Posaunix ist eine Hamburger Straßenmusikgruppe
Unser Motto: Freude bereiten und Gutes tun
Posaunix wird im August 1986 als Posaunenchor der Hamburg - Niendorfer Kirche am Markt von Robert Hertwig gegründet und bleibt dort bis zum Frühjahr 1995. Danach sind wir elf Jahre ohne feste Anbindung an eine Kirchengemeinde und proben in der Gesamtschule Niendorf an der Paul-Sorge-Straße, spielen aber auch gelegentlich in der Osterkirche am Brehmweg (inzwischen geschlossen) und in der Kirche Zum guten Hirten in Langenfelde. Ab Mai 2006 proben wir dienstags ab 18 Uhr im Gemeindesaal der Stellinger Kreuzkirche (KK) im Wördemanns Weg 41. Die Proben dauern etwa 90 Minuten.
Von Anfang an ist der Wunsch bestimmend, auf die Straße zu gehen und mit unserer Musik möglichst vielen Menschen Freude zu bereiten. Wir beabsichtigen, mindestens einmal im Monat öffentlich zu spielen, vor allem auf dem Niendorfer Tibarg. Ausgenommen sind die Wintermonate Januar und Februar. In Stellingen gibt es bedauerlicherweise keinen Ort wie den Niendorfer Tibarg. Deshalb bleiben wir in Niendorf mit unseren Standmusiken und spielen in Stellingen, sobald die Kirche uns anfordert.
Unsere Musik ist eine Mischung aus kirchlichen und nichtkirchlichen Liedern, darunter wiederum zahlreiche Volkslieder zu allen Jahreszeiten, ganz besonders in der Vorweihnachtszeit, und allerlei eigenen Bläserstücken. Unsere Art Musik darzubieten, kommt bei unseren Zuhörern recht gut an, sodass sie uns manches Geldstück in unseren Sammeltopf werfen. Davon geben wir einmal im Jahr einen größeren Betrag an den Mitternachtsbus der Inneren Mission in Hamburg. Und wir bezahlen unser Weihnachtsessen davon, das muss ja auch sein.
Stand 31.10.2025: Zur Zeit spielen bei uns diese Musikanten: Georg Rudolf Grell, Trompete und Kuhlohorn, 1. und 2. Stimme); Annelore Heibutzki (Flügelhorn, 2. Stimme); Gudrun Kandora (Trompete, 2. und 3. Stimme); Erika Schöniger (Bariton, 3. Stimme); Ernst-Dieter Langlott (Tenortrompete, 3. Stimme); Wolf Schenke (Posaune, 4. Stimme); Albert Borde (Tuba); Robert Hertwig (Posaune und Leitung)
Wir erinnern uns an die Verstorbenen Arno Klages, Axel Müller, Reinhard Mecke, Rolf Scherer und Tuba-Rolf Schmitzer.
Impressum und Kontakt:
Robert Hertwig, Burgwedelkamp 23, 22457 Hamburg-Schnelsen
Telefon Mobil: 0151 160 10278
Festnetz: (040) 550 68 31 und (040) 559 28 38
E-Mail: rob.hertwig@t-online.de
Internet: https://posaunix.de
Ich beginne mit 2025 und fahre mit 2026 fort. Wie lange es weitergeht mit Posaunix, wird man sehen. Die Jahre 1986 bis 2024 kann man im Archiv nachlesen.
2026 ist für uns ein besonderes Jahr. Im August 1986 begann die Posaunix- Story in Niendorf und 40 Jahre später wird auf dem Tibarg gefeiert. Und im Mai 2006 durften wir dank Pastorin Gabriele Voigt unsere Proben kostenfrei In der Kreuzkirche zu Hamburg-Stellingen durchführen. Als Gegenleistung erwartete sie gelegentliche musikalische Einsätze, soweit Bedarf besteht. Das ist zwanzig Jahre her und auch so etwas wie ein kleines Jubiläum. Und auch das wird gefeiert, und zwar mit einem Gottesdienst. Bei gutem Wetter ist auch ein Standkonzert vor der Kreuzkirche möglich. Als Termin habe ich mir den 23. August gewünscht.
Plan 2026
3. 3. 18.00 Probenbeginn in 2026
21. 3. 11.00 Standmusik Tibarg Frühlingsanfang
4. 4. 19.00 SK Osterfeuer (SK = Stellinger Kirche)
18. 4. 11.00 Standmusik Tibarg
16. 5. 11.00 Standmusik Tibarg
20. 6. 11.00 Standmusik Tibarg
18. 7. 11.00 Standmusik Tibarg
22. 8. 11.00 Standmusik Tibarg (Jubiläum)
23. 8. 11.00 KK Godi mit Jubiläum (KK = Kreuzkirche)
19. 9. 11.00 Standmusik Tibarg
4.10. 11.00 KK Erntedankgodi (KK = Kreuzkirche)
17.10. 11.00 Standmusik Tibarg
15.11. 10.40 SK Volkstrauertag (SK = Stellinger Kirche)
28.11. 11.00 Standmusik Tibarg vorm 1. Advent
1.12. 18.00 Weihnachtsessen statt Probe
5.12. 11.00 Standmusik Tibarg vor dem 2. Advent
12.12. 11.00 Standmusik Tibarg vor dem 3. Advent
19.12. 11.00 Standmusik Tibarg vor dem 4. Advent
Angaben unter dem Vorbehalt, dass Änderungen möglich sind.
2025
Für 2025 wünsche ich euch alles Gute, Gesundheit und allgemeines Wohlergehen. Und ich danke euch, das ihr so fleißig ohne mich weitermacht. Wann ich wieder zu euch zurückkomme, kann ich noch nicht sagen. Ich kann Charlotte nur kurze Zeit allein lassen. Als ich im Krankenhaus war, ist Stephan eingesprungen und hat die Betreuung übernommen. Spielt schön weiter und bringt die Welt zum Klingen! Euer Robert Hertwig
14.1.2025 Probe. (kein Bericht)
15.1.2025 Georg Grell teilt neue eMailadresse mit: (g.grellvers@gmail.com) und schreibt zur Probe am 14.1.2025: Zur Probe waren Albert, Gudrun, Wolf, Jörg und Georg gekommen. Zum Geburtstag der 100Jährigen sind diese fünf dabei. Wir treffen uns am 23.1. um kurz nach 14 Uhr vor dem Haus und spielen die Geburtstagslieder aus der kleinen Bläserfreude und noch zwei, drei andere bekannte Stücke. Wie ist sonst die Lage am Burgwedelkamp? Liebe Grüße von den Bläsern, auch an Charlotte.
16.1.2025 Lieber Herr Hertwig, entschuldigen Sie, dass ich Ihnen erst jetzt antworte! Schön, dass Sie wieder da sind und gut, dass Sie wieder für Ihre Frau da sein können!. Für das liebevolle Pflegen und alle anderen Herausforderungen wünsche ich Ihnen viel Gesundheit und ein gesegnetes Jahr 2025! Viele liebe Grüße René Goele (Pastor der Stellinger Kirchen)
21.1.2025 Probe mit Georg, Jörg und Wolf
23.1.2025 Geburtstagsständchen bei Frau Heinitz in Niendorf, Bondenwald 16 (Ecke Wieddüp), engagiert von Frau Harriet Armbrust, zu deren 100. Geburtstag. Die Musikanten: Georg Grell, 1. Trompete, Jörg von Drigalski, 2. Trompete, Wolf Schenke, Posaune und Albert Borde, Tuba.
28.1.2025 zur Probe haben Albert, Gudrun, Wolf und Georg zugesagt.
Lieber Wolf, wärest du bereit, die Organisation der Proben für die Dauer vom 25. Februar bis Mitte April zu übernehmen? In dieser Zeit wird Georg an seinen Augen behandelt. Wenn es bei dir nicht passt, machen wir den Laden für eine Weile zu und starten im Mai neu.
Mit meinem rechten Auge wird es nichts mehr. Da hat man übers Glaukom eine neue Linse platziert. Damit kann ich nichts anfangen. Das linke Auge sieht noch gut. Damit kann ich eine Weile auskommen. Ich würde gern noch so lange mit euch spielen, bis es nicht mehr geht. Bitte besprich es mit den anderen bei der nächsten Probe und gib mir eine Nachricht. Ich mache dann eine Rundmail an alle. Gruß, Robert
Am 06.02.25 um 11:37 schrieb rob.hertwig: Lieber Georg, macht ihr noch Proben? Ich habe lange keine Nachricht erhalten. LG Robert
Lieber Robert, liebe Bläserinnen und Bläser: Ich werde die Proben während Georgs Abwesenheit organisieren. Wir haben beschlossen, den Februar noch zu proben und den März ausfallen zu lassen. Im März sind doch einige in den Ferien nicht dabei. Der nächste Probentermin nach der Pause ist dann Dienstag, der 1. April um 18 Uhr.
Gestern war nach langer Zeit Dieter wieder dabei, er will wieder regelmäßig teilnehmen. Außerdem waren anwesend: Georg, Jörg, Gudrun, Albert und Wolf. Gespielt haben wir aus der dicken Bläserfreude verschiedene Choräle und wir haben uns mal wieder an die alten Bläserstücke herangewagt. Ich hoffe, dass es mit deinen Augen noch besser wird und du bald wieder mit uns blasen kannst. Vielleicht kannst du ja für Charlotte eine Gesellschaft während deiner Abwesendheit organisieren. Ich wünsche euch beiden gute Besserung! Liebe Grüße Wolf
Nachricht von Jörg von Drigalski vom 27.3.2025 Liebe Posaunixe, lieber Robert, ich hoffe, Dir geht es gesundheitlich wieder recht gut! Das würde mich natürlich freuen! Nun kommt das Eigentliche: Es gibt wieder Pläne von Dir (für 2025) Eine neue Aufbruchsstimmung, über die ich auch nachgedacht habe. Wenn wir von Posaunix auf einen gemeinsamen Schlusspunkt zugehen würden, würde ich das gerne mitmachen, aber hier deutet sich nichts an. Also möchte ich Dir bzw. Euch mitteilen - und habe es nach langer Überlegung so entschieden - dass ich zum 1.4. nicht mehr mit dabei sein werde. - Das hat sich für mich schon seit anderthalb Jahren angedeutet und ich möchte die nächsten, sagen wir 5 Jahre, musikalisch nochmal neu für mich nutzen. Ich spiele von nun an in anderer Besetzung und bin damit nach verschiedenen Versuchen bereits ganz glücklich. (Es handelt sich um den Posaunenchor der Eppendorfer St. Martinuskirche laut Georg) Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, denn es tut mir leid - besonders wegen meines persönlichen Verhältnisses zu Euch allen, meinen so lange mitspielenden Kolleginnen und Kollegen, insbesondere auch zu Georg und zu Dir, Robert! Dennoch möchte ich diesen Weg jetzt gehen. Herzliche Grüße Dir und Charlotte und Euch allen zusammen, die wir in musikalischer und auch persönlicher Freundschaft in den vergangenen Jahrzehnten sehr viel Dankbares im Miteinander erlebt haben! Euer Jörg
Am 6.4.25 unternahm ich meine erste Autofahrt nach langer Zeit. Sie ging von Schnelsen nach Quickborn, Pinneberg, und Rellingen zurück nach Schnelsen. Es gab keine Schwierigkeiten.
12.4.25 Standmusik Ich fahre mit dem Auto zum Tibarg und gehe bis Woolworth. Dort sehe ich Wolf, Dieter, Albert, Erika und Annelore. Wir spielen eine Stunde und erfreuen die Passanten. Leider haben wir keine Melodiestimme in Trompetenlage. Meistens spielt Wolf die Melodie mit seiner Posaune. Ich fand die Stunde einigermaßen anstrengend. Anschließend brachte ich Regina (unserer 2008 verstorbenen Tochter) einen Strauß Blumen zum 57. Geburtstag
15.4 25 ich fahre zur Posaunixprobe und treffe Wolf, Dieter, Albert, Annelore und Erika an. Wir spielen 90 Minuten aus der dicken Bläserfreude.
22.4. 25 Ich fahre abermals zur Posaunixprobe und spiele mit Wolf, Albert, Annelore und Erika 90 Minuten ein Programm für den 17. Mai, unserem nächsten Tibargauftritt.
29.4.25 Probe mit Annelore, Erika, Gudrun, Dieter, Albert, Robert
6.5.25 Annelore Erika, Dieter, Wolf, Robert
13.5.2025 Georg, Annelore, Erika, Gudrun, Dieter, Wolf, Robert. Ich hole Georg im Warnenweg ab und wir treffen nahezu pünktlich um 18 Uhr ein. Wir spielen abermals die Stücke für den 17. Mai durch. Es ist schön, Georgs Kuhlohorn* mit der Melodie zu hören. Er kann noch nicht richtig sehen, aber er trifft dennoch die richtigen Töne. Nach der Probe fahre ich ihn nach Hause. *Es ist tatsächlich mein Kuhlohorn, aber ich habe es Georg geliehen, weil er so wunderbar darauf spielen kann.
17.5.25 Standmusik im Mai. Ich hole Georg im Warnenweg ab und fahre mit ihm nach Niendorf. Dort sind wir vor Woolworth zunächst allein, aber allmählich treffen Albert, Gudrun, Erika und Annelore und schließlich Dieter ein. Wolf hatte abgesagt. Wir liefern unser Programm einigermaßen fehlerfrei ab. Es gab Publikum und Beifall. Das Wetter ist gut, was will man mehr. Anschließend fahre ich Georg in den Warnenweg zurück. Seine Augen sind noch nicht so, dass er damit Autofahren möchte. Er hatte seine Noten so vergrößert, dass er sie lesen kann..
20.5.25 Probe mit Georg, Erika, Gudrun, Wolf, Albert und Robert
27. 5. Ich bringe einen Datenstick zur Druckerei Mahler in Ellerbek. Ich habe in den vergangenen Wochen die dritte Auflage der kleinen Bläserfreude überarbeitet und ergänzt.
Ab 18 Uhr Probe mit Erika, Gudrun, Rolf, Albert und Robert. Georg ist auf Fanö. Wir spielen die paar Lieder für Himmelfahrt durch und danach meinen vorläufigen Programmzettel fürs nächste Tibargblasen im Juni. Von Erika erfahren wir, dass die Hüftoperation bei Annelore gut verlaufen ist und sie zur Zeit in der Reha ist.
29.5.25 10 Uhr Christi Himmelfahrt-Gottesdienst auf dem Stellinger Friedhof unter der alten großen Buche. Pastorin de Jager hat uns eingeladen, dort abwechselnd mit Martin Schley und seiner Gitarre den Gemeindegesang zu begleiten. Von uns waren Erika, Gudrun, Rolf, Albert und Robert dabei. Sobald wir spielten, war vom Gemeindegesang nichts mehr zu hören. Zum Schluß gab es sogar Beifall. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass wir deplaziert waren. Zu grob für diesen intimen Moment.
2.6.25 Albert Borde: Ich bin bis zum 8.10. im europäischen Süden unterwegs und darum nicht dabei. Viele Grüße Albert Es geht um meine Einladung, am Flohmarktblasen am 27.9. teilzunehmen. Georg hat zugesagt.
3.6.25 Probe mit Georg, Wolf, Albert, Erika, Gudrun, Dieter, Robert
10.6.25 Probe mit Georg, Robert, Wolf, Albert
14.6.25 11h Standmusik auf dem Tibarg vor Woolworth mit Albert, Wolf, Georg und Robert. Eine etwas dürftige Besetzung. Es ist sehr warm und für uns Laienbläser eine Herausforderung, Ein Zuhörer moniert, dass wir zuviele langweilige Kirchenlieder spielen. Ich bin froh, als unsere Darbietung vorbei ist. Albert berichtet später, daß seine Frau kritisiert hat, wir hätten als Haufen zu dicht beieinander gestanden. Das sei für ein Publikum nicht attraktiv genug. Möge unser Chef daraus lernen.
Probe 17.6.25 Georg, Gudrun, Wolf, Albert, Dieter, Robert. Wir spielen ca. 90 Minuten aus der kleinen Bläserfreude.
20.6.25 Ich hole 10 Exemplare der neuen Kleinen Bläserfreude 3. Auflage von Mahler Druck in Ellerbek ab. Das Format ist ein Zwischending von A5 zu A4 mit leicht vergrößerter Notenschrift. Das wird manchem hoffentlich gefallen. Es enthält etwas mehr als 180 Lieder und Stücke. Es hat keine Advents- und Weihnachtslieder. Die spielen wir entweder aus der 2. Auflage oder ich lasse ein eigenes Heft für diese Lieder drucken. Je nachdem, was unsere Kasse hergibt.
Probe 24.6.25 Georg, Dieter, Annelore, Erika, Gudrun, Wolf Albert und Robert. Wir sind komplett. Ich verteile das neue Heft der kleinen Bläserfreude und wir spielen ein paar Stücke daraus. Man ist zufrieden mit der etwas größeren Notenschrift.
Probe 1.7.25 mit Gudrun, Wolf, Albert, Dieter und Robert. Wir spielen das Programm für den 12. Juli durch. Gudrun und Dieter haben ihr Nichtkommen für den Tibargtermin fest zugesagt. Es ist ziemlich warm im Gemeindesaal. Wir machen um halb acht Schluss.
12.7.25 Standmusik auf dem Niendorfer Tibarg. Georg, Annelore, Erika, Albert und Robert stehen und sitzen vor Woolworth auf dem Tibarg und spielen dort zum ersten Mal aus der neuen Ausgabe der kleinen Bläserfreude. Wir spielen wacker eine Stunde lang. Manches klappt gut, manches gelingt nicht so gut. Wir haben ein geneigtes Publikum und bekommen Applaus und manche Münze in unsere Sammeldose.
14.7.25 Albert schreibt: Liebe Posaune(n), wider meiner Ansage am Samstag kann ich morgen leider nicht zur Probe kommen. Ich habe Besuch von Freunden aus Frankreich und Sonntag fahre ich dann für 2,5 Wochen mit dem Fahrrad weiter Richtung Jerusalem. Viel Vergnügen weiterhin. Albert
15.7.25 Als wir in den Gemeindesaal kommen, ist er mit Tischen und Stühlen vollgestellt. Es sieht nach Kindergeburtstag aus. Ich bitte darum, dass aufgeräumt wird, was alsbald geschieht. Probe mit Georg, Annelore, Erika, Wolf und Robert. Ich hatte das Programm für unseren Augustauftritt auf dem Tibarg vorbereitet. Mein sehendes Auge war nicht gut und ich hatte Mühe, die Noten so zu spielen, wie es sich gehört. Ich bitte Erika und Annelore, mir ihre Ferientermine aufzugeben, damit ich für die nächste Zukunft planen kann. Die beiden wollen im Sommer wieder nach Schweden.
22.7.25 Probe mit Georg, Gudrun, Robert und Wolf. Wir testen die übergeklebte Nr. 75 Nearer, nearer, next to Thee, die das doppelte Stück Nr. 36. Nearer, my God to Thee ersetzen soll. Das Stück findet die Zustimmung der drei. Ansonsten ist es eine angenehme Probe. Leider kann ich mit meinem linken Auge nicht gut sehen, das rechte ist ohnehin nicht zu gebrauchen. Und meine Tonbildung ist schlecht.
22.7.25 16:58 Lieber Robert, wir müssen heute krankheitsbedingt absagen. Am 16.8. können wir leider nicht dabei sein. Weitere Termine werden folgen. Liebe Grüße und viel Freude bei der heutigen Probe. Annelore und Erika
29.7.25 Probe mit Georg, Gudrun, Dieter, Wolf und Robert. Ich hatte mein Bläserheft mit allen Notizen zu Hause liegen lassen. Ein weiteres Heft lag im Nebenraum, so daß wir 90 Minuten lang spielen konnten, allerdings nicht die Stücke, die wir am 16.8. spielen sollen.
4.8.25 Probe mit Georg, Annelore (ohne Erika), Wolf, Dieter, Robert. Wir spielen das Programm für den 16. 8. durch. Die Stücke sind bekannt und klappen ganz ordentlich. Ich werde die Reihenfolge ändern..
12.8.25 Probe mit Georg, Annelore, Erika, Gudrun, Wolf, Albert, Dieter und Robert. Wir sind vollzählig, das kommt nicht oft vor.
16.8.2025 Standmusik um 11 Uhr vor Woolworth mit Georg, Gudrun, Wolf, Dieter und Robert. Der Platz ist frei von Konkurrenz, sodaß wir ungestört spielen können. Georg spielt sehr schön auf dem Kuhlohorn. Unser Programm geht genau eine Stunde: um 12 Uhr ist mit Stadt Hamburg an der Elbe Auen Schluß. Ich sehe Manfred Dethloff und seine Rosi. Auch Jürgen Blankenburg lässt sich sehen, etwas später kommt seine Ingrid dazu. Dieter verabschiedet sich für vier Wochen. Er fährt wieder nach Frankreich. Seine Frau ist Französin. Ich bin etwas unkonzentriert - ist wohl das Alter. Wir haben Glück mit dem Wetter, es ist sonnig und ein wenig zu warm. Das Publikum scheint uns gewogen zu sein, wie ich am Inhalt unseres Sammeltopfs zu Hause sehe.
2.9.25 Probe mit Georg, Annelore, Erika, Wolf, Robert
Probe 9.9.25 Wolf und Robert
12.9.25 Ich erhalte Nachricht vom Kirchenbüro, daß am 2.12.2025 das Albrecht Thaer Gymnasium alle Räume der Kreuzkirche benötigt, auch den Gemeindesaal, unseren Probenraum. Ich werde den Abend für unser Weihnachtsessen beim Schnelsener Chinesen Ho reservieren lassen.
13.9.25 Standmusik vor Woolworth und Heudorfer mit Georg, diesmal mit Trompete, Wolf und Robert, beide mit Posaunen. Leider fängt es erst ganz leicht und dann stärker an zu regnen. Wir stellen uns schließlich unters Dach bei Heudorfer. Haben dort aber nicht mehr denselben Zuspruch.Das merke ich beim Zählen unseres Sammeltopfinhalts. Ein Mann mit Fahrrad in Regenkleidung begrüßt mich. Es ist unser Pastor René Goele. Ich habe ihn nicht erkannt in seinem Aufzug. Übrigens: Nachmittags um 16 Uhr scheint die Sonne.
16.9.25 Probe mit Georg, Annelore, Erika, Wolf und Robert. Wir spielen die sieben Stücke für den Erntedankgodi durch. Es gab keine größeren Probleme, außer einmal mit dem Tempo. Alle fünf können am 26.9. auf dem Flohmarkt spielen. Was mit Albert, Dieter und Gudrun ist, weiß ich nicht.
23.9.25 Probe mit Georg, Annelore, Erika, Wolf, Dieter und Robert. Wir spielen die Stücke für den Flohmarkt durch. Alles bekannte Titel, die keine Probleme machen. Dann kommen die Stücke für den Erntedankgodi dran. Die gehen auch schon ganz ordentlich.
27.9.25 11-12 Uhr Flohmarkt vor der Stellinger Kreuzkirche mit Georg, Annelore, Erika, Wolf, Dieter und Robert. Ich suche Gabriele Nagel, die das Ganze organisiert, damit sie weiß, daß wir da sind. Wir suchen uns eine freie Stelle und legen um 11 Uhr los. Wir spielen unseren Zettel runter und ich rufe hin und wieder "Applaus!", damit sowas Ähnliches, wie Freude über unser Tun zu spüren ist. Nach 55 Minuten haben wir alle Stücke durch. Übrigens: Bevor ich bei der Kreuzkirche eintreffe, treffe ich Gabriele Voigt, die frühere Pastorin, die uns 2006 erlaubt hatte, in der Kreuzkirche zu proben. Es war schön, sie wieder zu sehen. Sie lebt ganz in der Nähe der Kreuzkirche in Stellingen-Ost.
30.9.25 Probe mit Georg, Wolf, Dieter, Annelore, Erika und Robert. Wir spielen die sieben Stücke für den Erntedankgottesdienst durch. Danach besprechen wir meinen Wunsch, den Tibargtermin vom 18. auf den 11. 10. wegen meiner Augensache vorzuverlegen. Ich hatte das vorher per Mail abgefragt. Abschließend spielen wir das Programm für den 11.10.durch. Es ist identisch mit dem vom Flohmarkt, nur in umgekehrter Reihenfolge.
5.10.2025 Erntedankgottesdienst mit Pastor René Goele. Es spielen Agnes Lange am Klavier und Posaunix mit Georg Grell, Gudrun Kandera, Ernst-Dieter Langlott, Wolf Schenke und Robert Hertwig. Ich war ursprünglich davon ausgegangen, dass wir die Musik, wie im letzten Jahr allein machen. Die Schreibstube hat das dann anders entschieden und Agnes dazuverpflichtet. Macht nichts, ich hätte es nur gern von vornherein gewußt. Ich hatte vorab die Stücke vom Vorjahr nochmal überarbeitet und mit großen Noten vom Mahler Druck drucken lassen. Es hat ganz leidlich geklappt, die Gemeinde hat immerhin Beifall geklatscht. Der Klang im Kirchensaal war sehr gut. René bedankte sich am Schluß bei mir.
7.10.2025 Probe mit Georg, Annelore, Gudrun, Erika, Wolf, Albert, Dieter und Robert. Endlich mal wieder komplett. Wir spielen das Programm für den kommenden Samstag an, meistens allerdings nur eine Strophe. Dann gebe ich das neue Heft mit den Advents- und Weihnachtsliedern aus. Wir spielen die noch nicht bekannten oder lange nicht gespielten Stücke. Ja, die Adventszeit beginnt am Ende des nächsten Monats. Ich lade alle zum Weihnachtsschmaus am 2.12. im Chinarestaurant Ho in Schnelsen ein.
11.10.2025 Standmusik auf dem Tibarg vor Woolworth mit Georg, Annelore, Gudrun, Erika, Dieter, Wolf, Albert und Robert, nach langer Zeit mal wieder mit Rückwärts-Posaune. Das Publikum ist von unserer Musik offenbar sehr angetan, was ich zu Hause am Inhalt unseres Sammeltopfs sehe. Es ist trocken, kühl und leicht windig.
14.10.2025 Probe mit Georg, Annelore, Erika, Gudrun, Albert, Dieter und Robert. Ich teile das neue Adventheft aus. Wir spielen noch nicht daraus, sondern suchen passende Stücke für den Volkstrauertag heraus.
16.10.2025 UKE Ich habe eine ambulante Linsenerneuerung im linken Auge.
17.10.2025 Augen-Nachuntersuchung in der AOB Schnelsen.
20.10.25 Ich nehme Kontakt mit Katrin Hainke auf. Sie schreibt fürs Niendorfer Wochenblatt. Sie will unsere Auftritte in der Adventszeit ankündigen und wir wollen uns im nächsten Jahr unterhalten, ob sich was in Sachen 40 Jahre Posaunix- auf -dem -Niendorfer- Tibarg machen lässt.
21.10.2025 Probe mit Georg, Annelore, Erika, Albert und Robert. Wir spielen die Volkstrauertagsstücke durch. Sie machen keine Probleme. Diesmal spielen wir auch einige Adventsstücke. Meine erste Probe mit der neuen Linse im linken Auge. Ist noch gewöhnungsbedürftig, ging aber besser als befürchtet.
22.10.2025 Nachuntersuchung in der AOB Schnelsen. Weitere Nachuntersuchung in sechs Wochen.
28.10.2025 Georg holt mich zur Probe ab, ich kann im Dunkeln ganz schlecht Autofahren. Wolf und Annelore warten schon, Dieter trifft auch ein, wir sind also zu fünft. Wir spielen kurz die Stücke für den Volkstrauertag durch. Da gab es keine Probleme. Dann nehmen wir uns die Advents- und Weihnachtslieder vor. Es ist schon seltsam O du fröhliche und Stille Nacht im Oktober zu spielen. Aber lang ist es nicht mehr hin. Der Oktober ist fast vorüber und so bleibt uns nur noch der November. Schön wäre es ja, wenn wir vollzählig wären.
Probe 4.11.2025 Georg holt mich wieder ab, es kommen ferner Wolf, Albert, Dieter, und Annelore. Erika ist noch krank und Gudrun hat sich abgemeldet. Wir spielen die drei Stücke für den Volkstrauertag und nehmen uns die Adventslieder vor, die aller Voraussicht nach nicht gebraucht werden. Aber so haben wir sie in der vorliegenden Fassung wenigsten einmal gespielt.
11.11.2025 Probe mit Georg (er holt mich ab), Dieter, Wolf, Albert und Robert. Wir spielen das Programm der letzten Probe und ein paar Stücke aus dem neuen Adventheft.
16.11.2025 Es ist Volkstrauertag und der Himmel weint ein wenig vor sich hin. Der Gottesdienst in der Stellinger Kirche ist früh zu Ende und ich habe kaum Zeit mich aufzubauen, da müssen wir das erste Stück spielen. Georg, Dieter, Wolf, Albert, Robert und etwas verspätet Annelore und Erika sind dabei. Die Sache am Ehrenmal ist schnell vorbei. Es sind ungefähr zwanzig bis dreißig Personen gekommen. Wir spielen drei Stücke und wollen eigentlich zum Friedhof gehen. Wolf hat keine Meinung, weil es regnet, Der Regen ist kaum zu spüren, aber was soll's. Dann kommt der Vorschlag, ein paar Choräle im Bereich der Kirche hin zum Gemeindehaus zu spielen. Da ist es wenigstens trocken. Das machen wir dann fünfzehn Minuten lang und treten danach den Heimweg an.
18.11.2025 Probe mit Georg (er holt mich wieder ab), Annelore, Erika, Wolf, Dieter, Albert und Robert. Ich hatte das Programm für den 1. Advent vorbereitet und das spielen wir einmal durch. Es gab keine nennenswerten Probleme. Wir spielen danach weitere Stücke aus dem Adventheft. Annelore sagt, sie hätte am 29.11. Dienst und könne nicht mitspielen. Erika will allein kommen. Ich schreibe an Gudrun und frage an, ob sie kommen kann. Sie antwortet mit ja.
25.11.2025 Anruf von Dieter: Ich fühl mich mit so gut, muss absagen. - Heute holt mich Albert ab. Es kommen außerdem Annelore, Erika, Wolf und etwas verspätet, Gudrun. Weil Georg fehlt, teilen sich Robert und Wolf die Erste Stimme. Das geht ganz gut und so wird es eine schöne Probe, wie Albert auf der Rückfahrt bemerkt.
28.11.25 Ich lade Jörg und Beate zum Weihnachtsessen ein, nachdem Georg meinte, dass sich beide darüber freuen würden.
29.11.25 Standmusik zum 1. Advent vor der Blumen-Apotheke mit Georg, Gudrun, Erika, Dieter, Wolf, Albert und Robert. Der Liederzettel ist schnell abgeblasen, da müssen einige populäre Stücke hinzu genommen werden. Nach 55 Minuten sind wir fertig. Am Ende merke ich, dass ich die ganze Zeit ohne Brille Noten gelesen habe. Wir haben wohl guten Zuspruch: der Sammeltopf ist gut gefüllt. Ich stehe mit dem Rücken zum Publikum, die Rückwärts-Posaune zeigt nach hinten. Da sehe ich nicht, wer oder wie viele Zuhörer hinter mir stehen. Wir haben Glück mit dem Wetter: Es ist trocken und windstill bei zirka +6 Grad. Dieter meldet sich für das Weihnachtsessen ab.
2.12.25 18 Uhr. Statt Probe findet heute unser diesjähriges Weihnachtsessen statt. Es kommen Georg mit Antje, Albert mit Claudia, Gudrun, Annelore, Erika, Wolf, Robert und Jörg mit Beate. Es ist eine nette Runde. Ich sitze Georg gegenüber. Er ist ein unterhaltsamer Zeitgenosse und weiß trefflich zu erzählen. Ich schlage vor, die weiteren Proben in diesem Jahr ausfallen zu lassen, aber die drei folgenden Tibarg-Termine wahrzunehmen. Was wir im neuen Jahr machen, werden wir später verabreden. Ich bin gegen 21 Uhr zu Hause, wo Charlotte auf mich wartet.
6.12.2025 Standmusik zum 2. Advent mit Georg, Annelore, Erika, Dieter, Albert und Robert. Wolf hatte vorher angerufen, um sein Nichtkommen anzukündigen. Sein alter Vater (Ühu = über Hundert) musste zur Blutauffrischung gebracht werden. - Wir stehen wieder vor der Blumen-Apotheke und spielen meine Liste herunter. Antje Grell teilt Liederblätter aus. Wir blasen 65 Minuten und den Zuhörern, die auch teilweise Mitsänger sind, scheint es gut zu gefallen. Ich versuche, ohne Brille zu spielen und siehe da: es geht wieder! Es fällt leichter Regen, was für unser neues Adventliederheft nicht so gut ist. Aber da kann man ohne Weiteres nichts machen. Jens-Peter und Maren Meisel sind gekommen, Hermann Tomfort winkt mir zu, Ulli Heinz spricht mich an, Jürgen und Ingrid Blankenburg lassen sich sehen. Es ist eben meine Heimat, dieses Niendorf.
13.12.2025 Standmusik zum 3. Advent mit Georg, Annelore, Gudrun, Erika, Dieter, Wolf, Albert und Robert. Wir sind komplett (kommt auch nicht oft vor). Wir spielen in etwa dasselbe Programm wie letztes Mal. Mein Eindruck ist, dass es diesmal weniger Interessenten und Mitsänger gibt. Mit dem Wetter haben wir Glück: es ist trocken und so um acht Grad im Plus. Elke Binias spricht mich an und informiert mich davon, dass ihr Mann Dietmar Ende Oktober im Alter von 77 Jahren gestorben ist. Dietmar war nicht lange bei uns. So wie ich meine Proben und Darbietungen gestalte, mochte er nicht, es war ihm nicht professionell genug.
16.12.2025 Inzwischen habe ich ausreichend Geld beisammen, um heute die Spende an den Mitternachtsbus zu überweisen, es sind wieder 500 Euro, wie schon mehrfach in den Jahren vorher seit 2020.
24.12.25 Ich erhalte Post vom Mitternachtsbus: Es ist eine Karte an "Liebe Kooperationspartner" mit einem handschriftlichen Zusatz; Lieber Herr Hertwig, toll, wir freuen uns sehr über Ihre Musik-Spende vom Tibarg. Lucia Abigall & Corinna Schumann oder so ähnlich.
20.12.2025 Standmusik zum 4. Advent und letzter Auftritt in 2025 mit Georg, Gudrun, Erika, Dieter, Wolf und Robert. Wir stehen wieder vor der Blumen-Apotheke und spielen nach zwei Einblasstücken die sechzehn Stücke vom Liederblatt 2022. Wir sind damit nach 40 Minuten durch und picken dann andere Stücke aus dem Heft, um eine Stunde voll zu machen. Die Stimmung ist nicht schlecht, ich musste die Zuhörer aber immer wieder ermuntern, zu applaudieren. Mit dem Wetter haben wir Glück, es bleibt trocken, aber richtig weihnachtlich winterlich ist es nicht. Unters Publikum hat sich mein Nachbar Hans Otto Schrader mit seiner Frau gemischt, dem ich von uns erzählte. Ich sehe Maren und Piet Meisel mit Hund und Isolde Heib mit meinem Freund Ullrich Kammigan.
Gudrun schreibt: Lieber Robert, es ist wunderbar, wie unser Musizieren bei den Menschen groß und klein, alt und jung ankommt. Besonders in dieser Zeit. Das ist für mich jedes Mal überraschend und berührend zugleich. Es macht mir viel Spaß. Dir und Charlotte wünsche ich frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr, das Euch bestmögliche Gesundheit und viele glückliche Momente bringen möge. Herzliche Grüße, Gudrun
Das war ein schöner Abschluss dieses Bläserjahres. Schauen wir mal, was 2026 bringt. Am 21.3.2026 11 Uhr zum Frühlingsanfang ist unser nächster Tibargtermin. Wo, wird man dann hören.
Euch allen alles Gute, kommt behütet ins neue Jahr. Wir sehen uns wieder am 3. März 2026 18 Uhr im Gemeindesaal der Stellinger Kreuzkirche.
Unser erster Tibarg-Auftritt ist der 21.März 2026 11 Uhr mit einem Volks- und Frühlingslieder-Programm. Ich habe bereits die Noten dafür geschrieben.
Liebe Grüße, euer Robert, Charlotte lässt auch grüßen.
Die Jahre 1986 bis 2024 kann man im Archiv nachlesen.
2026
Am 2.1. fällt viel Schnee, am 9.1. immer noch, allerdings geht ein kräftiger Wind. Wie gut, daß wir nicht spielen müssen.