Rolf Schmitzer, Sybille Apfelstedt mit Maalaa und Robert Hertwig. Wir spielen hauptsächlich aus dem neuen Heft Kleine Bläserfreude SD 2316. Es ist schön, nach gut zwei Wochen Pause wieder gemeinsam Musik zu machen. zurück

26.1.2019 11 Uhr Hauptkirche St Petri: Erstes Choralblasen mit Georg, Jörg, Maren, Robert, Wolf und Tuba-Rolf. Wir spielen aus dem neuen Heft "Eine kleine Bläserfreude" diese Stücke: Lobe den Herren, Großer Gott wir loben dich, Du meine Seele singe, Nun danket all und bringet Ehr, In dir ist Freude, In allen meinen Taten, Suchet zuerst (Seek ye first), Herr dein Wort, Christus der gute Hirt, Das Kreuz des Herrn, Gott ist es den ich immer liebe, Not what these hands have done, Amazing grace, He cares for me, Stand up for Jesus, How good Lord to be here, Nearer my God to Thee, Holly, Michael, Kumbajah my Lord, Land der dunklen Wälder, Wenn in stiller Stunde, die Gedanken sind frei, Danke. Damit ist eine Stunde herum. Um halb zwölf machen wir eine kurze Pause, in der ich ein paar unserer Petri-CDs abgebe. Viele habe ich jetzt nicht mehr. Die Kaffeedamen laden uns zum kostenlosen Kaffee ein. Der Einladung folgen Maren, Georg, Jörg und ich nach Beendigung unserer Darbietung. Ich sehe Rolf Scherer weiter hinten in den Kirchenbänken. Er hat ein Aufnahmegerät dabei und nimmt unsere Bemühungen auf. Hoffentlich klingt es nicht zu peinlich! In einer derart kleinen Besetzung haben wir dort bisher noch nicht gespielt. Rolf sagte, es habe trotzdem ganz ordentlich geklungen. Dieses Notenheft habe ich gemacht, damit wir eine kleine Auswahl mehr oder weniger bekannter Stücke haben, die man in einer Stunde vortragen kann. Vor allem bei Schmuddelwetter. zurück

28. 2. 2019 13.30 Eidelstedt, Bollweg 26a: Grundsteinlegung eines Wohnhauses des Berufsbildungswerks Hamburg. Ein Anruf von Susan Scharf von PEPKO Hamburg brachte uns diesen kleinen Einsatz, zu dem sich Georg, Jörg und Robert einfanden und vier kurze Stücke spielten: BBW-Fanfare, BBW-Stomp, Bollway Waltz und Bollway Blues, alle für diesen Zweck erdacht. Es wurden die üblichen Reden gehalten, eine war leider kaum zu verstehen. Es war etwas windig und kühl, aber immerhin trocken. Lehrlinge hatten Kaffee gekocht und Häppchen vorbereitet, an denen sich ungefähr sechzig Gäste gütlich taten.

2. 3. 2019 11 Uhr St. Petri Innenstadt. Zweites Choralblasen mit Georg, Jörg, Maren, Annelore, Wolf, Tuba-Rolf, Erika und Robert. Nach dem Einblasen 0.1b spielen wir 106, 107, 109, 111, 113, 114, 115, 118, 119, 127, 129, 134, 135, 183, 185, 194, 196, 215. Nach einer Stunde sind wir damit durch und packen ein. Es war ganz ordentlich, aber durchaus noch steigerungsfähig. zurück

5. 3. 2019 19.30 Uhr Probe. Dieter erscheint nach seiner Bypass-Operation und spielt eine Stunde mit.

16.3.2019 11 Uhr Standmusik Tibarg unterm Dach des Busbahnhofs mit Georg, erste Stimme, Jörg, zweite, Tuba-Rolf mit Posaune und Robert, beide Tenor und Wolf im Bass. Wegen der unsicheren Wetterlage hatte ich ein schmales Heft mit Auszügen aus der dicken Bläserfreude gemacht. Wir spielen eine Stunde. Hin und wieder bleiben Leute stehen und hören uns zu. Ich biete meine Textblätter an, finde aber niemanden, der mitsingen mag. Bei dem Kanon Es tönen die Lieder kenne ich kein Pardon und verpflichte drei ältere Damen, den Kanon zu singen. Erst alle gemeinsam die Melodie mit den Bläsern und dann als Kanon. Als das geschafft ist, sind die Mädels begeistert und strahlen übers ganze Gesicht. Ich werde mehrmals angesprochen, dass man es sehr schön finde, dass wir die alten Volkslieder spielen. Das würde man sonst leider nirgendwo hören. Sag ich doch. Jürgen Blankenburg lässt sich blicken. Er geht jetzt am Stock. Ob er noch mal zu uns zurückkommt, lässt er offen. Er wird im August 85. Georg verabschiedet sich für die beiden nächsten Wochen. Er fährt nach Österreich zum Skifahren. zurück

Hamburger Abendblatt Montag, 25. März 2019. Weltweit größtes Posaunentreffen 2024 in Hamburg:: Der Deutsche Evangelische Posaunentag soll 2024 in Hamburg stattfinden. Das berichtet der Radiosender NDR 90,3 unter Berufung auf die Entscheidung eines Fachtreffens in Hohenwart-Pforzheim (Baden-Württemberg). Es werden 25.000 Blechbläser aus ganz Deutschland erwartet. Im Finale hatte sich die Hansestadt gegen Ulm durchgesetzt. - Hamburg zähle zwar bundesweit nicht zu den Hochburgen der Posaunenmusik, verfüge aber mit rund 50 Posaunenchören über eine stattliche Anzahl, hatte Landesposaunenwart Daniel Rau im Vorfeld die Bewerbung begründet. Rund 600 Bläserinnen und Bläser seien in den beiden Kirchenkreisen rundum an Alster und Elbe aktiv. Zudem könne Hamburg auf eine lange Bläsertradition verweisen, denn schon in den Anfangsjahren der Ev. Stiftung Das Rauhe Haus vor 150 Jahren habe es Bläsergruppen gegeben. - Geplant sei für das dreitägige Fest bislang lediglich, dass es ein gemeinsames Posaunenkonzert mit allen 25.000 Bläsern in einem Park oder Stadion geben soll, sagte Rau. Darüber hinaus werde es zahlreiche Konzerte auch an ungewöhnlichen Orten geben. Das Fest werde einem "kleinen Kirchentag" ähneln. Hier könne Hamburg auf die Organisation von bislang vier evangelischen Kirchentagen bauen. - Beim vergangenen Deutschen Evangelischen Posaunentag 2016 in Dresden kamen 33.000 Besucher zur Schlussveranstaltung, acht Jahre zuvor in Leipzig bei der ersten Veranstaltung dieser Art mehr als 20.000. Der Termin für 2024 steht noch nicht fest, voraussichtlich wird das weltweit größte Treffen Posaunenchören Ende Mai oder Anfang Juni stattfinden. epd

26.3.2019 Dieter erscheint abermals, um eine Weile mitzuspielen. Er hat diesmal schon etwas mehr Freude daran.

30.3.2019 11.00 Uhr Osterstraße Frühlingsserenade auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz mit Georg, Jörg, Maren, Wolf, Tuba-Rolf mit Tuba und Robert. Nach und nach finden sich zahlreiche Zuhörer ein. Wir spielen ein ähnliches Programm wie am 16. 3. Manche Zuhörer lassen sich zum Mitsingen bewegen, wenigstens nehmen Sie den Liederzettel. Gesang höre ich eher keinen, die Bläser sind einfach zu laut. Ich muss mal Tenor und mal die Melodie mit der Rückwärtsposaune spielen. Nach einer Stunde hören wir auf. Ich sehe Brigitte Müller, eine Kollegin aus meiner Teldeczeit, Beate von Drigalski und Ingrid mit Jürgen Blankenburg. Wir haben heute Glück mit dem Wetter: Es ist sonnig, leicht windig und so temperiert, dass ich im Posaunix-Sweatshirt, einer Spende aus der Anfangszeit von Herrn Grunski, spielen kann. zurück

1.4.2019 Endlich zahle ich die Münzen ein, die bei mir in einer Dose herumstehen und fahre anschließend zum Druckladen Niendorf, wo mir Jobst Schultze zwölf Exemplare des neuen Regenbuchs übergibt. Ich hatte eine Idee und weil ich sie gut fand, setzte ich sie ohne lange zu überlegen in die Tat um. Es sind fünfzig Stücke in ziemlich großer Schrift auf 26 A4-Seiten, alle folienkaschiert mit Drahtringbindung. Leider mit fast zwanzig Euro pro Stück ziemlich teuer. Man kann das Buch übrigens auch bei Sonnenschein benutzen. Mal sehen, wie viel wir damit einspielen. Inhalt des Regenbuchs .- Einen Tag später verabrede ich mich mit Sonja Dorawa vom Wohnprojekt des Rauhen Hauses. Ich bringe ihr morgen eine 500-Euro-Spende aus unseren Straßeneinnahmen.

3.4.2019 11 Uhr Wördemannsweg 68. Ich treffe mich mit Sonja Dorawa, der Teamleiterin von Hilfen unter einem Dach im Bezirk Eimsbüttel, einer Einrichtung des Rauhen Hauses. Ich bringe ihr eine Spende in Höhe von 500 Euro. Ich hatte Pastorin Voigt gefragt, wem in Stellingen wir einen namhaften Betrag aus unseren Straßeneinnahmen geben könnten und sie nannte mir das Haus, in dem zur Zeit neun Jugendliche im Alter von zwölf bis achtzehn Jahren wohnen. Sie sind alle zum Zeitpunkt meines Besuchs in der Schule oder in ihren Lehrstellen. Außer Frau Dorawa sind Frau Fatma Seligmann und Herr Stender zugegen. Eine der Jugendlichen hatte mir als Dankeschön zwei Kuchen gebacken. Schön anzusehen, aber Kuchen sind leider nicht so mein Ding. Ich lasse mir von dem einen die Hälfte einpacken, die anderen sollen zur Kreuzkirche gebracht werden, wo nachmittags der vierzehntägige Seniorenkaffee stattfindet. Man führt mich durchs Haus und ich bin erstaunt, wieviel Platz dort ist. Die Jugendlichen stammen aus Familien, in denen es für sie schwierig oder sogar unmöglich ist, die notwendige Zuwendung zu erhalten. Herr Stender macht ein paar Fotos, von denen ich hier eines zeige. (von links: Dorawa, Hertwig, Seligmann) Nach vierzig Minuten ist mein Besuch beendet.

13.4.2019 11.00 Uhr Standmusik Tibarg-Mitte mit Georg, Jörg, Annelore, Maren, Erika, Wolf und Robert. Es ist eine Premiere: Wir spielen aus dem neuen Regenheft. Es war fest versprochen worden, dass es heute regnen werde. Es bleibt aber trocken. Das Besondere an diesem Heft ist, dass alle Seiten in Kunststofffolie eingeschweißt sind. Außerdem ist die Notenschrift ziemlich groß. Es enthält fünfzig kurze Stücke, davon elf mit den bekannteren Weihnachtsliedern. Als ein paar Schneeflocken (!) an uns vorbeiziehen, stimmen wir Leise rieselt der Schnee an, was zu allgemeiner Heiterkeit und Beifall führt. Um zwölf Uhr hören wir auf. Auch wenn die Sonne scheint, ist es mit sieben Grad nicht gerade gemütlich. Ich sehe Uli Heinz, Katrin Neumann, Reporterin beim Niendorfer Wochenblatt und Silke Scherer, die überhaupt keinen guten Eindruck auf mich macht. zurück

Im Hamburger Abendblatt vom 13./14. April 2019 finde ich diese Trauermitteilung: Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Niendorf und der ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein trauern um Erik Thiesen * 8. September 1957 + 6. April 2019.  Er ist also nur 61 Jahre alt geworden. Ich bin mit ihm die ganzen Jahre ganz gut ausgekommen. Zuletzt habe ich ihn beim Weihnachtsliedersingen 2018 hinter der Niendorfer Kirche gesehen.  

14.4.2019 ca. 15.30 Uhr Auf Bitten von Pastorin Bräunig finden sich für drei Lieder bei der Grundsteinlegung des Neubaus eines Gemeindehauses an der Molkenbuhrstraße ein: Georg Grell. Jörg von Drigalski, Annelore Heibutzki, Erika Schöniger, Rolf Schmitzer und Robert Hertwig. Weil ich nicht weiß, wo wir spielen sollen, stelle ich uns seitlich vor dem Kircheneingang auf. Um die Lippen etwas leichtgängiger zu machen, spiele ich ein paar Stücke aus dem Regenheft. Immerhin hat es heute angefangen zu regnen. Während wir spielen, öffnet sich die Kirchentür und eine Menge Menschen schlüpft durch einen Spalt im Bauzaun und verteilt sich auf dem Baufeld. Es wird uns deutlich gemacht, dass wir mit dem Spielen aufhören sollen. Das war also das erste Lied. Dann folgt eine Ansprache von Pn Bräunig, die dann das nächste Lied ankündigt. Danach werden allerhand Dokumente in eine Kupferröhre gesteckt. Es werden weitere, eher kurze Ansprachen gehalten. Dann folgt das Abschiedslied. Ob mitgesungen wird, kann ich bei unserem Lärm und der beträchtlichen Entfernung zu den Singenden nicht feststellen. Damit ist dieser Dienst für mich beendet. Ich sehe noch Heinz Schöniger. Annelore und Erika melden sich für die Probe am 16.4. ab. Jörg ist die nächsten beiden Proben nicht dabei. Am 4.5. auf dem Tibarg wird er wieder mit von der Partie sein. zurück

Zum 24.4.2019 erscheint im Niendorfer Wochenblatt ein Artikel von Katrin Neumann, den ich hier abbilde.

27. 4.2019 11 Uhr Auf dem Parkplatz vor der Kreuzkirche findet auch der diesjährige Pflanzenmarkt statt. Für eine Stunde musikalischer Unterhaltung finden sich ein: Georg und Maren, Erste und Zweite Trompete, Tuba-Rolf mit Posaune, Dieter mit Tenortrompete und Robert mit Posaune, Dritte und Vierte Stimme. Dieter übernimmt die Melodie im Tiefsatz. Wir spielen aus der Bläserfreude 314, 316, 320, 324, 330, 331, 333, 339, 344, 68, 371, 376, 377, 399, 401, 405, 409, 537, 538, 539, 407. Das dauert ziemlich genau eine Stunde. Auf Nachfrage räumt Dieter ein, dass es doch recht  anstrengend sei, derart beansprucht zu werden. Aber er mache weiterhin Fortschritte. Pn Voigt bedankt sich und lädt zu einer Bratwurst und/oder Kaffee mit Kuchen ein. Es ist genug da. Georg ist am Wurststand und auf dem Sprung. Sein Bruder Robert erwartet Gäste zu seinem 83. Geburtstag und Georg soll ihm dabei helfen. Ich setze mich zu Maren und Dieter und erfahre, dass Maren die nächsten Wochen wegen eines operativen Eingriffs der Schonung bedarf und sich der Bläserei enthalten möge. zurück

4. 5.2019 11 Uhr Tibarg-Mitte Eine kleine Maimusik mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter, Wolf und Robert. Wir spielen aus der Bläserfreude ein paar Lieder, bis es anfängt zu regnen. Ich hatte darum gebeten, für den Regenfall das Regenbuch mitzubringen. Wir spielen nun ein paar Lieder hieraus, bis die Sonne wieder scheint und wir abermals aus der Bläserfreude spielen können. Ich habe heute die Rückwärtsposaune dabei und spiele damit mal Bass und mit Dieter zusammen die Melodie im Tiefsatz. Die Stimmung auf dem Tibarg ist gut, in der kurzen Regenzeit sind wir verlassen, aber sonst stehen immer ein paar Leute um uns herum. Ich sehe Heidi Trautwein, Ove Sachse und Hermann Trunz, den ich schon eine Weile nicht mehr gesehen habe. Als ich in den Scheelring einbiege, fängt es an zu schneien. zurück

7. 5. 2019 19.30 Uhr Dienstagsprobe. Nach mehrmonatiger, krankheitsbedingter Pause ist Rolf Scherer wieder dabei.

10.5.2019 Ich erfahre, dass Christian Blümel tödlich verunglückt ist. Mehr

25. 5. 2019 11 Uhr Flohmarkt Kreuzkirche mit Georg und Annelore, 1. und 2. Trompete, Erika, Dieter, Robert, Tenor, Wolf und Tuba-Rolf, Bass. Wir spielen bis kurz nach 12 diese Stücke aus der neuen Bläserfreude: 613-1, 380, 737, 741, 344, 273, 270, 371, 638, 640, 633, 646, 647, 656, 659, 660, 663, 673, 677 und 539. Hin und wieder höre ich ein wenig Beifall. Frau Voigt bedankt sich für die Musik und stellt mir ihre Enkelin Sofia vor. Wir dürfen uns eine Bratwurst nehmen. Wolf und Dieter verabschieden sich für die beiden nächsten Wochen. zurück

4.6.2019 19.30 Jörg erzählt, dass Gudrun Fliegner, Kirchenmusikerin an der Niendorfer Barockkirche, dort aufhört und irgendwo an die Küste zieht. Die Infoseite der Kirchengemeinde schreibt: Abschiedsgottesdienst von Gudrun Fliegner. Sonntag, 23. Juni 10:00 Uhr. Zentraler Gottesdienst in der Kirche am Markt zum Abschied von Gudrun Fliegner mit anschließendem Empfang. Leitung: Pastor Birkner und Pastorin Zorn. Frau Fliegner war ebenfalls Kirchenkreiskantorin. Sie folgte Hans-Jürgen Wulf nach. Im Niendorfer Wochenblatt vom 19.6.2019 lese ich, dass sie am 1.8. auf Norderney eine Stelle als Inselkantorin antreten wird.

5.6.2019 Dem aktuellen Stellinger Gemeindebrief entnehme ich, dass Pastorin Bräunig die Gemeinde zum 31.8.2019 in Richtung Wellingsbüttel verlassen wird.

22. 6. 2019 11 Uhr Tibarg Sommermusik mit Georg, Leitung und 1. Stimme mit Trompete, Annelore, 2. Stimme mit Trompete, Erika und Dieter, 3. St. mit Euphonium bzw. Tenortrompete, Wolf und Tuba-Rolf, 4. St. mit Posaune bzw. Tuba. Sie haben Mühe, einen Platz zu finden, weil dort an diesem Vormittag sehr viel los ist. Sie spielen innerhalb einer Stunde ein buntes Programm. Ich bin derzeit in Welt auf Eiderstedt und lasse es mir gutgehen. zurück

7. 7. 2019 17:04 Rolf Scherer schickt eine Nachricht, in der er mir mitteilt, dass er wie so oft im Krankenhaus liege. Die Ärzte seien noch dabei herauszufinden, an was er erkrankt ist.

9. 7. 2019 19.30 Meine erste Probe nach meinem Urlaub mit Georg, Dieter, Wolf und Tuba-Rolf. Ich habe auf Georgs Trompete gespielt, weil der Alt fehlte. Ging so. Wir wollen am Sonnabend auf der Osterstraße spielen.

13.7.2019 11.00 Uhr Osterstraße Sommerliche Standmusik mit Georg, Robert mit Trompete, Dieter und Tuba-Rolf mit Posaune. Wir spielen zwanzig Stücke aus der Bläserfreude, alles Volkslieder. Ich habe Mühe mit dem kleinen Mundstück. Es bleibt immerhin trocken und so langsam findet sich ein wenig Publikum ein. Nach einer Stunde haben wir meinen Zettel durchgespielt und beenden unser Gastspiel. zurück 

22.7.2019 02:25 Auf meine Nachfrage teilt mir Rolf Scherer mit, dass er aus dem Krankenhaus entlassen sei, sich aber noch nicht fit genug fühlt, um an einer Posaunenchorprobe teilzunehmen. - Ich erhalte im Lauf des Vormittags zwei Anrufe: Einen von Dieter Langlott. Er rufe aus dem Albertinen-Krankenhaus an. Man habe ihm zwei weitere Stents eingesetzt. Er könne einstweilen an den Proben nicht teilnehmen. Anfang August wird er mit seiner Frau vier Wochen in Frankreich Urlaub machen. - Später ruft Jürgen Blankenburg an. Er sei längere Zeit krank gewesen und möchte sich von den Posaunenchorproben abmelden. Jürgen wird am 25.8. 85. Sehr gern würde er noch einmal an einem Weihnachtsessen teilnehmen.  

27.7.2019 19.30 Uhr Denkwürdige Probe mit Georg, Tuba-Rolf, Wolf und Robert. Wir spielen aus dem neuen Heft Hamburger Miniaturen, die vier Meditationen und ein paar Stücke aus der Bläserfreude. Georg spielt mal Erste, mal Zweite Stimme, Robert mal zweite Stimme, eine Oktave tiefer, mal Melodie, ebenfalls eine Oktave tiefer, Wolf spielt, Tenor und Tuba-Rolf spielt Bass. Erika und Annelore hatten mit dem Wasserschaden nach dem fürchterlichen Regen zu tun und sich entschuldigt.

7.9.2019 Dem  aktuellen Stellinger Gemeindebrief entnehme ich, dass Frau Anne Karakulin ab Mitte Oktober 2019 die durch den jähen Abgang von Frau Gesina Bräunig frei gewordene Pastorinnenstelle besetzen wird. Sie kommt aus Sachsen-Anhalt und war zuletzt Pastorin in Eddelak, das liegt in Dithmarschen etwas nördlich von Brunsbüttel jenseits des Nord-Ostseekanals, von hier erreichbar über die B 5. Ich habe auf der Eddelaker Kirchenseite diese Meldung gefunden: Pastorin Karakulin verläßt Eddelak. Echt schade! Nach rund 2 Jahren im Amt verläßt uns unsere Pastorin. Zum 15. Oktober 2019 tritt Anne Karakulin ihre neue Stelle in Hamburg Stellingen an. Der Hauptgrund für dem Umzug nach Hamburg ist die fehlende berufliche Perspektive für ihren Ehemann - das Jobangebot für Altphilologen ist in Eddelak sehr überschaubar, bzw. nicht vorhanden.Trotz intensiver Bemühungen ist es nicht gelungen, das Berufsleben der Eheleute mit der Pastorenstelle in Eddelak zu vereinbaren. In den letzten zwei Jahren hat Frau Karakulin deutliche Spuren im Eddelaker Gemeindeleben hinterlassen - frischer Wind und Frauenpower. In der Gemeinde ist deutlich zu spüren, dass der anstehende Wechsel sehr bedauert wird. Wer sich von unserer Pastorin verabschieden möchte, hat am 6. Oktober um 10 Uhr die Möglichkeit dazu. Im Rahmen des Erntedankgottesdienstes wird Probst Chrystall Pastorin Anne Karakulin von Ihren Pflichten und ihrem Amt entbinden. Das Foto stammt von der besagten Eddelaker Internetseite. Laut Stellinger Terminplan wird Frau Karakulin zum ersten Mal am 27.10. 2019 um 10 Uhr in der alten Stellinger Kirche Gottesdienst halten. Kommet zuhauf und heisset sie willkommen!

7.9.2019 11 Uhr Tibarg Standmusik mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Tuba-Rolf und Robert. Nach längerer Auftrittspause, spielen wir bei gutem Wetter eine Stunde lang aus der Bläserfreude diese Stücke: 27, 29, 33, 39, 68, 106, 117, 125, 127, 141, 207, 222, 223, 248, 270, 333, 340, 344, 390, 405 und 407. Bei den normal langen Stücken jeweils drei Strophen hoch - tief - hoch. Ich bemerke, dass unsere bekannten Kirchenlieder sehr gut bei vielen Passanten ankommen. Warum, weiß ich nicht. Wir sollten in Zukunft wohl doch mehr davon spielen. Das Wetter ist gut, sonnig, nicht zu windig, gutes Bläserwetter also. Etwas nervig finde ich die vielen Flugzeugstarts von Startbahn West. Es stehen ein paar Leute um uns herum, hin und wieder wird geklatscht und so mancher wirft eine Münze in unsere Spendendose. Ich hatte den Auftritt diesmal nicht dem Wochenblatt zwecks Ankündigung gemeldet. Ich denke, es hat uns nicht geschadet. zurück

21.9.2019 11 Uhr KK Flohmarkt mit Georg, 1. Stimme; Jörg, 2. Stimme; Dieter und Robert, 3. Stimme; Wolf und Tuba-Rolf, 4. Stimme. Wir spielen aus der Bläserfreude die Stücke 27, 29, 33, 39, 68, 106, 117, 125, 127, 141, 207, 222, 223, 248, 270, 333, 344, 405 und 407. Das dauert eine Stunde. Der Flohmarkt ist gut besucht, zahlreiche Beschicker und auch etliche Sehleute sind gekommen. Dieter kauft ein Bild. Es ist sonnig und warm. Ich sitze anschließend mit Dieter bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Torte zusammen. Ich sehe auf dem Rückweg Silke Scherer. Rolf ist immer noch bettlägerig. zurück

5.10.2019 11 Uhr Standmusik auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz an der Osterstraße. Es spielen: Georg, Annelore, Erika, Dieter, Wolf, Tuba-Rolf und Robert. Wir spielen diese Nummern aus der Bläserfreude: 71, 28, 31+32, 46, 56, 57, 58, 67, 82, 311, 314, 315, 318, 331, 339, 346, 508, 510, 537, 543 und 539. Dann ist eine Stunde vorüber. Ich hatte keine Info an die Lokalpresse gegeben. Die zufällig vorbei kommenden Fußgänger bleiben stehen und hören uns eine Weile zu. So soll es sein. Es wird hin und wieder Beifall gespendet und auch sonstwas. Mit dem Wetter haben wir Glück: Es bleibt die ganze Zeit über trocken. zurück

15. 10.2019 19.30 Uhr Nach längerer Zeit kommt Maren zur Probe und bleibt etwas länger als eine Stunde. Sie möchte sich allmählich wieder an die Bläserei gewöhnen.

19.10.2019 11 Uhr Tibarg Mitte Standmusik vor Café Junge. Zunächst erscheinen Georg, Dieter und Robert. Nach dem dritten Stück kommen Annelore und Erika dazu. Sie hatten einen Notfall mit einem ihrer Vögel. Ab dem vierten Stück spielen sie mit. Wir spielen aus der Bläserfreude die Stücke 14, 16, 18, 19, 20, 52, 53, 54, 59, 83, 88, 97, 97-2, 109, 115, 127, 142, 152 und 543 (Hamborger Veermaster). Letzteres hatte sich eine Frau gewünscht. Ob die es dann gehört hat, weiß ich nicht. Es ist ziemlich lebhaft auf dem Tibarg und einige Leute bleiben stehen, um uns zuzuhören. Jürgen Blankenburg kommt mit Ingrid und hört uns bis zum Ende zu. Ich sehe ein mir bekanntes Gesicht, dass sich als das des Chefs der Bigband der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt herausstellt. Er fragt mich, ob wir auch von dem Weihnachtssingen ausgeladen wurden. Ich bestätige das. Die Niendorfer Kirche möchte ihr 250. Gründungsjubiläum sicher ganz groß feiern und will dafür nur Topkräfte verpflichten. Dafür sind wir einfach nicht top genug. Das Himmel ist bedeckt aber regenfrei und es ist windstill. zurück

13.11.2019 Es erscheint ein Artikel im Hamburger Abendblatt über die Einweihung des Hauses der Kirche in Hamburg-Niendorf. KLICK

17.11.2019 15 Uhr Es ist Volkstrauertag. Stellinger Kirche am Ehrenmal mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter, Tuba-Rolf und Robert. Wir spielen aus der Kleinen Bläserfreude. Als die Gemeinde mit den Kränzen ankommt, warten wir einen Moment und spielen Mendelssohns Wirf dein Anliegen auf den Herrn. Dann vollendet Frau Karakulin, die neue Pastorin, die Gottesdienstliturgie. Danach spielen wir Schuberts Sanctus Heilig, heilig, heilig. Der Politiker Niels Annen hält eine kurze Ansprache, von der ich kaum etwas verstehe, weil ein Flugzeug über uns hinweg fliegt. Dann spielen wir Jerusalem, du hochgebaute Stadt. Damit ist die Veranstaltung beendet. Während sich die Gemeinde entfernt, spielen wir Du meine Seele, singe. Anschließend begrüßt mich Frau Karakulin. Sie macht einen freundlichen, zugewandten Eindruck auf mich. - Anschließend gehen wir zum Friedhof und stellen uns unter die Buche. Dort spielen wir, Du meine Seele, singe, Wachet auf, ruft uns die Stimme, Wunderbarer König, Ich bete an die Macht der Liebe, So nimm denn meine Hände, O Welt, ich muss dich lassen, Morgenlicht leuchtet, The Lord's my shepherd, Love divine und Nearer, my God, to Thee. Mit einer Ausnahme jeweils drei Strophen, hoch, tief, hoch. Bei den Tiefsätzen spielen Dieter und Rolf die Melodie. Es wird jetzt, es geht auf 16 Uhr zu, schon merklich dunkel. Glücklicherweise regnet es heute nicht. Als wir fertig sind, kommt ein Mann auf mich zu und bedankt sich. Er fand unser Spiel ganz wunderbar und gibt mir einen Zehn-Euroschein. Das kommt heute hier zum ersten Mal vor. Frau Karakulin und Pastor Goele kommen hinzu und hören uns eine Weile zu. Schließlich fahre ich Dieter nach Hause. zurück

24.11.2019 10.30 Uhr 37. Weihnachtsbasar des Kinderschutzbundes im Hamburghaus Eimsbüttel mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter, Wolf, Tuba-Rolf mit Tuba und Robert. Wir spielen bis 11.15 Uhr Nichtadventliches. Dann machen wir eine Pause bis 11.45 Uhr und ich esse eine Bratwurst. Ab 11.45 geht es weiter bis 12.15 Uhr mit eher adventlichen Liedern, alles aus der Kleinen Bläserfreude. Das ist ein wirklich praktisches Heft. Es ist windig und unangenehm kalt bei circa fünf Grad über Null. Wir haben ein freundliches Publikum, darunter auch einige Kinder. Ich bringe Dieter nach Hause. zurück

26.11.2019 20.30 Uhr Probe. Wir bekommen überraschend Besuch von Rolf Scherer. Er setzt sich bis zum Ende der Probe zu uns. Er wurde am 22.11. aus dem Albertinen-Krankenhaus entlassen und ist noch ziemlich klapprig. Hoffentlich erholt er sich bald. Wir können ihn gut gebrauchen.

30.11.2019 11 Uhr Tibarg vor der Blumen-Apotheke. Standmusik vor dem 1. Advent mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter, Wolf, Tuba-Rolf und Robert. Wir spielen aus der Kleinen Bläserfreude die Stücke Macht hoch die Tür, Nun komm, der Heiden Heiland, Morgen kommt der Weihnachtsmann, Laßt uns froh und munter sein, Alle Jahre wieder, Leise rieselt der Schnee, Herbei, o ihr Gläub'gen, Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen, Kling, Glöckchen, Hört der Engel helle Lieder, Schneeflöckchen, Weißröckchen, In der Weihnachtsbäckerei, Vom Himmel hoch, Es ist ein Ros entsprungen, Fröhliche Weihnacht überall, Ihr Kinderlein, kommet, Tochter Zion, O Tannenbaum, O Heiland reiß die Himmel auf, Es kommt ein Schiff geladen, Rudolph the red-nosed reindeer und schließlich Go tell it on the mountain. Ich hatte Liederzettel ausgelegt und so wurde munter mitgesungen. Die Stimmung war gut und das Wetter mit sechs Grad über Null recht angenehm. zurück

13 Uhr KK Musikalischer Auftakt zum Adventsbasar mit Georg, Robert, Dieter und Wolf. Wir wechseln direkt vom Tibarg den Standort und spielen fünf Lieder aus der Kleinen Bläserfreude. Frau Voigt hatte angefragt, ob wir das machen können.  

4.12.2019 16 Uhr KK Gemeindesaal. Seit 15 Uhr findet die alljährliche Seniorenweihnachtsfeier statt, zu der uns Pastorin Gabriele Voigt abermals eingeladen hat, damit wir mit den Anwesenden die guten alten Weihnachtslieder anstimmen. Es musizieren: Georg, Annelore, Dieter, Robert, Wolf und Tuba-Rolf. Wir spielen: Alle Jahre wieder, Ihr Kinderlein kommet, O Tannenbaum, Es ist ein Ros entsprungen und zum Schluss In der Weihnachtsbäckerei. Dann gibt es noch Kaffee, Kuchen und kleine Geschenke. zurück

7.12.2019 11 Uhr Tibarg Traditionelles Adventblasen zum Zweiten Advent vor der Blumen-Apotheke mit Georg, Jörg, Dieter, Robert, Wolf und Tuba-Rolf mit Posaune. Die ersten zwanzig Minuten spielen wir aus der kleinen Bläserfreude. Es fängt an zu regnen, Georgs Tochter Ulrike spannt ihren Schirm auf und hält ihn über Georg und wir legen unser Regenheft auf den Notenständer. Ich hatte zwei unterschiedliche Textblätter gemacht, was nicht wenig Verwirrung stiftet. Das Regenheft enthält nämlich nur elf weihnachtliche Lieder, die wir etwas später dann wiederholen, wobei wir Stille Nacht aussparen. Das kommt die nächsten beiden Male dran. Es kommen ein paar Leute, die mitsingen und uns wegen unserer Ausdauer loben. Bei diesem Regenwetter sind es verständlicherweise nur wenige Zuhörer und Mitsänger. Eine Frau sagt, an der Niendorfer Kirche sei zur gleichen Zeit der Weihnachtsmarkt eröffnet worden. Da sind wohl viele Menschen hingegangen. Gerd Feldhusen lässt sich sehen und gibt mir einen Umschlag mit zehn Euro. Jürgen Blankenburg kommt mit Ingrid und sagt Hallo. zurück

10.12.2019 19.30 Vor unserer Probe besprechen wir, dass wir dem Hamburger Nachtbus 500 Euro spenden werden. Tuba-Rolf wird das durchführen, er kennt dort jemanden. Er hat den Nachtbus auch schon mehrmals ins Gespräch gebracht. Wir können nur einmal im Jahr so viel Geld spenden und so muss Rolf damit bis zum neuen Jahr warten. Dieter kommt mit einiger Verspätung. Er wähnte uns bereits beim Weihnachtsessen. - Später kommt Rolf Scherer und hört uns eine Weile zu. Er und Silke kommen gern zu unserer Weihnachtsfeier.

14.12.2019 11 Uhr Tibarg, Mitsingblasen vorm 3. Advent mit Georg, Jörg, Dieter, Robert, Wolf und Tuba-Rolf mit Posaune. Wegen Regens stellen wir uns unter die Pergola von Schuh Kay. Dort klingt es zwar nicht so schön über den Tibarg wie sonst, aber wir werden wenigstens nicht nass. Es kommt der harte Kern der Mitsänger, darunter auch Antje Grell, die kürzlich noch im Krankenhaus lag. Wir spielen genau eine Stunde. Während ich nach Hause fahre, klart der Himmel auf und es regnet nicht mehr. zurück

17.12.2019 18 Uhr China-Restaurant Schnelsen. Unser jährlicher Weihnachtsschmaus, eine Stunde früher als sonst. Es kommen: Georg mit Antje, Jörg mit Beate, Rolf Scherer mit Silke, Wolf mit Ferdinande, Robert mit Charlotte, Jürgen Blankenburg mit Ingrid, Tuba-Rolf, Annelore, Erika und Dieter. Wolf hält eine Rede und  überreicht mir einen großen Blumenstrauß. Das Essen ist wie immer gut und reichlich. Um zehn Uhr heben wir die Tafel auf. Ich hoffe, es hat allen gut gefallen. Leider abwesend sind Sybille, sie liegt im Krankenhaus und Maren, sie hat gesundheitliche Einschränkungen. Möge es beiden bald wieder besser gehen. zurück

21.12.2019 11 Uhr Tibarg vor der Blumen-Apotheke: Mitsingblasen vorm 4. Advent mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter, Wolf, Tuba-Rolf und Robert. Wir spielen das Programm vom letzten Mal. Alle Liederzettel werden genommen und es wird hörbar mitgesungen. Der Himmel lacht und die Stimmung ist entsprechend gut. Georgs spanische Schwägerin ist gekommen und wir spielen für sie "Feliz Navidad". Sie hat das Lied wiedererkannt. Wir spielen wieder aus der Kleinen Bläserfreude. Ulli Heinz begrüßt mich, Hermann Tomfort schaut so lange um die Ecke einer Holzbude, bis er merkt, dass ich ihn gesehen habe. Eine Frau aus Westpreußen sagt, sie höre uns zu, seitdem wir auf dem Tibarg spielen, also seit 1986? Ja, sagt sie. Eine andere Frau kommt etwas verspätet hinzu. Haben Sie schon "Engel  haben Himmelslieder" gespielt? Ja, das ist schon vorbei. "Können Sie es noch einmal für mich spielen?" Ich will sehen, was ich tun kann. Ein Weilchen später spielen wir zwei Strophen für sie. Sie lächelt beglückt, was will man mehr? Sonst ist alles, wie immer. zurück

24.12.2019 17 Uhr Christvesper in der Stellinger Kirche mit der neuen Pastorin Anne Karakulin. An der Orgel Bruno Nimtz, mit den  Bläsern Georg Grell, Annelore Heibutzki, Erika Schöniger, Ernst-Dieter Langlott, Wolf Schenke und Robert Hertwig. Wir hatten nicht viel zu tun: drei Liedbegleitungen, die Ausgangsmusik und zwei alte Weihnachtslieder während die Gemeinde die Kirche verließ. Die Kirche war nicht allzu voll, sicher mehr als die 27, die sonst kommen, vielleicht so um die 150 Personen. Ich hatte mir für zwei Lieder kurze Intros geschrieben, sie dann aber beide versemmelt, weil ich keinen Ansatz hatte.  Schade, kann passieren. Die Mikrofonverstärkung war zeitweise ausgefallen. Die Orgel klingt gut und stimmte nahezu mit uns Bläsern überein. Bei O du fröhliche haben Bläser und Orgel gemeinsam die dritte Strophe gespielt. Das war's dann für dieses Jahr. zurück