zurück      (alt+157=Ø)

Terminplanung 2022

Ø  4. 1. 2022 19.30 Erste Probe im neuen Jahr

Ø 22. 1. 2022 11.00 St Petri Innenstadt Choralblasen im Januar

Ø 5. 2. 2022 11.00 Ständchen zum 100. Geburtstag von Wolfs Vater in Wedel

Ø 12. 2. 2022 11.00 St Petri Innenstadt Choralblasen im Februar

Ø 5. 3. 2022 11.00 Frühlingslieder im Burgwedelkamp 23

Ø 19. 3. 2022 11.00 Tibarg zum Frühlingsanfang

Ø 16. 4. 2022 11.00 Niendorf-Nord

Ø 30. 4. 2022 11.00 Tibarg

Ø 14. 5. 2022 11.00 FM-Platz (FM = Fanny Mendelssohn)

Ø   7. 6. 2022 18.00 Statt Probe: Nachgeholtes Weihnachtsessen 2021 im China-Restaurant Schnelsen

Ø 30. 7. 2022 11.00 Tibarg

Ø 13. 8. 2022 11.00 Niendorf-Nord

27. 8. 2022 11.00 Tibarg

10. 9. 2022 11.00 FM-Platz

24. 9. 2022 11.00 Tibarg

neu 1.10. 2022 10.00 KK Gottesdienst zum Erntedank

 8.10. 2022 11.00 Tibarg

22.10. 2022 11.00 Tibarg

13.11. 2022 10.30 SK Ehrenmal und Friedhof zum Volkstrauertag

26.11. 2022 11.00 Tibarg zum 1. Advent

 3. 12. 2022 11.00 Tibarg zum 2. Advent

 6. 12. 2022 15 - 17 Uhr Stellinger Adventrundgang - Die Dienstagsprobe fällt aus

10.12. 2022 11.00 Tibarg zum 3. Advent

17.12. 2022 11.00 Tibarg zum 4. Advent

24.12. 2022 11.00 Tibarg Heiligabendvormittag

Änderungen vorbehalten. 17.8.2022


4.1.2022 Erste Probe im neuen Jahr auf der Empore der Kreuzkirche Stellingen mit Georg, Robert und Wolf. Annelore und Jörg hatten abgesagt, von Dieter hören wir nichts. Wir spielen zunächst Choräle aus der kleinen Bläserfreude, später englische Tunes aus RH 25 Sweet Hymns from the Salvation Army Tune Book. Ich spiele Kornett, diesmal geht es ganz ordentlich. Wolf fragt, ob wir seinem Vater am 5.2. zum 100. Geburtstag ein Ständchen bringen mögen. Vielleicht sind die anderen dann ja dabei. Ich frage, ob wir Rolf Schmitzer nicht wieder an den Proben teilhaben lassen können. Er lässt sich jede Woche testen. 11.1. Probe mit Georg, Annelore, Wolf, Dieter, Robert. Georg verspätet sich, weil er hinter einem breiten Reinigungsfahrzeug herfahren musste. Ich hatte ein Programm für den Auftritt in St Petri vorbereitet (22.1.22 11.00 Uhr). Inzwischen finde ich es doch nicht so ansprechend, wie gedacht. Ich überarbeite es. Wolf berichtet, dass wir das Ständchen zum 100. Geburtstag seines Vaters am 5. 2. 11 Uhr in Wedel durchführen dürfen. Jedoch nur außerhalb der Einrichtung. Das lässt sich einrichten. Wir verabreden, dass Georg Dieter und mich abholt. Dieter kommt vorher zu mir. Ich hatte versucht, Kontakt zum Mitternachtsbus wegen einer weiteren Spende aufzunehmen. Weil von dort keine Reaktion erfolgt, versuche ich es nun beim Wohnhaus der Jugendlichen (HUED) im Wördemanns Weg. Es dauert nicht lange und ich erhalte eine Nachricht von Philip Stender. Wir vereinbaren, uns am Mittwoch 16.2. um 12.45 Uhr im HUED zu treffen. Von Rolf Schmitzer erhalte ich E-Mails wegen seiner Teilnahme an den Proben. Er will sich weiterhin nicht impfen lassen. Nicht nur das: er fordert, dass wir uns ebenfalls testen lassen sollen, weil Geimpfte das Virus gleichfalls übertragen können. Mir wird das nun doch zu bunt und ich bitte ihn, auch künftig von den Proben fern zu bleiben. 15.1.2022 Im Niendorfer Wochenblatt finde ich zwei Anzeigen, die den Tod von Astrid Schulze (14.6.1939-23.12.2021) bekannt geben. Frau Schulze hat uns etliche Jahre begleitet und immer wieder von unserem Tun in Niendorf im regionalen Wochenblatt berichtet. 18.1. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Dieter, Robert und Wolf. Wir spielen die Programmzettel für unseren St Petri-Auftritt und für Herrn Schenkes hundertsten Geburtstag durch. Fast alles geht gut. Kurz vor Schluss taucht Pastor Goele auf. Er gibt mir eine Tüte mit von den Konfirmanden gebackenen Keksen. Ich verteile sie an die Bläser. nach oben

22.1.2022 11 Uhr Choralblasen in Sankt Petri, Innenstadt mit Georg, Jörg, Annelore, Wolf, Dieter und Robert. Die fünf setzen sich in einem Halbkreis vor dem Altar, ich setze mich ein Stufe tiefer davor. Nach dem Einblasen erklingen Jerusalem, du hochgebaute Stadt, Du meine Seele, singe, Wie schön leuchtet der Morgenstern, Wachet auf ruft uns die Stimme, Lobe den Herren, Nun lasst uns Gott dem Herren, Nun danket alle Gott, Nun danket all und bringet Ehr, Wunderbarer König, Ich bete an die Macht der Liebe, So nimm denn meine Hände. Wir machen eine kurze Pause und fahren fort mit Morgenlicht leuchtet, dem Dankelied von Schneider, Herr, deine Liebe von Lundberg, Komm Herr segne uns von Trautwein, Freunde, dass der Mandelzweig, Gott gab uns Atem, Fürchte dich nicht, alle drei von Baltruweit, Selig seid ihr von Janssens, Wir sind schon so lange gegangen von Wackenheim, Wirf dein Anliegen auf den Herrn von Mendelssohn, Heilig, heilig, heilig von Schubert und noch einmal auf besonderen Wunsch von Wolfs Frau Jerusalem, du hochgebaute Stadt. Die eine Stunde ist herum. In der großen Kirchen erspähe ich fünf Zuhörer und verbeuge mich. Es brandet Beifall auf. Ich bitte meine Gruppe, sich ebenfalls zu erheben und wir machen gemeinsam eine Verbeugung. Es gibt noch einmal Beifall. Mehr ist nicht drin. (Auf Nachfrage erfahre ich, dass sich die lieben Bläserkollegen eher nicht verbeugt haben. Verbeugen sei Sache des Leiters.) Der Klang ist wieder sehr schön. Vor unserem Choralkonzert habe ich zehn CDs mit unseren in der Petrikirche aufgenommenen Stücken abgegeben. Vielleicht können sie die verkaufen. Ich fahre mit Dieter über Steinstraße, Steindamm, Hamburger Straße, Saarlandstraße, Winterhude, Groß Borstel nach Niendorf und setze ihn im Bindfeldweg ab, wo ich ihn um zehn Uhr abgeholt hatte. Ich war lange nicht in der Innenstadt und mir tut so eine Rundreise durch unser Hamburg einfach nur gut. nach oben

25.1. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Wolf und Robert. Wir spielen das Ständchenprogramm aus dem Regenbuch für den Fall, dass es am 5.2. regnen sollte. Man weiß ja nie. Danach spielen wir aus RH 22 Hymns of Faith. Das A4-Querformatheft mit 104 englischen Stücken habe ich 2021 gemacht und würde daraus gern bei unserem Februartermin in der Petrikirche spielen. Es sind sehr schöne Stücke dabei, die in der großen Kirche sicher wunderbar zur Geltung kommen. Inzwischen teilt mir Pn Karakulin mit, dass sie meine Berichte über unser Adventblasen in Stellingen verkürzt in den nächsten Gemeindebrief bringen will. Am 31.1 erhalte ich Nachricht vom Mitternachtsbus. Das ist nun leider zu spät. Am 2.2. sage ich dort ab. 1.2. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Dieter, Wolf und Robert. Wir spielen die Lieder für den 100. Geburtstag von Rudolf Schenke, Wolfs Vater, durch, allerdings aus dem Regenheft. Man munkelt allerdings von einem besser werdenden Wetter. Man wird sehen. Dann spielen wir die Stücke für St Petri durch. Die werden wohl klappen. Dann ist noch Zeit für mein kleines Frühlingsheft RH 30 Es tönen die Lieder mit 22 bekannten und zwei neuen Stücken.

5.2. Ständchen zum 100. Geburtstag für Wolfs Vater, Rudolf Schenke, zwischen der Elbe und der Seniorenresidenz Graf Luckner Haus in Wedel. Georg kommt mit Jörg und holt Dieter und mich ab. Wir waren zu elf Uhr verabredet, sind dann aber doch schneller vor Ort als gedacht. Wir bauen uns auf und fangen an, uns einzublasen. Unser Programm aus der kleinen Bläserfreude: Leinen los, Hoch sollst du leben, Zum Geburtstag viel Glück, Viel Glück und viel Segen, letzteres auch als Kanon. Das hat besser geklappt als beim letzten Mal bei Frau Knebel. Es folgen Lobe den Herren, Nun danket alle Gott, Hoch auf dem gelben Wagen, Sah ein Knab ein Röslein stehn, Alle Menschen werden Brüder. Als Zugabe bringen wir Stadt Hamburg an der Elbe Auen. Wir haben Glück mit dem Wetter. Es ist windig aber trocken. Herr Schenke steht die ganze Zeit auf dem Balkon vor seinem Apartment. Er hat wohl einen Schal um den Hals, aber keine Mütze auf dem Kopf. Genau wie Wolf. Einen Tag vorher und einen danach hat es dagegen ausgiebig geregnet. Als Dankeschön gibt uns Wolf einige Schokoladenstücke und einen braunen Schein in einer hübschen kleinen Papiertasche. Georg fährt uns zurück zum Burgwedelkamp. Am 7.2. erhalte ich von Wolf per E-Mail zwei Fotos, die man sich hier ansehen kann: Ø nach oben

Probe am 8.2. mit Georg, Jörg, Dieter, Wolf und Robert. Wir spielen die Stücke für die Petrikirche durch. Danach folgen ein paar Stücke aus einem früheren Heft. 9.2. Ich erhalte Nachricht von der Petrikirche, dass am geplanten 19. 2. ein Pilgertreffen stattfinden soll. Man bietet uns den 12.2. an, den Georg, Jörg, Dieter und Robert wahrnehmen können.

12. 2. Zweites Choralblasen in St Petri, diesmal mit Georg, Jörg, Dieter und Robert. Ursprünglich war der 19. 2. vorgesehen, aber dann gab es Änderungen seitens der Kirche und wir konnten auf diesen Termn ausweichen. Schade, dass Annelore und Wolf nun nicht teilnehmen können. Heute spielen wir aus dem Heft Tunes of Faith RH 22 diese Stücke: Nearer, my God, to thee; The Lord's my shepherd; The Lord is King; I waited for the Lord; As pants the Hart; Through all the changing;  Now to the Lord a noble song; Blest be the everlasting God; Behold the amazing gift of love; We give immortal praise; Praise ye the Lord; God himself is present (hier bekannt als Gott ist gegenwärtig oder Wunderbarer König). Wir machen eine Pause. Danach machen wir weiter mit O God of Bethel; Amazing grace; Almighty son; Lord, your almighty word; The Lord is king; Holy, holy, holy; Souls of men; Firmly I believe and truly; The King of love my shepherd is; God of enternity; Fairest Lord Jesus (Hier bekannt als Schönster Herr Jesu); Love divine. Von allen Stücken spielen wir drei Strophen: Die erste mit Sopran von Georg, Alt von Jörg, Tenor von Dieter und Bass von Robert. Die zweite mit der Melodie von Robert, also ohne Bass und die dritte wie die erste. Das geht soweit ganz ordentlich. Wir spielen ziemlich genau sechzig Minuten. Der Klang ist wie immer sehr schön. Ob wir im nächsten Jahr noch einmal in St Petri spielen werden, wird man sehen. Die Sänger von der Taizégruppe sind bereits eingetroffen. Wir packen unsere Sachen ein und ich gehe mit Dieter zu meinem Auto, das ich in der Hafen City geparkt habe. Wir machen ein kleíne Stadtfahrt durchs westliche Hamburg und ich bringe Dieter zurück in den Bindfeldweg. nach oben

15.2. Probe in der Kreuzkirche mit Georg, Jörg, Annelore, Wolf, Robert und Dieter, der circa 45 Minuten später kommt. Er fühlte sich nicht gut. Wir spielen aus der großen Bläserfreude, die wir lange nicht benutzt haben. Es sind doch sehr schöne Stücke darin. Annelore geht so um neun, sie muss sehr früh aufstehen. Ich frage mal herum, ob wir mit der Probe früher beginnen können.

16.2.12.45 Uhr Spendenübergabe im HueD des Rauhen Hauses im Wördemanns Weg. Dort findet eine monatliche Mitarbeiterbesprechung statt, zu der ich zum vereinbarten Zeitpunkt auf die Minute genau eintreffe. Mir bekannt sind Ellen Debray, Jenny Krambeer und Philip Stender.  Wir haben uns nett unterhalten, ich übergebe einen Umschlag mit 500 Euro und eine Karte mit diesem Text: Liebes HueD-Team, liebe HueD-Bewohner, unsere Bläsergruppe POSAUNIX spielt seit 1986 auf den Straßen unserer Stadt von März bis Dezember und erfreut viele Menschen mit ihrer Musik. Dabei sammeln wir jeweils etwas Geld ein, von dem wir euch heute 500 Euro spenden. Wir wünschen euch weiterhin gutes Gelingen bei allem, was ihr tut. Im Namen aller, die bei POSAUNIX mitmachen, herzliche Grüße Robert Hertwig. Eine der jugendlichen Bewohnerinnen wird gebeten, ein paar Fotos zu machen, von denen ich eines hier zeige.

17.2. Meine Umfrage wegen der früheren Probenzeit ergibt, dass alle mit 17.30 bis 19.30 Uhr leben können. Wolf beklagt, dass die Straßen zu dieser früheren Tageszeit viel stärker befahren sind als zwei Stunden später. Er kommt ganz aus Schenefeld. Meine Anfrage an die Stellinger Kirche wird zustimmend beschieden, sodass wir ab dem 22.2. zu dieser neuen Uhrzeit zum ersten Mal spielen können.

22.2. 17.30 Uhr Probe mit Georg, Annelore, Erika (Schöniger), Dieter, Wolf und Robert. Für Erika war es stets zu spät, jetzt ist es besser für sie. Ich bin froh darüber, denn sie hat mit ihrem Bariton einen sehr schönen Ton, den ich vermisst habe. Wir spielen aus dem neuen Frühlingsheft RH 30 Es tönen die Lieder. Die Stücke machen keine Mühe. Danach aus einem neu zusammengestellten Heft RH 27 Klingende Bläsergrüße mit 45 eigenen Stücken aus drei Jahrzehnten. Manches geht leicht, manches nicht ganz so leicht von den Lippen. Wir sprechen über die finanzielle Situation und verabreden, dass wir in diesem Jahr eine zweite Spende geben wollen. Was soll das Geld hier bei mir herumliegen, Zinsen gibt es schon lange nicht mehr. Empfänger soll nun doch der Mitternachtsbus sein. Ich werde mit den Leuten noch einmal Kontakt aufnehmen. 28. 2. Ich habe mit Frau Neumann vom Mitternachtsbus gesprochen. Ich werde sie am 3.3. besuchen. 1.3. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Wolf und Robert. Dieter hat sich für ein paar Wochen abgesagt. Wir spielen das Frühlingsheft durch. Danach aus dem neuen Heft mit meinen Stücken. Ich habe die Rückwärtsposaune dabei. Der Schallbecher ist nach hinten gerichtet und so kommt mein Ton aus der Tiefe des Raumes. Ich hatte am 14. 2. mit einer E-Mail eingeladen, bei uns im Park am 5. März ab elf Uhr eine Stunde lang Frühlingslieder zu spielen. Außer Jörg hat sich weiter niemand dazu geäußert. Auf Nachfrage ergibt sich, dass wir es tun können. Es dürften ausreichend viele Bläser dabei sein. nach oben

3.3. 11 Uhr Spendenübergabe an Yvonne Neumann vom Mitternachtsbus vom Diakoniezentrum für Wohnungslose in der Bundesstraße 101, gleich im Anschluss an die Osterstraße. Ich bin mit dem Fahrrad gefahren, wer weiß, welche Parksituation ich dort vorfinde. Ich brauche 50 Minuten für die Strecke. Es ist kalt, so eben über Null Grad. Ich habe meine Kamera Medion 6.36 Mega Pixels dabei. Frau Neumann wird geholt und kommt aus ihrem Büro nach unten. Wir gehen hinters Haus zu einem lila Bus. Frau Neumann sagt, das sei ein e-Bus. Es gibt dort auch eine Ladestation. Die kann man ganz rechts an der Wand sehen. Ich gebe Frau Neumann einen Umschlag mit 500 Euro und einer Karte wie ich es bei den HueD-Leuten gemacht habe. Frau Neumann holt eine freundliche Frau, die zwei Fotos von uns macht, von denen ich hier eins zeige. Die ganze Sache dauert elf Minuten. Frau Neumann hat sich nicht warm genug angezogen, da will ich sie nicht lange im Schnack aufhalten und verabschiede mich. Zurück fahre ich die Strecke über die A7-Überquerung. Das dauert mit 60 Minuten etwas länger. Meine Füße sind eiskalt. Was man nicht alles tut! Von Frau Neumann kommt diese E-Mail: Lieber Herr Hertwig, vielen Dank für Ihren Besuch, die Fotos und natürlich auch für die tolle Spende. Weiterhin frohes Musizieren und viele liebe Grüße an die anderen Musiker der Gruppe, Yvonne Neumann

5.3. 11 Uhr Freilichtblasen bei uns im Park mit Georg, Jörg, Erika, Rolf und Robert. Ich hatte eingeladen, damit wir vor unserem ersten Tibargauftritt ein wenig in Übung kommen. Wir spielen die 26 Stücke mit meist drei Strophen und brauchen dafür genau eine Stunde. Wir haben sonniges Wetter, aber es ist noch recht frisch. Früh morgens waren noch zwei Minusgrade.

8.3. Probe mit Georg, Annelore, Erika, Wolf und Robert. Wir spielen aus RH 26 20 (weitgehend eigene) Turmstücke. Ich lege eine zweite Fassung der Ukraine-Nationalhymne auf die Pulte. Sie gefällt besser als die erste. Danach nehmen wir uns ein paar Stücke aus den klingenden Bläsergrüßen RH 27 vor. Im Lauf des Abends stellt sich heraus, dass bei der nächsten Probe nur Georg und Robert anwesend sein werden. Daraufhin habe ich bei Rolf angefragt, ob er teilnehmen mag. Mit dreien ist es jedenfalls besser als mit zweien. Rolf hat zugestimmt. Zum 19. 3. ist Jörg wohl wieder dabei.

Niendorfer Wochenblatt Nr. 10 vom 12.3.2022 Winterpause beendet Posaunix spendet Erlöse aus 2021 NIENDORF Nach einer kurzen Winterpause kommt die Blechbläsergruppe Posaunix nun wieder regelmäßig mit kleinen Standmusiken auf den Tibarg. Los geht es zum Frühlingsanfang am Samstag, 19. März, um 11 Uhr. Der nächste Auftritt ist für Samstag, 16. April, in der Fußgängerzone in Niendorf Nord geplant. Alle Termine für 2022 unter www.posaunix.de. An der guten Tradition, die "Erlöse" der Standmusiken einem guten Zweck zu spenden, haben die Musiker und Musikerinnen auch dieses Jahr festgehalten. "Unsere Sammelbüchse war meist gut gefüllt, sodass wir sogar zwei Spenden von je 500 Euro an die "Hilfen unter einem Dach" (HueD) der Kinder und Jugendhilfe übergeben konnten", so Robert Hertwig von Posaunix. Konkret freuen sich die Stiftung "Das Rauhe Haus" und das Projekt Mitternachtsbus des Diakoniezentrums für Wohnungslose in Hamburg über das Geld. Hertwig: Wir bedanken uns auf diesem Weg bei den Niendorfern und Niendorferinnen, dass sie uns so großzügig ihre Geldstücke geben" (kh für Katrin Hainke) Dazu erscheint das obige Foto vom 3.3. mit Yvonne Neumann

15. 3. 17.30 Uhr Probe mit Georg, Rolf und Robert. Die anderen machen irgendwo Urlaub. Wir spielen aus dem Frühlingsliederheft. Rolf hat die Stücke erst einmal gespielt, da ist es besser, sie noch einmal zu proben. In der Kirche ist es ziemlich kalt. Mir wird einmal unwohl, ich halte kurz inne. nach oben

19. 3. 11 Uhr Tibarg zum Frühlingsanfang mit Georg, Jörg, Dieter, Rolf und Robert. Wir stehen hinter dem südlichen U-Bahnausgang. Es ist sonnig, aber auch kühl und hin und wieder böig. Das wenige Publikum ist freundlich und spendet auch was. Dies ist seit etlichen Jahren der Auftakt für unser Tibargblasen. Wir spielen aus unserem Frühlingsheft Es tönen die Lieder RH 30. Es dauert eine Weile, bis wir uns einander angepasst haben. Einige Musikanten waren ein paarmal bei den Proben nicht dabei. Den Zuhörern scheint zu gefallen, was sie da zu hören bekommen. Wir sehen Antje Grell und Jürgen Blankenburg. nach oben

22.3. 17.30 Uhr Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter, Wolf und Robert. Heute spielen wir aus RH 17 Spielstücke für zwei Trompeten und zwei Posaunen. Es handelt sich dabei um 23 eigene kurze und mittellange Stücke, nicht schwer zu blasen, teilweise sogar etwas rhythmisch. Die Mienen meiner Mitmusikanten bleiben undurchdinglich. Um die zwei Stunden zu füllen, kommen noch ein paar Stücke aus der dicken Bläserfreude dran. 29.3. 17.30 Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Dieter, Erika und Robert. Wolf wird uns eine Weile fehlen, seine Frau ist schwer erkrankt und er muss sich um sie kümmern. Wir spielen aus der kleinen Bläserfreude RH 1, für die ich einige Ergänzungen gemacht habe. Für Erika, die das Büchlein noch nicht hatte, hatte ich eines auf den neuen Stand gebracht und zusätzlich um allerlei Melodien im Bassschlüssel ergänzt. Wir spielen die beiden Probestunden daraus. 5.4. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter und Robert. Wir spielen das geplante Programm für den Ostersonnabend (16. 4.) in Niendorf-Nord durch. Ich hatte in den Tagen vorher sechs Osterchoräle für uns arrangiert. Sie klappen auf Anhieb. Außerdem werden wir ein paar Frühlingslieder aus dem Heft "Es tönen die Lieder" spielen. Nach einer Stunde wird uns kalt und wir wechseln in den Gemeindesaal. Dort ist die Heizung in Betrieb. Die Beleuchtung ist allerdings lückenhaft. - Am nächsten Tag bitte ich darum, dass wir regulär im Gemeindesaal proben dürfen. Es wird umgehend genehmigt. Darauf hätte ich gern auch früher kommen können. 12.4. Probe im Gemeindesaal mit Georg, Annelore, Erika, Robert, später auch mit Jörg und Dieter. Wir spielen noch einmal die Lieder für den Ostersonnabend in Niendorf-Nord durch. Anschließend ein paar weitere Stücke aus der kleinen Bläserfreude. Und dann gibt es ein Malheur mit dem Klosettdeckel. Wir informieren Pastor Goele, der vorübergehend wegen Corona in der Familie im Keller des Gemeindehauses wohnt. nach oben

16. 4. 2022 11 Uhr Niendorf-Nord im Park vor Rossmann mit Georg, Jörg, Erika, Dieter, Rolf und Robert. Wir spielen ein paar Stücke aus der Kleinen Bläserfreude, dann ein paar Frühlingslieder aus dem Extraheft Es klingen die Lieder. Ein Mann auf der Parkbank hört uns zu. In einer Pause fragt er, ob er ein kurzes Gedicht aufsagen darf. Mir schwant Böses, aber ich stimme zu, unter dem Vorbehalt, dass es kurz sein müsse. Er legt los und es kommt wie befürchtet: Er hält nicht auf. Ich sage unser nächstes Lied an und wir spielen in seinen Vortrag hinein. Gegen sechs Blechbläser hat er keine Chance, so verlässt er den Ort seiner Niederlage. Inzwischen ist es zwanzig vor zwölf und wir gehen hinüber zur Kursana-Residenz. Dort spielen wir die acht Osterlieder von einem Osterblatt. Georg meint, die klingen etwas trist und so spielen wir noch zwei Frühlingslieder hinterran. Wir haben sehr gutes Wetter, hin und wieder fegt eine Windbö mein Blatt vom Notenständer, aber sonst ist unser Osterauftritt sehr schön. nach oben

19.4. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter und Robert. Ich bringe ein neues Heft mit 24 Stücken aus der dicken Bläserfreude mit. Wir beschäftigen uns die zwei Probenstunden damit. Da gibt es noch einiges zu tun. - Georg erzählte, was er bei unserem Spielen in Niendorf-Nord beobachtet hatte: Eine Gruppe Heranwachsender stand beisammen und hörte uns zu. Nach einer Weile erklang "Alle Vögel sind schon da", aber nicht von uns oder doch von uns, aber es kam aus den Telefonen der jungen Zuhörer. Die schienen sich königlich darüber zu amüsieren. 26.4. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika und Robert. Wir spielen das Programm für Sonnabend durch und nehmen uns danach Stücke aus zwei der anderen Hefte vor. nach oben

30. 4. 2022 11 Uhr Tibarg vor der Blumen-Apotheke mit Georg, Jörg, Erika und Robert. Eigentlich hatte ich geplant, vor Blume 2000 zu stehen, aber da war es zu voll. Wo wir heute stehen, spielen wir meist in der Adventszeit. Auch hier gibt es freundliche Menschen, die uns gern zuhören. Wir spielen ab 11.12 Uhr ein buntes Programm, sozusagen für jeden etwas. Aus dem Augenwinkel sehe ich eine tanzende Gestalt, die sich zu unserem Rhythmus bewegt. Na ja. Eine Frau will was Flottes hören. Kriegt sie. Wir haben sehr gutes Wetter: sonnig, etwas kühl, ideal für uns. Jürgen Blankenburg hört uns eine Weile zu und meint, dass wir hier schon mit vierzehn Leuten gestanden haben. Ja, ja, lang ist's her. nach oben

3.5. Probe mit Georg, Jörg, Dieter, Rolf und Robert. Die Zufahrt zum Parkplatz sollte gesperrt sein, war sie aber nicht. Na ja, ich war mit dem Rad gekommen, ebenso Jörg und Dieter. Rolf murrte über die vorverlegte Probenzeit, weil er dann aus Steilshoop kommend mit starkem Feierabendverkehr zu tun hat. Nach den Pandemielockerungen darf Rolf wieder mitproben. Wir spielen aus dem Heft RH 18 und später aus RH 32. Dieter spielt meistens die Melodie im Tiefsatz. Er berichtet, dass er mit Wolf gesprochen habe. Ferdinande geht es geringfügig besser. Es wird wohl noch lange dauern, bis sie gesund wird. Dieter hatte den Eindruck, dass Wolf in nicht allzu langer Zeit wieder mitspielen möchte. Jörg lädt zum nachgeholten Weihnachtsessen 2021 am 7. Juni ein. Und ich muss dringend meinen Ansatz trainieren. So geht es nicht weiter. 10.5. Probe mit Georg, Annelore, Erika, Wolf, Rolf, Dieter und Robert. Wir spielen abermals das Programm für Sonnabend durch. Dabei erfahre ich, dass Annelore nicht dabei sein wird. Dann hätten wir also keinen Alt. Ich kann das übernehmen, hätte es aber gern vorher gewusst, damit ich mich auf diese Stimme einstellen könnte. Wolf kann auch nicht kommen, also hätten wir keinen Bass. Den muss Rolf spielen. Er wird das mit seiner Posaune machen. Mit Wolf hatte ich auch nicht gerechnet. Er ist jetzt sieben Wochen nicht bei unseren Proben gewesen. Seiner Frau geht es nach ihrem Schlaganfall immer noch schlecht, wenn auch geringfügig besser, soweit ich es verstanden habe. nach oben

14. 5. Standmusik auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz mit Georg, Robert, Erika, Dieter und Rolf. Weil dort bereits wieder ein Kinderkarussell und immer noch der Corona-Teststationscontainer stehen, stellen wir uns oberhalb gleich neben dem U-Bahngitter auf. Wir spielen von elf bis zwölf ein buntes Programm, das dem Publikum wohl recht gut gefällt. Es gibt Beifall und auch sonst noch was. Mit dem Wetter haben wir Glück, es weht hin und wieder, aber es bleibt trocken und ist sogar ab und zu sonnig. Ich durfte mit meiner Trompete den Alt besorgen. Meine Tonansprache war allerdings ziemlich schlecht. Georg hatte vor zwei Tagen seinen 81. Geburtstag, also brachten wir ihm ein Ständchen, bei dem er mitspielen durfte. nach oben

17.5. Probe mit Georg, Annelore, Erika, Wolf, Dieter und Robert. Ich hatte ein Programm für unseren nächsten Auftritt ausgesucht, und zwar aus RH 18, dem roten A5-Querheft. Nun hatten weder Georg noch Annelore das Heft dabei. Also spielten wir die zwei Probestunden aus RH 1 Kleine Bläserfreude. Ging auch. Dieter ist die nächsten beiden Male nicht dabei. 18.5. Von H-C Ebert kommt eine E-Mail in der um aktuelle Angaben der Musikgruppen bittet, die nicht von ihm geleitet werden. Er braucht das für den Gemeindebrief. Ich erledige es umgehend. Im Hamburger Abendblatt erscheint ein Artikel über das Bauvorhaben Stellingens "Neue Mitte", das 2025 fertig sein soll. Ob es Posaunix dann noch gibt? Es wäre endlich ein schöner Platz für unsere Standmusiken! Klick

Rundmail an alle: Liebe Leute, es hat sich heute ergeben, dass wir auf Dieter (er hat sich für heute und nächsten Dienstag abgemeldet), Georg (er urlaubt in Dänemark und fehlt ebenfalls heute und am nächsten Dienstag) und Annelore und Erika verzichten müssen. Die heutige Probe können wir gern zu viert (mit Jörg, Wolf, Rolf und Robert) machen. Den Sonnabend auf dem Tibarg streiche ich. Wolf tritt die nächste Zeit nicht öffentlich auf und so wären wir nur zu dritt. Die Probe am 31.5. können wir so lassen. Am Dienstag 7.6. findet ab 18 Uhr beim Schnelsener Chinesen unser nachgeholtes Weihnachtsessen statt. Der nächste Termin ist der 11. 6. auf dem Tibarg (ursprünglich hatte ich Niendorf-Nord vorgesehen, doch der Tibarg ist mir wichtiger). Ich bitte um Verständnis. Robert

24.5. Probe mit Jörg, 1. Stimme,  Robert, 2. St., Rolf, 3. St.  und Wolf, 4. St. Das geht sehr gut so, wir spielen auch Tiefsätze, wobei Rolf mit seiner Posaune die Melodie spielt, Jörg, den Alt und Robert den Tenor mit dem Kornett. Wir verwenden heute RH 18 und RH 34. Rolf kündigt sein Nichtkommen für die Zeit vom 19. bis 30. Juni an. 31.5. Probe mit Jörg, Wolf und Robert. Rolf rief an und sagte kurz vor meiner Abfahrt zur Probe ab. Seine Pauline war gestürzt und er musste mit ihr in die Notaufnahme. Erika und Annelore wurden positiv auf Corona getestet und sind in Quarantäne. Sie fallen aus. Für wie lang, weiß ich nicht. Wir drei Übriggebliebenen spielten zunächst aus RH 18, um zu testen, wie wir das mit der Stimmverteilung machen. Ich hatte heute die Rückwärtsposaune dabei und gebe ein neues Heft aus: RH 34 mit 27 Stücken, aus früher erschienenen Notenheften von Otto Haubrich und anderen. Das fanden die beiden ganz interessant und mal was anderes nach den üblichen Heften, die wir in letzter Zeit verwenden. RH 1 und RH 18. 3.6. Von Georg kommt die Nachricht, dass er die nächsten Wochen nicht mitmachen kann. Er hat sich in Dänemark bei einem Sturz die rechte Hand verletzt. - Von Friedhelm Nolte erfahre ich, dass er die Leitung des Posaunenwerks Hamburg-Ost aus Altersgründen aufgegeben hat. 7.6. 18 Uhr Im China-Restaurant Schnelsen findet nachträglich unser Weihnachtsessen 2021 statt. Es kommen Wolf, Jörg, Georg mit Antje, Annelore, Erika, Rolf und Robert. Vorher am Tag hatte Dieter auf meinen Anrufaufzeichner gesprochen. Er sei indisponiert und könne nicht kommen. Wir anderen essen sehr gut und unterhalten uns angeregt. Gegen Ende bitte ich um Gehör, um anzukündigen, dass am kommenden Sonnabend (11.6.) die geplante Standmusik ausfällt. Georg kann nicht wegen seiner kaputten rechten Hand, Jörg ist nicht im Lande, Erika und Annelore sind ebenfalls verhindert. Die nächsten Proben finden dennoch statt, wir werden ausprobieren, ob wir mit den tiefen Stimmen anhörbare Musik machen können. Falls ja, könnten wir damit die nächste Standmusik machen, falls nein, lassen wir es. Um 20.30 Uhr endet das Beisammensein. Es war nett. Hoffentlich können wir das noch ein paar Jahre machen. 8.6. Jürgen Blankenburg ruft an und erkundigt sich nach uns. Er lässt alle ganz herzlich grüßen. 14.6. Probe mit Rolf, Wolf, Robert und etwas später Dieter: Drei Posaunen und eine Tenortrompete. Wir spielen aus RH 18 und versuchen herauszufinden, ob wir mit vier Achtfußinstrumenten anhörbare Musik machen können. Es gelingt teilweise ganz gut, manche Stücke eignen sich aber nicht dazu. Auf Rolf müssen wir bis Ende Juni verzichten, er fährt mit Pauline nach Warnemünde. Bisher hat Wolf von öffentlichen Auftritten abgesehen. Aber vielleicht kommen einige der anderen Musikanten bald wieder hinzu. Probe am 21.6. mit Wolf und Robert, etwas später kommt Dieter hinzu. Drei Achtfußinstrumente, mal hören, wie das klingt. Es klingt gelegentlich recht gut, finde ich. Sobald allerdings jemand die richtigen Töne verlässt oder eine Pause übersieht, gilt das natürlich nicht mehr. Mal spielt, Wolf, mal Rolf und mal Robert die Melodie. Wir tauschen auch die anderen Stimmen. Die Volkslieder eignen sich bestens für diese Besetzung. Wolf kann nicht am Wochenende dabei sein und so streichen wir auch diesen Termin. (geplant war der 25.6.) Wolfs Frau geht es kaum besser. 28.6. Probe mit Jörg, Wolf und Robert. Nach einer Weile kommt Dieter hinzu. Wir spielen aus RH 34, in dem ich etliche Stücke aus Otto Haubrichs Heftreihe Danket dem Herrn ausgesucht und für uns arrangiert habe. Weil Jörg mit von der Partie war, brachte ich mein Kornett mit. So konnten wir vierstimmig spielen. Gegen Ende spielten wir für Wolf ein Geburtstagsständchen. Er wurde gestern 74 Jahre alt. Von Georg hatte ich die Nachricht erhalten, dass der Gips entfernt ist, die rechte Hand ist aber dick und unbeweglich und er hat einige Wochen Handgymnastik vor sich. Eine gute Nachricht: Der Wördemannsweg ist frei und kann wieder von allen Seiten befahren werden. Das hat sehr lang gedauert. (Ein vorzeitige Meldung, denn der östliche Teil ist weiterhin mit dem PKW nicht befahrbar. 5.6. Probe mit Jörg, Wolf, Rolf, Dieter, Robert und etwas später Annelore. Wir spielen aus RH 18. Ich hatte heute das Jupiter-Euphonium dabei. Es ist etwas laut, finde ich. Liegt wohl an mir. Wolf meldet sich für die nächsten beiden Proben ab. 7.7. Heute wird RH 31 fertig und ich drucke zehn Hefte aus. Wer sich dafür interessiert, kann hier Näheres erfahren und hier kann man sich die Stücke auch anhören: KLICK 12.7. Probe mit Jörg, Annelore, Erika, Wolf, Rolf, Dieter und Robert. Wir spielen zunächst aus RH18, dann gebe ich das neue Heft RH 31 aus. Die Stücke sind leicht zu spielen und klingen ganz ordentlich. Jörg meldet sich für die nächsten vier Wochen in die Sommerferien ab. Wolf sagt sich für den nächsten Dienstag ab. Als ich frage, wer am geplanten Tibargauftritt am kommenden Sonnabend (16.7.) teilnimmt, bleiben Rolf, Dieter und Robert übrig. Das ist uns zu mickrig und wir beschließen, auch diesen Termin zu streichen. Na ja, es ist eben Sommerzeit. Vielleicht ist am 30.7. etwas möglich. Hoffentlich ist Georg bald wieder dabei. 19.7. Ich hole Georg im Warnenweg ab und fahre zur Probe. Wir sind zu früh dort. Dann kommen Rolf und Dieter. Ich hatte Euphonium und Kornett dabei. Das Euphonium habe ich nicht benutzt und die ganze Probe über die zweite Stimme gespielt. Es ging recht gut mit Georg, obwohl er eine noch nicht verheilte Hand und sechs Wochen nicht gespielt hat. Wir spielen zwei Stunden aus RH 31. Wir verabreden, dass wir am 30.7. auf dem Tibarg spielen wollen. Es ist im Gemeindesaal längst nicht so warm wie draußen. Ich bringe Georg zurück nach Hause. 20.7. BB 2-10-2 Fröhliche Weihnacht überall ist fertig. KLICK 26.7. 08:09 Mitteilung von Wolf: Lieber Robert, Nanni ist letzte Nacht eingeschlafen. Sie hat es nicht mehr geschafft. Nun ist sie erlöst. In großer Trauer Wolf. 17.30 Probe mit Georg (er fuhr selbst), Annelore, Erika, Rolf, Dieter und Robert mit Kornett. Wir spielen aus RH 1 das Programm für unsere Tibargmusik am Sonnabend. Annelore und Erika sind dann leider nicht mit dabei. Ich informiere die Gruppe von Ferdinandes Tod. nach oben

30.7. 11 Uhr Standmusik auf dem Tibarg vor der Blumen-Apotheke mit Georg, Robert, Dieter und Rolf. Ich habe ein volkstümliches Programm ausgesucht. Und das kam wohl auch ganz gut an, trotz meiner stümperhaften Versuche, ein paar Töne aus meinem Kühnl & Hoyer- Flügelhorn herauszuholen. Wäre ich nur bei meinem Kromat-Kornett geblieben! Darauf war ich schon leidlich gut eingeblasen. Das geneigte Publikum, überwiegend ältere Frauen, hört jedoch darüber hinweg und wirft etwas Geld in unseren Topf. Ein Mann aus dem gegenüberliegenden Obst- und Gemüsestand fragt, ob wir wissen, dass man nur dreißig Minuten spielen dürfe und dann hundert Meter weiter ziehen müsse. Ja, sage ich, weiß ich, aber wir haben eine Sondergenehmigung. Wir spielen bereits seit 36 Jahren auf dem Tibarg. Außerdem machen wir sowieso gleich Schluss. Eine Frau fragt, ob wir vielleicht auch in einem Seniorenheim spielen würden. Ich sage, sie solle unsere Seite posaunix.de aufrufen und mit mir in Kontakt treten. Zum Schluss wünscht sich Rolf Stadt Hamburg an der Elbe Auen und damit geht diese Standmusik zuende. Mit dem Wetter haben wir Glück, es bleibt trocken, trotz bedeckten Himmels. nach oben

2. 8. 2022 Probe mit Georg, Robert, Dieter und Rolf. Wir spielen aus RH 34. Georg hat heute sein Flügelhorn mitgebracht. Er bläst sehr schön darauf. Ich habe das Kornett dabei. Damit komme ich besser zurecht als mit dem Flügelhorn. Dieter hat einen schönen und kräftigen Ton auf seiner Tenortrompete. Rolf spielt in letzter Zeit nur noch Posaune, weil sie leichter zu tragen ist als seine riesige Kaisertuba. Zu hören war er auf der Tuba allerdings besser. Am 13. 8. spielen wir in Niendorf-Nord das Programm vom 30. Juli. 10.8. Probe mit Georg, Annelore, Erika, Rolf, Dieter und Robert. Wir spielen aus RH 34 und dann aus RH 1. Der geplante Auftritt in Niendorf-Nord wird stattfinden. Wir werden dann allerdings nur zu viert sein: Georg: erste Stimme, Dieter: 2. zweite, eine Oktave tiefer; Rolf: dritte; Robert: vierte. Tiefsätze nach Absprache. Wir sprechen darüber, Sybille ein Ständchen zu bringen. Einen Tag später schicke ich Sybille eine Nachricht. Mal sehen, ob was daraus wird. Sybille schreibt sofort zurück, bedankt sich und sendet ein Foto von Maalaa.

13.8. Drei Standmusiken in Niendorf-Nord mit Georg, Dieter, Rolf und Robert. Wir machen es mit der Stimmverteilung so, dass Georg die Melodie spielt, im Tiefsatz den Alt, Dieter übernimmt den Alt. im Tiefsatz die Melodie, Rolf spielt den Tenor, Robert den Bass, und wenn Dieter es wünscht, auch die Melodie. Wir stehen jeweils zwanzig Minuten in dem kleinen Park, in der Einkaufspassage vor dem Seniorenladen und vor der Kursana-Residenz. Hin und wieder kommen wir mit den Zuhörerinnen ins Gespräch. Männer sind ja nicht so kommunikativ. Kennt man ja. Eine Frau singt mit. Sie sitzt im Rollstuhl und freut sich darüber, dass wir die alten Volkslieder spielen. Das macht ja sonst kaum noch jemand. Sie folgt uns auch zur Kursana. Dort ist nicht viel los. Wir spielen dort noch ein paar Lieder und packen die Instrumente ein. Es ist sonnig und 30 Grad heiß. Wir sehen zu, dass wir möglichst im Schatten stehen. nach oben

16.8. Probe mit Georg, Annelore, Erika, Wolf, Rolf, Dieter und Robert. Fehlt nur noch Jörg, der telefonisch abgesagt hat. Er sei positiv auf Corona getestet worden. Wir spielen aus dem neuen Heft RH 29. Ich frage Rolf und Dieter, wie sie das Blasen in Niendorf-Nord fanden. Drei Standmusiken waren ihnen zuviel, zwei würden reichen. Es sei zuwenig Publikum vor Ort. Sie spielen lieber auf dem Tibarg und an der Osterstraße. Da ist mehr los. Wir besprechen die Anfrage von Pn Karakulin, ob wir am Erntedankgottesdienst teilnehmen mögen. Annelore weiß jetzt noch nicht, ob sie zum Dienst eingeteilt wird; wenn nicht, wird auch sie dabei sein. Ich teile Pn Karakulin mit, dass wir mitmachen können und bitte um die Lieder. oben