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Termine 2023

Ø 17. 1. 2023  17.30 Uhr Erste Dienstagsprobe in diesem Jahr

Ø18. 3. 2023   11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Frühlingsblasen

Ø 22. 4. 2023   11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Standmusik

Ø   5. 5. 2023    10.30 Uhr Friedhof Bramfeld Beisetzung Tuba-Rolf

Ø 20. 5. 2023   11.00 Uhr Hamburg-Eimsbüttel Fanny-Mendelssohn-Platz Standmusik

Ø 24. 6. 2023   11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Standmusik

Ø 22. 7. 2023   11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Standmusik

Sommerpause im August 2023

Änderung: 30. 9. 2023   11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Standmusik (statt 23.9.)

1. 10. 2023   10.00 Uhr Godi zum Erntedank

21.10. 2023  11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Standmusik

Änderung: 11.11. 2023  11.00 Uhr Hamburg-Eimsbüttel Fanny-Mendelssohn-Platz Standmusik zum Martinstag (statt 18.11.)

19.11. 2023  10.30 Uhr Volkstrauertag Ehrenmal und Friedhof Stellingen Alte Stellinger Kirche

 2. 12. 2023  11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Standmusik zum 1. Advent

 9. 12. 2023  11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Standmusik zum 2. Advent

12. 12. 2023 18.00 Uhr Statt Probe: Weihnachtsessen

13. 12. 2023 15.00 Uhr Gemeindesaal der Kreuzkirche Stellingen Seniorenweihnachtsfeier

16.12. 2023  11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Standmusik zum 3. Advent

19.12. 2023  17.30 Uhr Gemeindesaal der Kreuzkirche Stellingen statt Probe: Weihnachtsliedersingen

23.12. 2023  11.00 Uhr Hamburg-Niendorf Tibarg Standmusik zum 4. Advent

Stand 11.6.2023 Alle Termine sind freibleibend.

Die für den 10.1. geplante erste Probe im Jahr musste meinetwegen ausfallen. Am 9.1. brachte eine Darmspiegelung einen Befall mit Polypen zutage. In der Folge hielt ich meine Absage für angebracht. Ein anderer Bläser fand sich nicht, als Ersatz einzuspringen. Nun müssen wir sehen, wie wir die nächste Zeit zurechtkommen. Immerhin ist es mir gelungen, jeweils 500 Euro an das Rauhe Haus für die Wohngruppe Wördemannsweg und 500 Euro an die Diakonie Stiftung für den Mitternachtsbus zu überweisen. Weitere 500 Euro sollten an die Martha Stiftung für den Erlenbusch gehen. Leider war die IBAN falsch, also muss ich das nachholen. 11.1. Heute habe ich auch an die Martha Stiftung Erlengrund 500 Euro überwiesen.

Und hier kommen die Reaktionen: Lieber Herr Hertwig, liebe Posaunixe, ich bedanke mich bei Ihnen vielmals im Namen des gesamten Teams und der Jugendlichen aus den HueD Wördemanns Weg. Wir werden an Sie denken, wenn wir unsere Gruppenreise veranstalten. Da unser Budget immer sehr knapp ist, hilft uns die Spende sehr. Hier im Büro liegt immer noch eine Tasche mit einem Blechblasinstrument. Ich meine, dass Frau Debray die für Sie hier deponiert hat. Mit freundlichen Grüßen Philip Stender Stiftung DAS RAUHE HAUS Kinder- und Jugendhilfe Hilfen unter einem Dach HueD Wördemannsweg 68, 22527 Hamburg

Lieber Herr Hertwig, vielen Dank für die tolle Spende. Das freut uns, dass Sie obdachlosen Menschen helfen und dabei an unserer Seite sind. Wir werden die Spende für den Mitternachtsbus verbuchen und die Spendenbescheinigung fertig machen. Aktuell verbuchen wir noch das letzte Jahr, deshalb kann das noch ein paar Wochen dauern. Bei Fragen oder Anregungen melden Sie sich gerne bei mir. Ihnen ein schönes Wochenende Niclas Rabe Spenden, Stiften und Engagement Königstraße 54 | 22767 Hamburg (auf die Spendenbescheinigung habe ich verzichtet)

Hallo Robert, vielen herzlichen Dank dafür! Falls du Lust hast, und um deine alten Knochen zu schonen, schlage ich vor, dass ich bei meinem nächsten Trip nach Schnelsen versuche, dich auf einen schnellen Kaffee zu überreden.. Mit den besten Grüßen Susanne Okroy Einrichtungsleitung Erlenbusch-Martha Stiftung - Und dies kam ein paar Wochen später: Lieber Robert, herzlichen Dank für Deine Spende! Ich hoffe sehr, dass es Dir recht ist, wenn ich das Geld für die Belange unserer Kinder, die keine Eltern mehr haben, verwende. Ich hoffe, Du bist wohlauf und wir sehen uns mal wieder. Liebe Grüße Susanne (Okroy) 20.2.2023 zusammen mit einer Spendenbescheinungung, die ich aber nicht verwende.

Hallo Herr Hertwig, ich hoffe es geht Ihnen gut. Toll, dass Sie wieder an uns und unsere obdachlosen Gäste am Mitternachtsbus gedacht haben und für uns spenden. Ich wünsche Ihnen und ihrer Gruppe auch für 2023 ein Jahr voller Musik und weiterhin frohes Musizieren. Viele Grüße, Yvonne Neumann 18.1.2023

Hallo Robert, wie ich höre, bist Du wieder posaunixaktiv. Sind die Polypen weg? Ich selbst muss noch ein paarmal pausieren und ich gehe davon aus, dass ich Anfang Februar wieder einsteige, sofern ich die Chemo-Therapie vertrage. Zur Zeit geht es mir ganz gut. LG Georg

17.1.2023 Erste Probe in diesem Jahr mit Jörg, Annelore, Erika, Wolf, Rolf, Dieter und Robert. Leider fehlt noch Georg. Wir spielen heute aus RH 1 Kleine Bläserfreude. Für mich war es etwas anstrengend, ich muss langsam wieder in die Bläserei hineinkommen. Aber schön war es auch, wieder gemeinsam Musik zu machen. Wir machen ein paar Minuten früher Schluss. Ich gebe Wolf den Schlüssel fürs Gemeindehaus. Vor der Probe hole ich ein Amati-Flügelhorn bei Ellen Debray vom HueD ab, sie hatte es mir zu einem sehr günstigen Preis angeboten. Da konnte ich nicht nein sagen. 24.1. Probe mit Jörg, Wolf und Robert. Wir spielen aus RH 1 und RH 26 und lassen die erste Stimme mal von dem einen und dem andern spielen. Wolf gibt mir den Schlüssel zurück, er kann am kommenden Dienstag nicht kommen. Dieter hatte sich telefonisch abgesagt, er fühle sich nicht gut. Annelore schreibt, dass sie vortags gestürzt sei und sich eine Gehirnerschütterung zugezogen habe. Ja, ja, Unglück schläft nicht. 31.1. Probe mit Dieter, Tuba-Rolf und Robert. Wir spielen aus RH 1 und RH 26. Mal spielt Dieter mit der Tenortrompete, mal Robert mit der Posaune und zweimal Rolf mit der Tuba die Melodie. Ich finde es ein wenig öde, in dieser Besetzung zu spielen, aber was will man machen? Rolf bemängelt, dass er, seitdem wir schon um 17.30 Uhr beginnen, durch den Feierabendverkehr sehr viel schlechter aus Steilshoop nach Stellingen durchkommt. Letzten Dienstag zum Beispiel war es so schlimm, dass er umkehrte und nach Hause fuhr. Was also tun? Später mit der Probe beginnen? Am 22.2.2022 haben wir mit dem früheren Probenbeginn um 17.30 Uhr begonnen. Vielleicht können wir uns auf eine Stunde später, also auf 18.30 Uhr einigen. Wir müssen das Problem unbedingt besprechen. 7.2. Probe mit Wolf, Robert, Georg, Dieter, Erika, Annelore. Wir spielen aus RH 1 und RH 26. Zwischendurch besprechen wir die Möglichkeit eines späteren Probenbeginns. Georg, Dieter und Wolf ist es egal, ich würde mich nach der Mehrheit richten, bin aber mit dem jetzigen Beginn zufrieden. Die beiden Frauen können wegen ihres Krankenhausdienstes keinen späteren Termin wahrnehmen. Da sie nicht immer dabei sein können, kam kurz der Gedanke auf, dann jeweils den Termin auf später zu legen, aber bei genauer Betrachtung ist das nicht praktikabel. Und die Arbeit hätte ich damit. Muss ja nicht auch noch sein. Rolf muss entscheiden, ob er unser Votum hinnimmt. 14.2. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Wolf, Rolf , Dieter und Robert. Alle da, das ist ja mal schön. Ich muss noch mal zurück, um meine Notentasche zu holen. Währenddessen spielen alle bis auf Dieter, er hatte vorab  angekündigt, etwas später zu kommen. Wir spielen zunächst Frühlings- und Mailieder, die wir im März bis Mai auf dem Tibarg spielen wollen. Dann nehmen wir uns die Turmstücke vor. 21.2. Probe mit Georg (er kommt später), Annelore, Erika, Wolf, Rolf, Dieter und Robert. Wir spielen aus  RH 1, 26 und 30. Ich berichte darüber, dass ich das Niendorfer Wochenblatt von unserem Tibarg-Auftritt am 18. März informiert habe und bitte darum, dass möglichst viele daran teilnehmen. Ich gebe Wolf den Schlüssel, weil ich am nächsten Dienstag (28.2.) nicht dabei sein werde. Am 1. 3. habe ich eine weitere Darmspiegelung, diesmal im Agaplesion Eimsbüttel. Na ja, man gönnt sich ja sonst nichts.

23.2. Im Hamburger Abendblatt erscheint ein Artikel, der sich auf den Deutschen Evangelischen Posaunentag vom 3. bis 5. Mai 2024 bezieht. Wir sind schon lange nicht mehr Mitglied des EPiD, aber ich zeige den Text hier: KLICK

28.2. Die Probe leitet Wolf, weil ich damit zu tun habe, mich auf meine morgige Spezialbehandlung im Agaplesion vorzubereiten. Nichts essen, nur trinken, trinken, trinken. Wolf berichtet: Lieber Robert, zunächst wünsche ich dir, dass bei der Untersuchung alles glatt läuft und du keine Probleme hast. Nun zur Probe: Anwesend waren Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter, Rolf und Wolf. Wir haben aus den Heft mit den Turmstücken geblasen (1-16). Danach noch aus der kleinen Bläserfreude verschiedene Stücke: Volkslieder, Afrikanisches, Traditionals. Dieter und Jörg haben sich für die nächsten zwei Wochen abgemeldet (Urlaub). Annelore und Erika fehlen nur nächste Woche (Urlaub). Wenn du wieder dabei bist, werden wir nächstes Mal nur zu viert sein. Liebe Grüße, Wolf. Probe 7.3. mit Georg, Wolf, Rolf und Robert mit Kornett. Wir spielen meinen Programmzettel für den Tibargauftritt am 18.3. durch. Anschließend noch ein paar Turmstücke. Probe 14.3. mit Georg, Annelore, Erika, Wolf und Robert. Wir spielen aus der Kleinen Bläserfreude und nehmen uns nochmal die Frühlingslieder vor. Wir warten noch auf den Frühling, es hat wieder geschneit. Wolf gibt mir zwei Blätter mit Liedern, die er sich als Posaunenchorsatz wünscht: Plaisir d'amour und Love me tender. 15.3. Ich frage bei Frau Karakulin an, ob wir unsere große Bläserfreude in der Sakristei lagern dürfen. Ich würde das Buch gern wieder häufiger bei den Proben verwenden. Sie stimmt umgehend zu.

18.3. Tibarg Standmusik zum Frühlingsbeginn mit Georg, Annelore, Erika, Wolf und Robert vor Meisels Haus, etwas südlich des U-Bahnhofs. Wir spielen Frühlingslieder und ein Paar Stücke aus der Kleinen Bläserfreude. Es gab heute kein Interesse daran, mitzusingen. Es bleibt trocken. Nach einer Stunde beenden wir unser Gastspiel. Ich sehe Reinhard Tetzlaff und Jürgen Blankenburg. Anschließend besuche ich Gini und Kämmi.

21.3. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Wolf und Robert. Zunächst kommen ein paar Stücke aus der kleinen Bläserfreude dran, dann nehmen wir die dicke Bläserfreude und spielen die restliche Zeit daraus. Macht Spaß. Wir legen die Bücher auf den Tisch der Sakristei. 28.3. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Wolf, Dieter und Robert. Wir spielen aus RH 38 einem neuen Heft mit 28 Stücken. Anschließend noch ein paar Stücke aus der dicken Bläserfreude (BB 3-7). Wolf gibt mir den Gemeindehausschlüssel zurück. Niemand hat eine Nachricht von Tuba-Rolf erhalten. Er hatte am 25.3. 86. Geburtstag. Probe 4.4. mit Georg, Annelore, Erika, Wolf, Dieter, Robert. Wir spielen aus RH 1, RH 38 und BB 3-7. Jörg hat heute 73. Geburtstag, er hatte sein Nichtkommen fest zugesagt. Immer noch keine Nachricht von Tuba-Rolf. Ich versuche, ihn telefonisch zu erreichen. Leider ohne Erfolg. Probe 11.4. mit Georg, Jörg, Wolf und Robert. Wir spielen aus RH 38 und dem neuen RH 37. Annelore hatte wegen eines OP-Termins  abgesagt. Und wenn A. nicht kommt, bleibt Erika auch fern. Wir machen etwas früher Schluss, Georg ist fix und fertig. 16.4. Ich erhalte einen Anruf von Tuba-Rolfs älterem Sohn, der mir mitteilt, dass Rolf nicht mehr lebt. Ich maile an die Gruppe: Eben erhalte ich die Nachricht, dass Tuba-Rolf am 6.4. gestorben ist. er musste wegen seiner früheren Herzsache ins Krankenhaus und fing sich dort Krankeitskeime ein, unter anderem Corona. Woran er letztlich gestorben ist, weiß man nicht. Rolf spielt seit 17.10.2000 bei Posaunix. Parallel dazu machte er auch im Posaunenchor der Maria- Magdalenen- Gemeinde Klein Borstel mit, bis der sich auflöste. Am 5.5. um 10.30 Uhr findet die anonyme Beisetzung auf dem Bramfelder Friedhof an der Berner Chaussee 50 statt. Man fände es schön, wenn wir dort spielten.

22.4.2023 Standmusik auf dem Niendorfer Tibarg direkt unter der Uhr gegenüber dem Wochenmarkt mit Georg, Jörg, Wolf und Robert. Wir spielen eine Stunde aus der kleinen Bläserfreude zur Freude unserer Zuhörer. Wir haben einen sonnigen Vormittag erwischt, welch ein Glück! Das Musikprogramm ist bunt gemischt, für jeden ist was dabei. Und es gibt auch etwas in unsere Sammeldose. nach oben

Probe 25.4. mit Georg, Jörg, Annelore, Wolf und Robert. Ich teile RH 39 aus, ein Heft mit 41 Volksliedern in einfachem Satz. Es ist für den Einsatz auf der Straße gemacht. Die Zuhörer hören eben gern die Lieder ihrer Kindheit. Die meisten Stücke klappen auf Anhieb. Wir sprechen uns über die Fahrt am 5. Mai nach Bramfeld ab. Dabei wird die Abholreihenfolge so geregelt: Robert holt zunächst Dieter 9.15 Uhr, dann Georg 9.30 und schließlich Jörg 9.45 ab. Die Fahrt von Jörg bis zum Bramfelder Friedhof dauert 30 Minuten. Wir wären demnach um 10.15 am Ziel. Ist ein wenig knapp. Probe 2.5. mit Annelore, Dieter, Wolf und Robert. Wir spielen aus RH 18 und RH 1. Ich spiele die meiste Zeit die Melodie mit der Posaune. Mit dieser Besetzung könnte man auch öffentlich spielen. Ich spreche mit Dieter über die Hinfahrt zum Bramfelder Friedhof. Er sagte, er kenne die Strecke und bietet an, selbst zu fahren, dann müsse ich ihn nicht abholen. Soll mir recht sein. Ich ändere die Abholzeiten in Georg 9.15, dann Jörg 9.30. So haben wir etwas Luft im Ablauf.

5.5.2023 Beisetzung von Tuba-Rolf (25.3.1937-6.4.2023) auf dem Bramfelder Friedhof an der Berner Chaussee mit Georg, Jörg, Dieter und Robert. Ich bespreche mich mit dem Pastor, wann wir unsere drei Lieder in der Kapelle spielen. Dann spielen wir sie einmal durch, bevor die Trauergäste erscheinen. Die Kapelle hat einen sehr guten Klang. Es kommen ungefähr vierzig Besucher, darunter auch Ingrid und Jürgen Blankenburg. Der Pastor hatte früher mit Tuba-Rolf zu tun und ließ auch Persönliches in seine Betrachtung einfließen. Es wurde eine Folge von Rolf Schmitzer-Fotos gezeigt. Nach der Andacht, während der wir diese drei Stücke mit jeweils einer Strophe spielten: Jerusalem, du hochgebaute Stadt, Morgenlicht leuchtet (Morning has broken) und Nearer my God, to thee, gingen wir nach draußen, um zum Urnenfeld  für anonyme Bestattungen zu kommen. Dort spielten wir drei Strophen von An der Saale hellem Strande (hoch/tief/hoch). Nach und nach verabschiedeten sich die Anwesenden von Rolf indem sie Blüten und Erde auf die Urne fallen ließen. Es war eine schöne Bestattung, mit Musik ist es gleich richtig festlich. Philipp Schmitzer, oder war es Martin? gab mir einen Briefumschlag, auf dem stand: Danke an die Bläser. Darin steckte ein brauner Schein, dachte ich. Ich merkte erst zu Hause, dass es zwei waren. 6.5. Hallo Martin, es war eine schöne Abschiedsfeier, finde ich. Der Klang in der Kapelle war erstklassig, die Fotoschau am Ende ganz wunderbar. Es waren ja wohl um die vierzig Leute anwesend. Ich bedanke mich im Namen meiner Mitbläser für die Gage. Alles Gute für euch beide. Gruß, Robert / Hallo Robert, das fanden wir auch. Mit Eurer Live-Musik war es sehr stimmungsvoll und ich denke unserem Vater / Eurem Tuba-Rolf hätte es auch sehr gefallen.  Vielen Dank Euch, besonders Dir, nochmal für den Einsatz von mir und meinem Bruder. Alles Gute und viel Gesundheit für Euch. Gruß Martin

Probe 9.5. unter der Leitung von Georg mit Erika, Annelore ,Jörg, Wolf und Dieter. Sie haben die Lieder für die Osterstraße gespielt und noch ein paar andere aus dem Heft RH 18 (A5 Querheft). Es klang alles sehr schön. Besonders gut war die Unterstimme von Wolf. Er war gut in Form. Robert musste  einen anderen Termin wahrnehmen und konnte nicht dabei sein.

Von Sybille kommt die Nachricht, dass sie Maalaa aus Altersgründen einschläfern lassen musste. Maalaa hat immer, wenn Sybille bei Proben dabei war, ihren Hund mitgebracht, der besonders Rolf Scherer ins Herz geschlossen hatte, weil der stets ein Leckerli für Maalaa dabei hatte. Dass der Hund unseren Krach ausgehalten hat, fand ich ziemlich kuhl. Aber wer weiß, vielleicht verstand er ja was von Musik. Foto

16.5. Die Probe fällt aus, weil der Schlüssel fürs Gemeindehaus bei Georg ist und der bis 18 Uhr nicht kommt. Ich fahre in den Warnenweg, um zu sehen, was mit Georg ist. Der ist auf den Weg zur Kreuzkirche, sagt Antje. Später erfahre ich von Georg, dass er zur Kreuzkirche gefahren ist und Dieter und Jörg angetroffen hat. Da war ich schon unterwegs. Ich schicke eine Mail an Georg, Jörg und Dieter und frage an, ob sie zum geplanten Termin am Sonnabend kommen werden.

20.5. Standmusik auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz, Ecke Osterstraße / Heußweg mit Georg, Jörg, Dieter und Robert. Wir spielen aus RH 18 diese Stücke: Wunderbarer König, Lobe den Herren, Danke für diesen guten Morgen, Morgenlicht leuchtet, Nearer, my God, to Thee, What a friend we have in Jesus, Rock my soul in the bosom of Abraham, When the Saints go marching in, Ice Cream, Pokarekare, Hamborger Veermaster, Heute an Bord, Winde weh'n, Schiffe geh'n, Fuchs, du hast die Gans gestohlen, Hopp, hopp, hopp, Pferdchen, lauf Galopp, Dat du mien Leevsten büst, Land der dunklen Wälder, Wenn in stiller Stunde, Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Wenn hier een Pott mit Bohnen steiht, Lott is dood, Stadt Hamburg an der Elbe Auen. Ein paar Leute bleiben stehen und hören zu. Hin und wieder macht es Klick in unserem Sammeltopf. Es ist bewölkt und leicht windig, aber es regnet nicht. Nach einer Stunde sind wir mit unserem Programm durch und wir packen unsere Sachen ein. Wir sehen Jürgen Blankenburg mit seinem Rollator. oben

Probe 23.5. mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Dieter und Robert. Wolf macht Ferien, sagt Jörg, am nächsten Dienstag sei er wieder dabei. Wir spielen aus der dicken Bläserfreude und dann aus RH 38 mit den 28 Bläserstücken. Ich erwähne, dass ich mit Albert Borde Kontakt aufgenommen habe und er uns zur Probe am 6. Juni besuchen kommt. Albert war von Anfang an dabei und zog sich später zurück. Albert spielt Tuba und ich dachte, er könnte unseren verstorbenen Tuba-Rolf ersetzen. Ich habe meine Tuba dabei und brauche eine Weile, einen halbwegs korrekten Ton zu bilden. Mit der Zeit gewöhne ich mich an das riesige Mundstück.  Ich kehre aber besser zu meiner Posaune zurück. Anne Karakulin, unsere Pastorin, schaut vorbei, um zu erwähnen, dass wir zweimal in diesem Jahr für die Gemeinde spielen (Flohmarkt im August und Erntedank Anfang Oktober). Ich frage die drei Bläser von Sonnabend, wie sie den Auftritt vom Fanny-Mendelssohn-Platz beurteilen. Sie sind einhellig der Meinung, dass er gelungen war und dass die dortige Situation ausgesprochen angenehm ist. Probe am 30.5. mit Jörg, Wolf und Robert. Wolf hatte einen Zahnarzttermin und war noch von einer örtlichen Betäubung beeinträchtigt. Ich ließ die Tuba zu Hause und nahm die Posaune mit. Wir spielen ganz munter, wobei wir die Melodie mal mit Trompete, mal mit Posaune erklingen lassen. Um 19.15 Uhr machen wir Schluss. Jörgs Trompete fällt aus dem Koffer und ein Teil bricht heraus. Ohje. Probe am 6.6. mit Georg, Annelore, Erika und Robert, Dieter kommt eine Weile später. Wir haben Besuch: Albert Borde kommt, um uns zuzuhören. In meiner Chorkladde habe ich für den 2.12.1986 unter anderem notiert Mathias Bucholz und Albert Borde haben etwas mitgespielt. Mein erster Blogeintrag mit Albert: 6.1.87 Anfänger: Rolf Scherer und Albert Borde. Mit Posaunix trat er am 13.6.1987 erstmalig auf dem Tibarg öffentlich auf. Am 21.1.1992 war sein letzter Posaunixauftritt. Nachdem unser Tuba-Rolf verstarb, nahm ich mit Albert Kontakt auf und er schrieb, dass er uns bei der nächsten Probe zuhören wollte. Albert spielt Tuba bei Queke, die ein anderes als unser Programm präsentiert: Jazz, Samba, Folk und Afrikana. Wir spielen aus RH 18 und RH 26. Nach der Probe meint Albert, dass er mit seiner Tuba bei uns mitmachen möchte. Es kann jedoch sein, dass er nicht bei allen Terminen dabei sein wird. 10.6.2023 Ich fahre nach Steilshoop in den Borchertring und hole aus Tuba-Rolfs Wohnung ein paar Bläserbücher. Martin Schmitzer war so freundlich, sie für mich beiseite zu legen.13.6. Probe mit Georg, Wolf, Albert Borde und Robert.  Wir spielen das Programm für den 24. 6. durch und nehmen uns das Heft RH 22 Tunes of Faith von 2021 vor. Es enthält 105 sehr schöne Stücke aus der englisch - amerikanischen Tradition. Georg hat wie gewohnt die erste Stimme, Robert versucht mit seiner Kromat-Trompete die zweite und kommt damit leidlich zurecht, Wolf überrede ich, die dritte Stimme zu spielen und und Albert lässt mit seiner Tuba die vierte erklingen. Das klappt insgesamt recht gut. Es macht Spaß, in dieser Besetzung zu spielen. Wir erfahren, dass Albert am 9. Juli 70 wird. Georg hat immer noch mit seiner Krebsbehandlung zu tun. Er hofft, dass es in ein paar Wochen ausgestanden ist. 20.6. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Wolf, Albert, Dieter und Robert. Damit sind wir vollständig. Wir spielen unser Tibargprogramm durch (Dauer in etwa eine Stunde) und haben danach ausreichend Zeit, aus RH 22 die schönen englischen Kirchenlieder zu spielen. Es ist sehr warm und wir machen etwas früher Schluss. Albert sagt für Sonnabend ab und Dieter lässt offen, ob er mitmachen kann. Er fühlt sich derzeit nicht gut. Klarer Fall: Wir sind längst eine Rentnerband geworden. Mal sehen, wie lange das noch gutgeht.  oben

24. 6. Standmusik auf dem Tibarg in Niendorf gegenüber Heudorfer mit Georg, Jörg, Dieter, Wolf und Robert. Annelore und Erika sind in Schweden, sagt Wolf. Ich hatte als Standort die große Uhr an der Pflugschar ausgemacht, aber da scheint die Sonne zu erbarmungslos. Vor Woolworth gibt es kühlenden Schatten und einen Luftzug. Wir spielen aus RH 18 Wunderbarer König, Du meine Seele singe, Nun danket alle Gott, Komm, Herr, segne uns, Brich mit den Hungrigen dein Brot, Vom Aufgang der Sonne, Morgenlicht leuchtet, Amazing grace, Abide with me, Nearer to Thee, Nearer my God to Thee, The Lord's my shepherd, What a friend we have in Jesus, Hamborger Veermaster, Heute an Bord, Winde weh'n, Dreih di, kleih mi, Lott is dood, Stadt Hamburg (Heil über dir, Hammonia). Jeweils hoch, tief hoch. Das dauert ziemlich genau eine Stunde. Ein paar Leute bleiben stehen, ab und zu fällt eine Münze in unsere Sammeldose. Es ist wunderbar entspannend, den Tibarg eine Stunde lang mit Musik zu tapezieren. Ich kenne diese Straße seit über einem Dreivierteljahrhundert. Es ist schon irgendwie besonders, seit 1986 hier Musik zu machen. Eine Frau spricht mich an und sagt, dass sie so etwas noch nicht erlebt hat. Ihr habe es gut gefallen. Georg sagt, dass er ab Anfang August eine dreiwöchige Genesungskur in Bayern antreten wird.

Robert an Brigitte Wellner an 27. Juni 2023, 15:03: Liebe Frau Wellner, es ist noch eine Weile hin, aber ich mache mich schon jetzt bemerkbar: 19.12. 2023  17.30 Uhr Gemeindesaal der Kreuzkirche Stellingen statt Probe: Weihnachtsliedersingen. Es wäre schön, wenn Sie wieder ein paar kurze Geschichten vorläsen. Mit freundlichen Grüßen Robert Hertwig Kopien an Pn Karakulin und P Goele / Brigitte Wellner an Robert 27. Juni 2023 23:05: Lieber Herr Hertwig, Mach ich, wie immer, gerne. Liebe Grüße Brigitte Wellner

Probe 27.6. mit Georg, Jörg, Dieter, Albert und Wolf, der trotz seines 75. Geburtstags heute dabei ist. Wir spielen aus Bläserfreude Band 7 (die neueste von 2018) als Geburtstagsständchen ein paar Stücke. Wolf spielt mit. Anschließend aus RH 22 weitere englische Kirchenlieder, dann wieder aus der dicken Bläserfreude verschiedene Stücke. Wolf bittet darum, etwas früher aufzuhören. Wir machen um 19.20 Uhr Schluss. Albert stellt sein Nichtkommen zur nächsten Probe in Aussicht. 1.7.2023 Heute wird meine neue Ausgabe von Dat platte Land fertig. Die erste Ausgabe erschien im August 1987, ein Jahr nach der Posaunixgründung. Albert gab mir das alte Heft zu seiner Entlastung zurück; ich sah es durch und fand es wunderbar. Ich habe Änderungen vor- und andere Lieder mit hineingenommen. Nun bin ich gespannt, ob meine Spielgefährten es auch so wunderbar finden. Probe 4.7. mit Wolf, Dieter und Robert, drei Achtfußbläser, nach zehn Minuten treffen die Herren der Vierfußfraktion ein: Georg und Jörg. Nach ein paar Stücken aus RH 18 nehmen wir uns NH 5-2 Dat platte Land in der neuen Fassung vor. Daraus spielen wir dann die restliche Zeit. Ob sie das Heft wunderbar finden, lassen sie nicht erkennen.

Dem Hamburger Abendblatt vom 6. Juli 2023 entnehme ich, dass das Tibargcenter am Tibarg 41 von der italienischen Generali Lebensversicherungs AG an die Hamburger Vermögensverwaltung Prof. Dr. h.c. Hannelore Greve verkauft wurde.  

11.7. Probe mit Georg. Jörg, Annelore, Erika, Wolf, Dieter und Robert. Wir spielen zunächst ein paar Stücke aus RH 18 und dann aus NH 5-2 die restlichen Lieder. Es ist warm, zu warm, um sich über die volle Zeit zu quälen. Wir machen um 19.20 Schluss.18.7. Probe mit Georg, Jörg, Annelore, Erika, Wolf, Albert, Dieter und Robert. Damit sind wir vollständig. Sehr schön. Nach dem Einblasen spielen wir aus RH 22 ein paar recht hübsche englische Choräle. Bevor wir uns ans Sonnabendprogramm machen, stimmen wir drei kurze Stücke als Geburtstagsständchen für Albert an. Er wurde vor ein paar Tagen siebzig Jahre jung. Danach nehmen wir uns das Programm für Sonnabend vor. Es scheint total öde, ewig gut bekannte Stücke immer wieder zu proben. Aber bei uns ist es ein ehernes Gesetz, weil nicht immer jedem klar ist, was hier und da in den Noten steht, oder eben nicht steht.

Niendorfer Tibarg am 22. 7. 2023 11.00 Uhr: Standmusik vor Woolworth mit Georg, Annelore, Erika, Dieter, Wolf und Robert. Unser Programm heute: Einblasen, Wunderbarer König, Lobe den Herren, Danke für diesen guten Morgen, Freunde, daß der Mandelzweig, komm, Herr segne uns, Morgenlicht  leuchtet, Rock my soul, When the saints go marching in, Ice cream, Pokarekare, El condor pasa, Leinen los!, Kommt ein Vogel geflogen, Kuckuck, Kuckuck, Die Vogelhochzeit, De Welt is rein so sachen, Öwer de stillen Straaten, Dat du mien Leevsten büst, Land der dunklen Wälder, Wenn in stiller Stunde, Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Stadt Hamburg an der Elbe Auen. Das dauert eine Stunde und scheint den Zuhörern gut zu gefallen. Die Probe am Dienstag hat wohl nicht viel geholfen. Leider ging doch einiges schief. Ich hatte dem Niendorfer Wochenblatt vorher keine Notiz von unserem Auftritt geschickt. Es geht auch so. Das Wetter ist gut, sonnig mit Wolken und nicht zu warm. Nachmittags fängt es an zu regnen. Da haben wir mal wieder Glück gehabt.

Probe am 25. 7. mit Georg, Jörg, Annelore, Erika und Robert. Wir sprechen über die Personalsituation in den kommenden Wochen und beschließen, den ganzen August zu pausieren. Keine Proben und keine Auftritte. Die nächste Probe ist also am 5.9. Der nächste Auftritt am 23.9. auf dem Tibarg. Wir spielen heute aus der Kleinen Bläserfreude RH 1. Dieter trifft dann doch noch ein.

11. 8. 2023 Pn Karakulins Text im nächsten Gemeindebrief: Kirchenmusik - So klingt Stellingen! Dienstag, 19. Dezember, ab 17:30 Uhr im nächsten Gemeindesaal der Kreuzkirche. In der Adventszeit lädt uns Posaunix zum Weihnachtsliedersingen und Geschichten hören (ein). Zusammen mit Brigitte Wellner wird es eine musikalische und literarische Einstimmung auf Weihnachten geben.

5.9.2023 Erste Probe nach der Generalpause im August mit Georg, Trompete, Albert, Tuba, Wolf, Posaune und Robert, erst Trompete, dann Posaune. Wir spielen einige Stücke aus dem Programm für den Tibarg am 23. September. Es ist schön, nach vier Wochen Pause wieder beisammen zu sein.

12.9. Probe mit Georg, Jörg, Wolf, Albert und Robert. Wir spielen aus der Kleinen Bläserfreude und nehmen uns das schmale Heft des letztjährigen Erntedankgottesdienstes vor. Jörg ist jetzt eine Weile nicht dabei, er verreist nach Marokko. 19.9. Probe mit Wolf, Albert, Robert und etwas verspätet, Georg. Wir spielen aus der Kleinen Bläserfreude und nehmen uns dann das aktuelle Programm zum Erntedankgottesdienst vor. Wolf übernimmt den Tenor, Robert den Alt in der Unteroktave mit der Posaune. Gut ist das nicht, aber was soll man machen? Kurz vor der Probe erhalten wir diese Nachricht von Annelore: Hallo Robert, werden erst am 3. Oktober wieder beim Üben dabei sein. Liebe Grüße an alle von Erika und Annelore. Probe 26.9. mit Wolf und Robert. Wir spielen uns durchs Sonnabendprogramm und nehmen uns die Lieder für den Erntedankgottesdienst am Sonntag vor. Wir wechseln uns mit der Melodie ab und suchen uns eine jeweils angemehme Begleitstimme aus. Ich habe die Hoffnung, dass an Sonnabend und Sonntag ein paar mehr Bläser dabei sind.

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